Alaska - Höhepunkte eines außergewöhnlichen Landes

Über­land­reise und ein­wö­chige Kreuz­fahrt mit der renom­mier­ten Nor­we­gian Cruise Line von Seward bis Van­cou­ver
Rei­se­ter­min: 17. - 29. August 2017 (13 Tage)
Rei­se­lei­tung: Andrea Zie­sche, Studienreiseleiterin

Alaska - Land der Super­la­tive: Die höchs­ten Berge Nord­ame­ri­kas, der größte Natio­nal­park, die meis­ten Bären, Mil­lio­nen von Lach­sen usw. Alaska ist vier­mal so groß wie Deutsch­land und um den 49. Bun­des­staat der USA in sei­ner Viel­falt zu erle­ben, sollte man unter­schied­li­che Ver­kehrs­mit­tel wäh­len. Die ideale Kom­bi­na­tion ist eine Bus­reise mit anschlie­ßen­der Kreuz­fahrt. Wir begin­nen unsere Reise im nörd­li­chen Fair­banks. Von hier geht es durch Zen­tra­lalaska in das Tier­pa­ra­dies des Denali-Nationalparks. Wei­ter mit dem Pan­ora­ma­zug der Alaska Rail­road nach Tal­keetna und per Bus durch Süd­alaska bis zum Hafen von Seward. Mit der NORWEGIAN SUN, dem Pre­mium All Inclu­sive Liner der NCL, erle­ben wir eine der erstaun­lichs­ten Kreuz­fahrt­stre­cken der Welt: die berühmte Inside Pas­sage mit ihren majes­tä­ti­schen Fjor­den und bezau­bern­den Küs­ten­dör­fern und den rauen, von Glet­schern gesäum­ten Golf von Alaska. Zwi­schen Juni und Sep­tem­ber sind Buckel­wale und manch­mal auch Grau­wale in den Gewäs­sern vor Alaska zu beob­ach­ten – oft direkt vom Kreuz­fahrt­schiff aus. Die schwarz­weiß gezeich­ne­ten Orcas leben in klei­nen Grup­pen das ganze Jahr hin­durch hier. Zum Abschluss zei­gen wir Ihnen die schöns­ten Sehens­wür­dig­kei­ten der bezau­bern­den kana­di­schen Hafen­stadt Van­cou­ver. An- und Abreise erfol­gen bequem mit Char­ter­flü­gen der Flug­ge­sell­schaft CONDOR. Ver­wirk­li­chen Sie Ihren Rei­set­raum und fol­gen Sie uns auf eine atem­be­rau­bende Ent­de­ckungs­reise in das Natur­pa­ra­dies Alaska.

Do – 17. August: Will­kom­men in Alaska

Flug mit CONDOR von Frank­furt über Ancho­rage nach Fair­banks (Abflug ca. 11:15 Uhr/Ankunft ca. 14:00 Uhr, Flug­dauer ca. 11 Stun­den). In Fair­banks, der zweit­größ­ten Stadt Alas­kas, beginnt die Wild­nis direkt vor der Tür. Nur 320 km süd­lich des Polar­krei­ses gele­gen, gilt Fair­banks als das wirt­schaft­li­che und tou­ris­ti­sche Zen­trum des Nor­dens. Wir woh­nen zen­tral im Stadt­zen­trum im char­man­ten BRIDGEWATER HOTEL*** mit Blick auf den Chena River. Zum Begrü­ßungs­aben­d­es­sen im uri­gen Restau­rant The Pump House haben Sie die Wahl zwi­schen einem saf­ti­gen Steak oder frisch gegrill­tem Alaska Wildlachs.

Alaska17-18-AugFr – 18. August: Gold & Gigant

Die ehe­ma­lige Gold­grä­ber­stadt Fair­banks pro­fi­tiert in der Som­mer­zeit von fast 22 Stun­den Tages­licht und Tem­pe­ra­tu­ren bis 30° C, ab August erschei­nen nachts manch­mal fas­zi­nie­rende Polar­lich­ter. Am Vor­mit­tag besu­chen wir auf dem Cam­pus der Uni­ver­sity of Alaska das Museum of the North – ein abso­lu­tes „Muss“, sowohl auf­grund sei­ner spek­ta­ku­lä­ren Archi­tek­tur als auch wegen der her­vor­ra­gen­den Aus­stel­lung über Men­schen, Tiere, Pflan­zen, Kul­tur und Kunst der Urein­woh­ner Alas­kas. Wei­ter­fahrt zum berühm­ten Denali-Nationalpark. Der Name lei­tet sich vom india­ni­schen Wort „Denali“ (der Hohe) ab und bezieht sich auf den mit 6.190 Metern höchs­ten Berg Nord­ame­ri­kas – den Mount McK­in­ley. Mit etwas Glück zeigt sich sein von ewi­gem Eis bedeck­ter Gip­fel. Über­nach­tung im der GRANDE DENALI LODGE****. Das Hotel liegt auf der Spitze eines Ber­ges mit atem­be­rau­ben­den Blick auf den Nenana River sowie die unbe­rührte Natur des Nationalparks.

Alaska17-19-AugSa – 19. August: Wo sich Fuchs und Bär Gute Nacht sagen

Am frü­hen Mor­gen star­ten wir mit einem spe­zi­el­len Bus zur umfas­sen­den „Kan­tishna Wil­der­ness Tour“. Die mehr als 145 km lange Straße, die den 24.000 km² gro­ßen Denali-Nationalpark durch­zieht, gibt den Blick frei auf Seen, Flüsse, Berge und Glet­scher sowie die Ansied­lung Kan­tishna. Hal­ten Sie die Kamera bereit, denn mit etwas Glück begeg­nen wir Kari­bus, Grizz­ly­bä­ren, Wöl­fen, Elchen, Dall­scha­fen, Luch­sen, Mur­mel­tie­ren, Füch­sen und Schnee­ha­sen und als Hin­ter­grund dazu der gigan­ti­sche Mount McK­in­ley! Zum Abschluss der Tour stär­ken wir uns im Kan­tishna Road­house mit einem herz­haf­ten Mittagessen.

Alaska17-20-AugSo – 20. August: Land­schafts­show auf lei­sen Schienen

Rei­sen statt Rasen ist die Devise – nicht schnell, aber gemüt­lich und kom­for­ta­bel ist unsere vier­stün­dige Pan­ora­ma­zug­fahrt mit der Alaska Rail­road. Für Sie haben wir Plätze im „Gold­star Dome“ gebucht. Der Gold­star Ser­vice beinhal­tet einen bevor­zug­ten Check-in, einen reser­vier­ten Sitz­platz im Gold­star Dome sowie ein Mit­tag­es­sen, alko­hol­freie Getränke und 2 alko­ho­li­sche Getränke pro Per­son im Spei­se­wa­gen. Der obere Teil dient als Aus­sichts­wa­gen mit Glas­kup­pel, und der untere Teil des Wagons ist als Spei­se­wa­gen aus­ge­stat­tet. Im obe­ren Bereich gibt es sogar einen „Open Air“ Bereich, von dem aus wir die herr­li­che Land­schaft genie­ßen kön­nen. Die Bahn­trasse führt meist abseits der Straße durch atem­be­rau­bend schöne Gebiete, vor­bei an Glet­schern, Seen und Ber­gen. Hal­ten Sie auch Aus­schau nach Tie­ren. Gegen 17 Uhr Ankunft am Bahn­hof von Tal­keetna und Trans­fer zu unse­rer kom­for­ta­blen TALKEETNA ALASKAN LODGE****.

Alaska17-slide-2Mo – 21. August: Schiff Ahoi zur gro­ßen Fahrt

Eine aus­sichts­rei­che Bus­fahrt haben wir auf der Stre­cke in Rich­tung Süden bis Seward zu bewäl­ti­gen. Hier erhal­ten wir im Alaska Wild­life Con­ser­va­tion Cen­ter anschau­li­che Infor­ma­tio­nen über die Glet­scher­küste und die viel­fäl­tige Mee­res­fauna. Dann wird es Zeit, uns zum Kreuz­fahrt­ter­mi­nal von Seward zu bege­ben, wo bereits unser Kreuz­fahrt­schiff NORWEGIAN SUN zum Check-in bereit liegt. Wir bezie­hen unsere Kabi­nen und machen uns mit den Bord­ein­rich­tun­gen ver­traut. Da neu­er­dings auf den NORWEGIAN CRUISE LINE Schif­fen das Pre­mium All Inclusive-Konzept gilt, kön­nen Sie sich in den Bars und Restau­rants nach Her­zens­lust stär­ken. Um 21:00 Uhr heißt es „Lei­nen los“ und wir glei­ten gran­dio­sen Kreuz­fahrt­ta­gen entgegen.

Di – 22. August: Wo die Glet­scher kal­ben (Seetag)

Die NORWEGIAN SUN nimmt Kurs auf den Hubbard-Gletscher, ein Eis­feld in der Eli­as­kette im Yukon-Territorium. Er ist mit 122 km der längste Glet­scher Alas­kas, der in die Yaku­tat Bay und in die Disen­chant­ment Bay hin­un­ter fließt. Genie­ßen Sie einen ent­span­nen­den Tag an Bord, denn es gibt Vie­les zu ent­de­cken: Um das Schiff herum läuft non­stop das „Natur­kino Alaska“, auf dem Schiff wer­den die ver­schie­dens­ten Akti­vi­tä­ten und Infor­ma­tio­nen ange­bo­ten, und die Küchen­mann­schaft gibt ihr Bes­tes, um die Pas­sa­giere kuli­na­risch zu verwöhnen.

Alaska17-23-MaiMi – 23. August: Wale, Rob­ben und First Nations

Heute liegt die NORWEGIAN SUN von 09:00 Uhr bis 17:00 Uhr vor Icy Strait Point. Die­ser kleine Ort gehört zum Tlingit-Indianerdorf Hoo­nah und gilt als Ein­gangs­tor zum berühm­ten Gla­cier Bay Natio­nal­park. In Icy Strait Point wurde seit 1912 Lachs ver­ar­bei­tet, Zeug­nis dar­über lie­fert heute das inter­es­sante Museum. Ver­schie­dene Land­aus­flüge (gegen Mehr­preis) bie­ten die Mög­lich­keit zu Wal­be­ob­ach­tungs­fahr­ten oder die Erkun­dung der alten India­ner­sied­lung an Land.

Alaska17-24-AugDo – 24. August: Gewal­tige Gletscher

Erle­ben sie eine unver­gess­li­che Fahrt durch den engen, gewun­de­nen Tracy Arm-Fjord, vor­bei an bis zu 1.000 Meter hohen Fels­wän­den. Am Fjor­dende erwar­tet Sie der Sawyer-Gletscher, der vor Ihrem Schiff als mäch­ti­ges Eis­ge­birge auf­ragt. In die­ser Wild­nis ist eine viel­fäl­tige Tier­welt zu Hause, u. a. Buckel­wale, See­lö­wen, Bären und Wölfe. Vor­mit­tags lie­gen wir vor Juneau, das nur per Flug­zeug oder Schiff erreich­bar ist. Direkt „vor der Haus­tür“ erstreckt sich der majes­tä­ti­sche Mendenhall-Gletscher. Zwei Kilo­me­ter breit ist die zer­klüf­tete Abbruch­kante, die sich im Men­den­hall Lake spie­gelt. Diese gran­diose Eis­land­schaft erkun­den wir am bes­ten per Boot oder aus der Luft mit dem Heli­ko­pter (Land­aus­flüge gegen Mehr­preis). Und viel­leicht sehen Sie ja von oben auch ein paar der ganz beson­de­ren Ein­woh­ner June­aus: Wale, Rob­ben und Adler.

Fr – 25. August: Spu­ren der Goldgräber

Heu­tige Sta­tion ist Skag­way. Es erwar­tet uns ein Open-Air Museum der Gold­rausch­zeit. Fast die kom­plette Ort­schaft wurde zum Klon­dike Gold Rush Natio­nal His­to­ri­cal Park erklärt und unter Denk­mal­schutz gestellt. Pas­tell­far­bene Holz­fas­sa­den, höl­zerne Geh­steige – alles sieht fast wie eine Hol­ly­wood­ku­lisse aus. Es sind aber Ori­gi­nale aus der Zeit um 1900, als Skag­way Haupt­ha­fen für die Gold­su­cher am Klon­dike war. Ein emp­feh­lens­wer­ter Land­aus­flug ist z. B. die spek­ta­ku­läre Zug­fahrt mit der White Pass und Yukon Rail­way (Land­aus­flug gegen Mehrpreis).

Alaska17-26-AugSa – 26. August: Ang­ler­la­tein und Totempfähle

Die NORWEGIAN SUN ankert nach­mit­tags in Ket­chi­kan. Die viert­größte Stadt Alas­kas ist Zen­trum der India­ner­kul­tur und gleich­zei­tig belieb­ter Aus­gangs­punkt für Sport­fi­scher. Der Bach, der hier ins Meer mün­det, ist im Som­mer ein idea­ler Platz zum Beob­ach­ten der Lachse, die hin­auf zu ihren Laich­grün­den zie­hen. Auf Stel­zen über dem Gezei­ten­gür­tel wur­den die Holz­häu­ser in Ket­chikans Creek Street gebaut. Gleich Wäch­tern aus der Ver­gan­gen­heit erin­nern dazwi­schen Totem­pfähle an Alas­kas India­ner. Als loh­nen­des Aus­flugs­ziel (Land­aus­flug gegen Mehr­preis) bie­tet sich das Misty Fjords Natio­nal Monu­ment an, wo die Natur aus blan­ken Gra­nit­fel­sen, 300 m hohen Was­ser­fäl­len und glas­kla­ren Seen eine Land­schaft von dra­ma­ti­scher Schön­heit geformt hat.

So – 27. August: Fas­zi­nie­rende Insel­welt (Seetag)

Den gan­zen Tag ver­brin­gen wir an Bord, wäh­rend das Schiff durch die berühmte Inside Pas­sage navi­giert, eine geschützte Was­ser­straße zwi­schen unzäh­li­gen üppig bewach­se­nen Inseln. Ein Tag, an dem wir die Beob­ach­tungs­decks nut­zen, um mit etwas Glück Wale, Del­phine, See­ad­ler und andere See­vö­gel zu beob­ach­ten, wäh­rend eine fan­tas­ti­sche Natur­ku­lisse vor­über zieht. Die­ser Tag gehört sicher­lich zu den Höhe­punk­ten unse­rer Kreuzfahrt.

Alaska17-28-AugMo – 28. August: Will­kom­men in Kanada

Lei­der geht auch die schönste Kreuz­fahrt zu Ende. Bei der Ein­fahrt in den Hafen genie­ßen wir einen fan­tas­ti­schen Blick auf die Sky­line von Van­cou­ver vor der majes­tä­ti­schen Berg­ku­lisse der Coast Moun­tains. Nun heißt es Abschied neh­men von unse­rem schwim­men­den Hotel, der Bus erwar­tet uns zu einer aus­führ­li­chen Stadt­rund­fahrt durch eine der schöns­ten Städte Kana­das. Umfra­gen zufolge zählt Van­cou­ver zu den Metro­po­len mit der höchs­ten Lebens­qua­li­tät welt­weit. Sty­li­sche Designer-Hochhäuser in Down­town ste­hen in Kon­trast zu den Tem­peln von Chi­na­town. Der aus­ge­dehnte Stan­ley Park ist Van­cou­vers grüne Fla­nier­meile am Was­ser, auf der quir­li­gen Insel Gran­ville bele­ben Klein­künst­ler, Markt­hal­len und kleine Restau­rants die Water­front. Trans­fer zum Flug­ha­fen und Flug mit CONDOR von Van­cou­ver zurück nach Frank­furt (Abflug ca. 18:30 Uhr, Flug­dauer ca. 10 Stunden).

Di – 29. August: Wie­der zuhause

Ankunft in Frank­furt um ca. 13:45 Uhr.

Alaska17-schiff-2Schiffs­be­schrei­bung:
Die NORWEGIAN SUN gehört zur renom­mier­ten Flotte der NORWEGIAN CRUISE LINE (NCL). Das Schiff wurde im Jahre 2001 in Lloyd Werft Bre­mer­ha­ven gebaut und 2016 moder­ni­siert. Es bie­tet Platz für maxi­mal 1.936 Pas­sa­giere und 906 Besat­zungs­mit­glie­der auf ins­ge­samt 9 Decks. Mit 259 m Länge, 32 m Breite zählt es zu den mit­tel­gro­ßen Schif­fen auf der Alas­ka­route. An Bord fin­den Sie 14 Restau­rants, 12 Bars & Loun­ges, 2 Swim­ming­pools und 5 Whirl­pools, Spa mit Dampf­bad, Sauna und Fit­ness­cen­ter, Beauty Cen­ter und Fri­sör (teil­weise gegen Aufpreis).

Alaska17-Schiff1Kabi­nen­ka­te­go­rien:
Die Kabi­nen lie­gen auf ver­schie­de­nen Decks. Die Innen­ka­bi­nen (IB) sind ca. 16 qm groß, Außen­ka­bi­nen (OC) mes­sen ca. 13,5 qm und die Bal­kon­ka­bi­nen (BA) sind ca. 20,5 qm groß. Alle Kabi­nen haben 2 untere Bet­ten, einige Kabi­nen besit­zen zusätz­lich ein 3./4. obe­res Klapp­bett. Alle Kabi­nen ver­fü­gen über Tele­fon, TV, Kli­ma­an­lage, Kühl­schrank, Feder­bet­ten, Safe, Bad mit Dusche/WC und Haar­trock­ner. Die meis­ten Bet­ten las­sen sich getrennt oder als Dop­pel­bett stellen.

Land­aus­flüge:
Für die Anle­ge­hä­fen bie­tet NCL gegen Mehr­preis ver­schie­dene Aus­flüge an, die vorab oder nach Ver­füg­bar­keit an Bord gebucht und bezahlt wer­den kön­nen. Die Aus­flüge fin­den in Eng­li­scher Spra­che statt, der Land­aus­flug in Skag­way wird auf Deutsch ange­bo­ten. Die Aus­flugs­mög­lich­kei­ten mit aktu­el­len Prei­sen erhal­ten Sie recht­zei­tig vor Reisetermin.

Leis­tun­gen:

  • Flug mit CONDOR von Frank­furt über Ancho­rage nach Fair­banks und von Van­cou­ver zurück nach Frank­furt in Eco­nomy Class
  • Flug­ha­fen­steu­ern, Kero­sin­zu­schläge und Gebüh­ren (= 150 €)
  • Trans­fers und Rund­reise in kom­for­ta­blen Touristenbussen
  • 4 x Über­nach­tung in guten Hotels und Lod­ges in Alaska
  • Buf­fet­früh­stück
  • Begrü­ßungs­aben­d­es­sen
  • Kan­tishna Tour in den Denali-Nationalpark inklu­sive Mittagessen
  • Zug­fahrt mit Alaska Rail­road (Gold­star Dome Ser­vice) von Denali nach Tal­keetna inklu­sive Mit­tag­es­sen und Getränke im Zug
  • Kreuz­fahrt mit der NORWEGIAN SUN
  • Superior-Innenkabine Kate­go­rie IB mitt­schiffs (höhere Kabi­nen­ka­te­go­rie gegen Aufpreis)
  • All Inclu­sive Premium-Leistungen an Bord (Spe­zia­li­tä­ten­re­stau­rants teil­weise gegen Aufpreis)
  • Alle Trink­gel­der auf die all-inclusive Leis­tun­gen an Bord und für die Bord-Crew (ca. 100 €)
  • Unter­hal­tungs­pro­gramm und Ver­an­stal­tun­gen an Bord
  • Steuer-, Hafen- und Sicher­heits­ge­büh­ren (ca. 240 €)
  • Stadt­rund­fahrt in Vancouver
  • Gebüh­ren und Besor­gung von ESTA/ETA Ein­rei­se­ge­neh­mi­gung USA/Kanada
  • Rei­se­lei­tung ab/bis Deutschland
  • Ört­li­che deutsch­spra­chige Rei­se­lei­tung in Alaska
  • Rei­se­un­ter­la­gen mit DuMont Reise-Handbuch „Kanada - der Wes­ten und Alaska“
Rei­se­preis:
Doppelzimmer/Innenkabine: ab 6.370 €
Doppelzimmer/Außenkabine: ab 6.625 €
Doppelzimmer/Balkonkabine: ab 7.265 €
Einzelzimmer/Innenkabine Allein­be­nut­zung: ab 7.170 €
Einzelzimmer/Außenkabine Allein­be­nut­zung: ab 7.745 €
Einzelzimmer/Balkonkabine Allein­be­nut­zung: ab 9.265 €


Auf­preis Pre­mium Eco­nomy / Busi­ness Class:  auf Anfrage

Bitte beach­ten Sie die geson­der­ten Rei­se­be­din­gun­gen für Kreuzfahrten.

Keine Zubu­cher­reise!

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Reisezeiten

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Reisebedingungen

Wich­tige Hinweise

Rei­se­an­mel­dung und Bestätigung

Wir raten grund­sätz­lich zu einer früh­zei­ti­gen Anmel­dung, da sehr oft Kon­zerte etc. in unse­ren Rei­sen mit ein­ge­plant sind und wir diese sehr früh fest­le­gen müs­sen. Uns erspart es dann in vie­len Fäl­len erst Rück­spra­che mit Kar­ten­bü­ros und Hotels zu neh­men. Gerade an Ein­zel­zim­mern haben wir immer einen sehr hohen Bedarf, wes­halb sie sehr schnell aus­ge­bucht sind.
Ihre Anmelde- und Rei­se­be­stä­ti­gung erhal­ten Sie in der Regel etwa acht Tage nach Ein­gang Ihrer Anmel­dung. Wir emp­feh­len den Abschluss einer Rei­se­rück­tritts­kos­ten­ver­si­che­rung. Bitte beach­ten Sie unsere Tarife auf der letz­ten Seite des Kata­lo­ges.
Zudem erhal­ten Sie mit der Rei­se­be­stä­ti­gung den gesetz­lich vor­ge­schrie­be­nen Siche­rungs­schein (s. a. unter „Insol­venz­ver­si­che­rung“). Nach Erhalt der Bestä­ti­gung und des Siche­rungs­schei­nes bit­ten wir Sie dann um eine Anzah­lung in Höhe von 20% des Gesamtpreises.

Rest­zah­lung

Die Rest­zah­lung des Gesamt­prei­ses ist bis spä­tes­tens vier Wochen vor Rei­se­be­ginn fällig.

Rei­se­lei­ter

Bei der Aus­schrei­bung unse­rer Rei­sen haben wir unver­bind­lich den Namen des Rei­se­lei­ters ange­ge­ben. Die Rei­se­lei­ter sind für die Fahr­ten fest ein­ge­plant und haben ent­spre­chend auch zeit­lich dis­po­niert. Es kann aber immer ein­mal pas­sie­ren, dass ein Rei­se­lei­ter kurz­fris­tig aus schwer­wie­gen­dem Grund die Reise nicht über­neh­men kann. Wir haben nur qua­li­fi­zierte, lang­jäh­rig erfah­rene Rei­se­lei­ter, so dass wir immer für einen Ersatz sor­gen kön­nen. Der kurz­fris­tige Aus­fall eines ange­kün­dig­ten Rei­se­lei­ters ist keine Leis­tungs­min­de­rung, die zum kos­ten­freien Rück­tritt eines Rei­se­gas­tes berechtigt.

Früh­zei­tige Buchung

Wir emp­feh­len Ihnen eine früh­zei­tige Buchung der Reise. Sie sichern sich dadurch die vor­de­ren Plätze im Bus, da wir Platz­re­ser­vie­run­gen im Bus nach Ein­gang der Anmel­dun­gen vor­neh­men. Bei vie­len Rei­sen sind Kar­ten für kul­tu­relle Ver­an­stal­tun­gen ent­hal­ten. Diese Kar­ten müs­sen häu­fig früh­zei­tig wie­der zurück­ge­ge­ben bzw. stor­niert wer­den. Es kann also bei einer kurz­fris­ti­gen Anmel­dung pas­sie­ren, dass wir für Sie keine Kar­ten mehr haben. Bei einem Wunsch für ein Ein­zel­zim­mer ist auf alle Fälle eine früh­zei­tige Buchung nötig, da der Anteil Allein­rei­sen­der bei Kul­tur­rei­sen enorm hoch ist und Hotels nur in einem gewis­sen Ver­hält­nis Kon­tin­gente mit Ein­zel­zim­mern abge­ben.
Bitte beach­ten Sie auch unse­ren Hin­weis „Zir­ka­preise bei Flugreisen“.

Anschluss­flüge

Bei Flug­rei­sen soll­ten Sie unbe­dingt gleich bei der Buchung oder spä­tes­tens nach Erhalt der Rei­se­be­stä­ti­gung Ihren Wunsch für einen Anschluss­flug von einem ande­ren deut­schen Flug­ha­fen ange­ben. Sie sichern sich dadurch die tarif­lich güns­tigs­ten Plätze. Zudem kann es Ihnen bei einer kurz­fris­ti­gen Buchung pas­sie­ren, dass wir keine Plätze mehr in der für Sie zeit­lich bes­ten Maschine bekom­men. Sie ver­mei­den also auch bei einer frü­hen Buchung lange War­te­zei­ten am Flughafen.

Sitz­platz­wunsch

Eine früh­zei­tige Anmel­dung sichert Ihnen einen beson­de­ren Sitz­platz­wunsch. Falls erfor­der­lich kann ggf. bei den Ein­zel­rei­sen­den der freie Platz belegt wer­den. Wir set­zen bei unse­ren Bus­rei­sen ab Deutsch­land nur Busse mit allem Kom­fort ein, also mit Toi­lette, Kli­ma­an­lage, Bord­kü­che, Schlaf­ses­sel, Kühl­schrank etc. Eine Rota­tion der Sitz­plätze im Bus fin­det nicht statt. In allen Bus­sen herrscht strik­tes Rauchverbot.

Sitz­platz­re­ser­vie­rung bei Flügen

Viele Flug­ge­sell­schaf­ten bie­ten die Mög­lich­keit online über Inter­net Sitz­plätze zu reser­vie­ren. Diese Reser­vie­rung kann aber nur per­sön­lich erfol­gen und ist in der Regel ab 23 Stun­den vor Abflug mög­lich. Wenn wir für Sie bereits frü­her Sitz­plätze reser­vie­ren sol­len, dann wer­den von den Air­lines Gebüh­ren erho­ben, die wir pro Teil­stre­cke wie folgt berech­nen müs­sen:
Inner­deut­sche und inner­eu­ro­päi­sche Flüge:  15 €
Lang­stre­cken­flüge:                                              30 €
Sitze am Not­aus­gang:                                         80 €
Reser­vie­run­gen sind nur nach Ver­füg­bar­keit und auf Anfrage möglich.

Konzert- und Opernkarten

Häu­fig sind bei unse­ren Rei­sen kul­tu­relle Ver­an­stal­tun­gen mit ein­ge­schlos­sen. Berück­sich­ti­gen Sie bitte, dass die Kar­ten meist lange im Vor­aus von uns gekauft wer­den müs­sen.
Bei man­chen Kar­ten ein Jahr zuvor!
Es kom­men auf die Kar­ten­preise fast immer noch Vor­ver­kaufs­ge­büh­ren, die teil­weise bis zu 35 % betra­gen. In man­chen Opern­häu­sern wie der Mai­län­der Scala o. Ä. sind die Kar­ten­preise ein Mehr­fa­ches des auf­ge­druck­ten Prei­ses. So stimmt der auf­ge­druckte Kar­ten­preis häu­fig nicht mit dem Ihnen berech­ne­ten Preis über­ein.
Wenn in unse­ren Rei­sen nur die Mög­lich­keit zum Besuch einer Ver­an­stal­tung ange­bo­ten wird, so bestä­ti­gen wir die Kar­ten­bu­chung nur unter Vor­be­halt. Eine Reser­vie­rung der Kar­ten neh­men wir erst dann vor, wenn die Durch­füh­rung der Reise gesi­chert ist.

Rei­se­li­te­ra­tur

Soll­ten Sie den von uns ange­bo­te­nen Rei­se­füh­rer bereits besit­zen, so kön­nen Sie sich aus unse­rer reich­hal­ti­gen Biblio­thek an Rei­se­füh­rern ein ande­res Buch auswählen.

Insol­venz­ver­si­che­rung

Der Gesetz­ge­ber schreibt eine sog. Insol­venz­ver­si­che­rung für Rei­se­ver­an­stal­ter vor, die Rei­se­gäste beim Kon­kurs eines Ver­an­stal­ters wie­der sicher nach Hause bringt. Wir haben immer schon auf ein seriö­ses Geschäfts­ge­ba­ren geach­tet und alle Vor­aus­set­zun­gen für einen rei­bungs­lo­sen Rei­se­ab­lauf gesi­chert. Für alle unsere Rei­sen sind unsere Teil­neh­mer ab der Rei­se­an­mel­dung mit einer Insol­venz­ver­si­che­rung abge­si­chert. Somit sind auch Ihre Anzah­lun­gen abge­si­chert. Sie erhal­ten mit der Rei­se­be­stä­ti­gung einen sog. Siche­rungs­schein zuge­sandt.
Mainka Rei­sen GmbH ist bei tour­Vers (Touristik-Versicherungs-Service GmbH, eine Toch­ter­ge­sell­schaft der Hanse-Merkur Rei­se­ver­si­che­rung AG), unter fol­gen­der Ver­trags­num­mer ver­si­chert: 11.30.235020

Son­der­wün­sche

Gerne ver­su­chen wir, Ihre Son­der­wün­sche wie z. B. Ver­län­ge­run­gen, Flug­un­ter­bre­chun­gen o. ä. zu erfül­len. Diese Zusatz­bu­chun­gen sind häu­fig mit einem erheb­li­chen Mehr­auf­wand an Arbeits­zeit und Kos­ten ver­bun­den. Bitte haben Sie daher Ver­ständ­nis, dass wir für unse­ren Auf­wand eine Bear­bei­tungs­ge­bühr ver­lan­gen. Sie berech­net sich nach dem Auf­wand, beträgt aber min­des­tens 25 Euro. Diese Rege­lung gilt aber nicht für Anschluss­flüge und Hotel­bu­chun­gen in Würz­burg. Diese Buchun­gen sind selbst­ver­ständ­lich gebührenfrei.

Bean­stan­dun­gen

Wenn Sie ein­mal mit einem Essen oder Ihrem Hotel­zim­mer nicht zufrie­den sind, so tei­len Sie bitte sofort an Ort und Stelle unse­rem Rei­se­lei­ter den Man­gel mit. Er ist ver­pflich­tet für umge­hende Abhilfe zu sor­gen. Nach Ablauf einer Reise kön­nen wir für keine Ver­bes­se­rung sor­gen. Bitte tei­len Sie uns schon bei Rei­se­bu­chung Unver­träg­lich­kei­ten bzw. All­er­gien mit.

Mindest- und Maximalteilnehmerzahl

Unsere Rei­sen sind auf 15 Per­so­nen als Min­dest­teil­neh­mer­zahl kon­zi­piert. Mainka Rei­sen GmbH ist aber immer bemüht, eine Reise durch­zu­füh­ren, auch wenn diese Zahl nicht erreicht wird, solange die Durch­füh­rung kei­nen gro­ßen wirt­schaft­li­chen Ver­lust für Mainka Rei­sen dar­stellt. Wir ver­wei­sen in die­sem Zusam­men­hang auch auf unsere Rei­se­be­din­gun­gen (§7. b). Die maxi­male Grup­pen­größe liegt in der Regel bei 28 Personen.

Hotel­ka­te­go­rien

Die in dem Kata­log­text ange­ge­be­nen Hotel­ka­te­go­rien sind die landes-üblichen Kate­go­ri­sie­run­gen. Sie kön­nen in den ein­zel­nen Län­dern sehr unter­schied­lich sein (nähere Details unter www.hotelstars.de).

Eigen­an­reise

Sie kön­nen die Anreise zum Rei­se­ziel auch gerne indi­vi­du­ell gestal­ten, d. h. Sie müs­sen nicht unbe­dingt in Würz­burg die Reise begin­nen. Bei selbst­stän­di­ger Anreise trägt der Rei­se­teil­neh­mer alle anfal­len­den Kos­ten bis zum Treff­punkt mit der Gruppe im Hotel.
Buchen Sie Ihre eigene Anreise bitte erst, wenn sicher gestellt ist, dass die Reise statt­fin­det bzw. wenn Sie Ihre Rei­se­un­ter­la­gen von uns erhal­ten haben. Wir über­neh­men bei indi­vi­du­el­ler Anreise keine Haf­tun­gen für dies­be­züg­li­che Buchun­gen, wenn sie nicht mit uns abge­stimmt wurden.

Eigen­an­reise bei Busfahrten

Soll­ten Sie bei unse­ren Bus­rei­sen Ihre Anreise an den Ziel­ort selbst gestal­ten, so ver­gü­ten wir Ihnen 40 € für Ihren Kos­ten­auf­wand der An- und Rück­reise. Treff­punkt mit der Rei­se­gruppe ist in der Regel das Hotel.Diese Rege­lung gilt aller­dings nicht, wenn Sie am ers­ten Rei­se­tag unter­wegs zum Ziel­ort zusteigen.

Eigen­an­reise mit dem Fernbus

Erwä­gen Sie die Mög­lich­keit mit einem Fern­bus zum Rei­se­ziel oder nach Würz­burg anzu­rei­sen. Diese Alter­na­tive hat einige Vorteile:

  • Reser­vier­ter Sitzplatz
  • Keine Pro­bleme mit dem Gepäck
  • Preis­wer­ter als Bahnfahrten

Gerne geben wir Ihnen wei­tere Aus­künfte und buchen die Ver­bin­dung für Sie.

Trans­fer ab Würz­burg und Schwein­furt zum Flughafen

Trans­fers ab Unter­fran­ken zum Flug­ha­fen wer­den von uns bei einer Min­dest­teil­neh­mer­zahl von 6 Per­so­nen mit einem eige­nen Trans­fer­bus durch­ge­führt. Bei einer gerin­ge­ren Per­so­nen­zahl arran­gie­ren wir für Sie einen Trans­fer mit einem gewerb­li­chen Flughafenzubringer.

Anreise nach Würzburg

Unsere Bus­rei­sen star­ten in der Regel in Würz­burg. Wenn Sie daher nach Würz­burg anrei­sen möch­ten, so reser­vie­ren wir Ihnen gerne ein Hotel­zim­mer.
Fol­gende Hotels bie­ten sich an:

Hotel WÜRZBURGER HOF

Hotel MARITIM

Hotel NOVOTEL (ehem. DORINT)

Hotel REGINA

Hotel WALFISCH
Zir­ka­preise bei Flugreisen

Die Flug­ge­sell­schaf­ten haben ihre Kon­di­tio­nen für Rei­se­ver­an­stal­ter geän­dert. Wir bekom­men von den Air­lines nur noch bis 3 Monate vor Abflug ein Kon­tin­gent gestellt. Bis dahin kön­nen wir Ihnen eine Preis­ga­ran­tie geben.
Bei Buchun­gen kür­zer als 3 Monate vor Abflug müs­sen wir Ihre Flüge zum Tages­preis bei den Flug­ge­sell­schaf­ten ein­kau­fen. Das kann u. U. erheb­lich teu­rer sein. Eine früh­zei­tige Buchung der Reise lohnt sich also auch aus die­sem Grund.

Zeit­rei­sen

Für unsere Gäste, die es etwas geruh­sa­mer wün­schen, emp­feh­len wir unsere Zeit­rei­sen. Bei die­sen Rei­sen haben wir immer ein Hotel mit einem gro­ßen Erho­lungs­wert gewählt. Die Besich­ti­gun­gen sind meis­tens nur halb­tags und nicht sehr anstren­gend. Daher sind unsere Zeit­rei­sen auch für Gäste geeig­net, die nicht mehr so gut zu Fuß sind.

Hin­weis für Gehbehinderte

Wir müs­sen die Ein­schät­zung Ihrer Geh­stärke Ihnen über­las­sen. Bitte beden­ken Sie aber, dass bei Orts­be­sich­ti­gun­gen ein gewis­ses Tempo erfor­der­lich ist, damit unser Tages­pro­gramm bewäl­tigt wer­den kann. Unsere Rei­se­lei­ter kön­nen daher auch im Inter­esse der gesam­ten Gruppe nicht auf die Behin­de­rung eines Ein­zel­nen Rück­sicht neh­men. So sind z. B. Städ­te­rei­sen mit vie­len Lauf­stre­cken ver­bun­den. Für geh­be­hin­derte Gäste emp­feh­len wir daher unsere Zeit­rei­sen.

Kopf­hö­rer­sys­tem

Bei Städte- und Aus­stel­lungs­rei­sen set­zen wir das Kopf­hö­rer­sys­tem „Quiet­vox“ ein. Bei den Füh­run­gen hören Sie unse­ren Rei­se­lei­ter über einen klei­nen Kopf­hö­rer, der auch für Hör­ge­räte geeig­net ist. Das hat viele Vor­teile. Bei den Stadt­rund­gän­gen kann Ihnen der Rei­se­lei­ter seine Erklä­run­gen auch beim Gehen geben. In den Museen, die ja lei­der häu­fig wenig Sitz­mög­lich­kei­ten besit­zen, kön­nen Sie auch ein­mal Platz neh­men und sich aus­ru­hen, ohne auf die Erklä­run­gen zu ver­zich­ten. In den Kir­chen sor­gen wir damit auch für die respekt­volle Ruhe und unser Rei­se­lei­ter schont zudem seine Stimme.

Pre­mium Eco­nomy Class bei Lufthansa

Bei eini­gen Flü­gen von Luft­hansa haben Sie die Mög­lich­keit, die neue Pre­mium Eco­nomy Class mit mehr Bein­frei­heit zu buchen. Preise und Ver­füg­bar­keit auf Anfrage.

Keine Zubu­cher­rei­sen

Viele deut­sche Rei­se­ver­an­stal­ter legen aus wirt­schaft­li­chen Grün­den bei Fern­rei­sen ihre Kun­den mit ande­ren Grup­pen zu gro­ßen Rei­se­grup­pen zusam­men (sog. Zubu­cher­rei­sen).
Wir pfle­gen eine andere Geschäfts­po­li­tik. Unsere Rei­se­grup­pen sind immer für sich, haben einen eige­nen Rei­se­lei­ter und Bus und sind in der Teil­neh­mer­zahl begrenzt!

Rei­se­be­din­gun­gen

An die­ser Stelle möch­ten wir Sie über die all­ge­mei­nen Rei­se­be­din­gun­gen infor­mie­ren, wel­che die gesetz­li­chen Bestim­mun­gen der § 651a ff. des Bür­ger­li­chen Gesetz­bu­ches ergän­zen und die Grund­lage des Rei­se­ver­tra­ges zwi­schen Ihnen, dem Rei­se­teil­neh­mer und dem Rei­se­ver­an­stal­ter, bil­den. Die Rei­se­be­din­gun­gen ent­spre­chen wei­test­ge­hend den aktu­el­len Emp­feh­lun­gen des Deut­schen Rei­se­ver­ban­des e.V. Mainka Rei­sen GmbH in Würz­burg wird im fol­gen­den Text als Rei­se­ver­an­stal­ter bezeich­net.
Die nach­fol­gen­den Bestim­mun­gen wer­den, soweit wirk­sam ver­ein­bart, Inhalt des zwi­schen dem Kun­den und dem Rei­se­ver­an­stal­ter zu Stande kom­men­den Rei­se­ver­tra­ges. Sie ergän­zen die gesetz­li­chen Vor­schrif­ten der §§ 651a - m BGB (Bür­ger­li­ches Gesetz­buch) und die Infor­ma­ti­ons­vor­schrif­ten für Rei­se­ver­an­stal­ter gemäß §§ 4 - 11 BGB-InfoV (Ver­ord­nung über Informations- und Nach­weis­pflich­ten nach bür­ger­li­chem Recht) und fül­len diese aus:

1. Abschluss des Rei­se­ver­tra­ges / Ver­pflich­tung für Mitreisende

1.1. Für alle Buchungs­wege gilt:

a) Grund­lage die­ses Ange­bots sind die Rei­se­aus­schrei­bung und die ergän­zen­den Infor­ma­tio­nen des Rei­se­ver­an­stal­ters für die jewei­lige Reise soweit diese dem Kun­den bei der Buchung vorliegen.

b) Der Kunde hat für alle Ver­trags­ver­pflich­tun­gen von Mit­rei­sen­den, für die er die Buchung vor­nimmt, wie für seine eige­nen ein­zu­ste­hen, soweit er diese Ver­pflich­tung durch aus­drück­li­che und geson­derte Erklä­rung über­nom­men hat.

c) Weicht der Inhalt der Annah­me­er­klä­rung des Rei­se­ver­an­stal­ters vom Inhalt der Buchung ab, so liegt ein neues Ange­bot des Rei­se­ver­an­stal­ters vor, an das er für die Dauer von zehn Tagen gebun­den ist. Der Ver­trag kommt auf der Grund­lage die­ses neuen Ange­bots zustande, wenn der Kunde inner­halb der Bin­dungs­frist dem Rei­se­ver­an­stal­ter die Annahme durch aus­drück­li­che Erklä­rung oder Anzah­lung erklärt.

1.2. Für die Buchung, die münd­lich, tele­fo­nisch, schrift­lich, per E-Mail oder per Tele­fax erfolgt, gilt:

a) Mit der Buchung (Rei­se­an­mel­dung) bie­tet der Kunde dem Rei­se­ver­an­stal­ter den Abschluss des Rei­se­ver­tra­ges ver­bind­lich an.

b) Der Ver­trag kommt mit dem Zugang der Buchungs­be­stä­ti­gung (Annah­me­er­klä­rung) durch den Rei­se­ver­an­stal­ter zustande. Sie bedarf kei­ner bestimm­ten Form. Bei oder unver­züg­lich nach Ver­trags­schluss wird der Rei­se­ver­an­stal­ter dem Kun­den eine Rei­se­be­stä­ti­gung schrift­lich oder in Text­form übermitteln.

1.3. Bei Anfra­gen im elek­tro­ni­schen Geschäfts­ver­kehr (z.B. Inter­net) gilt:

a) Dem Kun­den wird der Ablauf der Online­bu­chung im ent­spre­chen­den Inter­net­auf­tritt erläutert.

b) Dem Kun­den steht zur Kor­rek­tur sei­ner Ein­ga­ben, zur Löschung oder zum Zurück­set­zen des gesam­ten Online­bu­chungs­for­mu­lars eine ent­spre­chende Kor­rek­tur­mög­lich­keit zur Ver­fü­gung, deren Nut­zung erläu­tert wird.

c) Die zur Durch­füh­rung der Online­bu­chung ange­bo­te­nen Ver­trags­spra­chen sind angegeben.

d) Mit Betä­ti­gung der Schalt­flä­che “unver­bind­li­che Anfrage sen­den“ bie­tet der Kunde dem Rei­se­ver­an­stal­ter den Abschluss des Rei­se­ver­tra­ges unver­bind­lich an.

e) Dem Kun­den wird der Ein­gang sei­ner Anfrage unver­züg­lich auf elek­tro­ni­schem Weg bestä­tigt. (Eingangsbestätigung)

f) Die Über­mitt­lung der Anfrage durch Betä­ti­gung der Schalt­flä­che “unver­bind­li­che Anfrage sen­den” begrün­det kei­nen Anspruch des Kun­den auf das Zustan­de­kom­men eines Rei­se­ver­tra­ges ent­spre­chend sei­ner Anfrage. Der Ver­trag kommt durch den Zugang der Buchungs­be­stä­ti­gung des Rei­se­ver­an­stal­ters beim Kun­den zu Stande, die kei­ner beson­de­ren Form bedarf und tele­fo­nisch, per E-Mail, Fax oder schrift­lich erfol­gen kann.

2. Bezah­lung

2.1 Rei­se­ver­an­stal­ter und Rei­se­ver­mitt­ler dür­fen Zah­lun­gen auf den Rei­se­preis vor Been­di­gung der Reise nur for­dern oder anneh­men, wenn dem Kun­den der Sicher-ungsschein über­ge­ben wurde. Nach Ver­trags­ab­schluss wird gegen Aus­hän­di­gung des Siche­rungs­schei­nes eine Anzah­lung in Höhe von 20 % des Rei­se­prei­ses, maxi­mal aber 1.000 € pro Rei­se­teil­neh­mer, zur Zah­lung fäl­lig. Wei­tere Zah­lun­gen wer­den zu den ver­ein­bar­ten Ter­mi­nen, die Rest­zah­lung spä­tes­tens 21 Tage vor Rei­se­an­tritt fäl­lig, sofern der Siche­rungs­schein über­ge­ben ist und die Reise nicht mehr aus den in Zif­fer 7.b) oder 7.c) genann­ten Grün­den abge­sagt wer­den kann.

2.2 Leis­tet der Kunde die Anzah­lung und/oder die Rest­zah­lung nicht ent­spre­chend den ver­ein­bar­ten Zah­lungs­fäl­lig­kei­ten, so ist der Rei­se­ver­an­stal­ter berech­tigt, nach Mah­nung mit Frist­set­zung vom Rei­se­ver­trag zurück­zu­tre­ten und den Kun­den mit Rück­tritts­kos­ten gemäß Zif­fer 5.A. , 5.B., 5.C oder 5.D zu belasten.

3. Leis­tungs­än­de­run­gen

3.1 Ände­run­gen wesent­li­cher Rei­se­leis­tun­gen von dem ver­ein­bar­ten Inhalt des Rei­se­ver­tra­ges, die nach Ver­trags­ab­schluss not­wen­dig wer­den und vom Rei­se­ver­an­stal­ter nicht wider Treu und Glau­ben her­bei­ge­führt wur­den, sind nur gestat­tet, soweit die Ände­run­gen nicht erheb­lich sind und den Gesamt­zu­schnitt der Reise nicht beeinträchtigen.

3.2. Even­tu­elle Gewähr­leis­tungs­an­sprü­che blei­ben unbe­rührt, soweit die geän­der­ten Leis­tun­gen mit Män­geln behaf­tet sind.

3.3. Der Rei­se­ver­an­stal­ter ist ver­pflich­tet, den Kun­den über wesent­li­che Leis­tungs­än­de­run­gen unver­züg­lich nach Kennt­nis von dem Ände­rungs­grund zu informieren.

3.4 Im Fall einer erheb­li­chen Ände­rung einer wesent­li­chen Rei­se­leis­tung ist der Kunde berech­tigt, unent­gelt­lich vom Rei­se­ver­trag zurück­zu­tre­ten oder die Teil­nahme an einer min­des­tens gleich­wer­ti­gen Reise zu ver­lan­gen, wenn der Rei­se­ver­an­stal­ter in der Lage ist, eine sol­che Reise ohne Mehr­preis für den Kun­den aus sei­nem Ange­bot anzu­bie­ten. Der Kunde hat diese Rechte unver­züg­lich nach der Erklä­rung des Rei­se­ver­an­stal­ters über die Ände­rung der Rei­se­leis­tung oder die Absage der Reise die­sem gegen­über gel­tend zu machen.

3.5 Außer­or­dent­li­che Umstände bei Kreuzfahrten:

Bei Hoch- und Nied­rig­was­ser­stän­den, Fahr­ver­bot, Schleu­sen­de­fek­ten etc. auf den für die Durch­füh­rung der Pro­gramme maß­geb­li­chen Gewäs­sern, ebenso bei Schiffs­de­fek­ten ohne Ver­schul­den der Ree­de­rei, wird in Abspra­che mit dem Kapi­tän und dem Char­te­rer ein Alternativ-Programm ange­bo­ten, bei dem Unter­kunft und Ver­pfle­gung an Bord des Schif­fes erfolgt. Vor­be­hal­ten blei­ben die Bestä­ti­gun­gen der Lie­ge­plätze durch die Hafen­be­hör­den. Bei einer Absage wird die Ree­de­rei einen Alternativ-Liegeplatz im Rah­men der Mög­lich­kei­ten besor­gen.
Der Rei­se­ver­an­stal­ter behält sich vor, den im Rei­se­ver­trag ver­ein­bar­ten Preis im Falle der Erhö­hung der Beför­de­rungs­kos­ten oder der Abga­ben für bestimmte Leis­tun­gen wie Hafen- oder Flug­ha­fen­ge­büh­ren oder einer Ände­rung der für die betref­fende Reise gel­ten­den Wech­sel­kurse ent­spre­chend wie folgt zu ändern.

4. Preis­än­de­run­gen

4.1. Erhö­hen sich die bei Abschluss des Rei­se­ver­tra­ges beste­hen­den Beför­de­rungs­kos­ten, ins­be­son­dere die Treib­stoff­kos­ten, so kann der Rei­se­ver­an­stal­ter den Rei­se­preis nach Maß­gabe der nach­fol­gen­den Berech­nung erhöhen:

a) Bei einer auf den Sitz­platz bezo­ge­nen Erhö­hung kann der Rei­se­ver­an­stal­ter vom Rei­sen­den den Erhö­hungs­be­trag verlangen.

b) In ande­ren Fäl­len wer­den die vom Beför­de­rungs­un­ter­neh­men pro Beför­de­rungs­mit­tel gefor­der­ten, zusätz­li­chen Beför­de­rungs­kos­ten durch die Zahl der Sitz­plätze des ver­ein­bar­ten Beför­de­rungs­mit­tels geteilt. Den sich so erge­ben­den Erhö­hungs­be­trag für den Ein­zel­platz kann der Rei­se­ver­an­stal­ter vom Rei­sen­den verlangen.

4.2. Wer­den die bei Abschluss des Rei­se­ver­tra­ges beste­hen­den Abga­ben wie Hafen- oder Flug­ha­fen­ge­büh­ren gegen­über dem Rei­se­ver­an­stal­ter erhöht, so kann der Rei­se­preis um den ent­spre­chen­den, antei­li­gen Betrag her­auf­ge­setzt werden.

4.3. Bei einer Ände­rung der Mehr­wert­steuer oder der Wech­sel­kurse nach Abschluss des Rei­se­ver­tra­ges kann der Rei­se­preis in dem Umfange erhöht wer­den, in dem sich die Reise dadurch für den Rei­se­ver­an­stal­ter ver­teu­ert hat.

4.4. Eine Erhö­hung ist nur zuläs­sig, sofern zwi­schen Ver­trags­schluss und dem ver­ein­bar­ten Rei­se­ter­min mehr als 4 Monate lie­gen und die zur Erhö­hung füh­ren­den Umstände vor Ver­trags­schluss noch nicht ein­ge­tre­ten und bei Ver­trags­schluss für den Rei­se­ver­an­stal­ter nicht vor­her­seh­bar waren.

4.5. Im Falle einer nach­träg­li­chen Ände­rung des Rei­se­prei­ses hat der Rei­se­ver­an­stal­ter den Rei­sen­den unver­züg­lich zu infor­mie­ren. Preis­er­hö­hun­gen ab dem 20. Tag vor Rei­se­an­tritt sind unwirk­sam. Bei Preis­er­hö­hun­gen von mehr als 5 % ist der Rei­sende berech­tigt ohne Gebüh­ren vom Rei­se­ver­trag zurück zu tre­ten oder die Teil­nahme an einer min­des­tens gleich­wer­ti­gen Reise zu ver­lan­gen, wenn der Rei­se­ver­an­stal­ter in der Lage ist, eine sol­che Reise ohne Mehr­preis für den Rei­sen­den aus sei­nem Ange­bot anzu­bie­ten. Der Kunde hat die­sen Anspruch unver­züg­lich nach der Mit­tei­lung des Rei­se­ver­an­stal­ters über die Preis­er­hö­hung die­sem gegen­über gel­tend zu machen.

5. Rück­tritt durch den Kun­den vor Rei­se­be­ginn / Stornokosten

5.1 Der Kunde kann jeder­zeit vor Rei­se­be­ginn von der Reise zurück­tre­ten. Der Rück­tritt ist gegen­über dem Rei­se­ver­an­stal­ter unter der nach­fol­gend ange­ge­be­nen Anschrift zu erklä­ren. Falls die Reise über ein Rei­se­büro gebucht wurde, kann der Rück­tritt auch die­sem gegen­über erklärt wer­den. Dem Kun­den wird emp­foh­len, den Rück­tritt schrift­lich zu erklären.

5.2 Tritt der Kunde vor Rei­se­be­ginn zurück oder tritt er die Reise nicht an, so ver­liert der Rei­se­ver­an­stal­ter den Anspruch auf den Rei­se­preis. Statt­des­sen kann der Rei­se­ver­an­stal­ter, soweit der Rück­tritt nicht von ihm zu ver­tre­ten ist oder ein Fall höhe­rer Gewalt vor­liegt, eine ange­mes­sene Ent­schä­di­gung für die bis zum Rück­tritt getrof­fe­nen Rei­se­vor­keh­run­gen und seine Auf­wen­dun­gen in Abhän­gig­keit von dem jewei­li­gen Rei­se­preis verlangen.

5.3 Der Rei­se­ver­an­stal­ter hat die­sen Ent­schä­di­gungs­an­spruch zeit­lich gestaf­felt, d. h. unter Berück­sich­ti­gung der Nähe des Zeit­punk­tes des Rück­tritts zum ver­trag­lich ver­ein­bar­ten Rei­se­be­ginn in einem pro­zen­tua­len Ver­hält­nis zum Rei­se­preis pau­scha­liert und bei der Berech­nung der Ent­schä­di­gung gewöhn­lich ersparte Auf­wen­dun­gen und gewöhn­lich mög­li­che ander­wei­tige Ver­wen­dun­gen der Rei­se­leis­tun­gen berück­sich­tigt. Die Ent­schä­di­gung wird nach dem Zeit­punkt des Zugangs der Rück­tritts­er­klä­rung des Kun­den wie folgt berech­net:

Bei Bus­rei­sen und Bahnreisen
Bei Flug­rei­sen
Bei Pau­schal­rei­sen in Ver­bin­dung mit Kreuz­fahr­ten und bei Exklusivreisen
Konzert- und Opernkarten

5.4 Dem Rei­sen­den bleibt es unbe­nom­men, dem Ver­an­stal­ter nach­zu­wei­sen, dass ihm kein oder ein wesent­lich gerin­ge­rer Scha­den ent­stan­den ist, als die von ihm gefor­derte Pauschale.

5.5  Bis zum Rei­se­be­ginn kann der Rei­sende ver­lan­gen, dass statt sei­ner ein Drit­ter in die Rechte und Pflich­ten aus dem Rei­se­ver­trag ein­tritt. Der Rei­se­ver­an­stal­ter kann dem Ein­tritt des Drit­ten wider­spre­chen, wenn die­ser den beson­de­ren Rei­se­er­for­der­nis­sen nicht genügt oder sei­ner Teil­nahme gesetz­li­che Vor­schrif­ten oder behörd­li­che Anord­nun­gen ent­ge­gen­ste­hen. Tritt ein Drit­ter in den Ver­trag ein, so haf­ten er und der Rei­sende dem Rei­se­ver­an­stal­ter gegen­über als Gesamt­schuld­ner für den Rei­se­preis und die durch den Ein­tritt des Drit­ten ent­ste­hen­den Mehr­kos­ten (§ 651b BGB).

5.6  Der Rei­se­ver­an­stal­ter behält sich vor, in Abwei­chung von den vor­ste­hen­den Pau­scha­len eine höhere, kon­krete Ent­schä­di­gung zu for­dern, soweit der Rei­se­ver­an­stal­ter nach­weist, dass ihm wesent­lich höhere Auf­wen­dun­gen als die jeweils anwend­bare Pau­schale ent­stan­den sind. In die­sem Fall ist der Rei­se­ver­an­stal­ter ver­pflich­tet, die gefor­derte Ent­schä­di­gung, unter Berück­sich­ti­gung der erspar­ten Auf­wen­dun­gen und einer etwai­gen, ander­wei­ti­gen Ver­wen­dung der Rei­se­leis­tun­gen, kon­kret zu bezif­fern und zu belegen.

5.7 Ein Anspruch des Kun­den nach Ver­trags­ab­schluss auf Ände­run­gen hin­sicht­lich des Rei­se­ter­mins, des Rei­se­ziels, des Ortes des Rei­se­an­tritts, der Unter­kunft oder der Beför­de­rungs­art (Umbu­chung) besteht nicht. Umbu­chun­gen sind grund­sätz­lich  nur durch Rück­tritt vom Rei­se­ver­trag (Stor­nie­rung) zu den in 5.A., 5.B., 5.C. oder 5.D. genann­ten Bedin­gun­gen und durch nach­fol­gende Neu­an­mel­dung möglich.

6. Nicht in Anspruch genom­mene Leistung

Nimmt der Rei­sende ein­zelne Rei­se­leis­tun­gen, die ihm ord­nungs­ge­mäß ange­bo­ten wur­den, nicht in Anspruch aus Grün­den, die ihm zuzu­rech­nen sind (z. B. wegen vor­zei­ti­ger Rück­reise oder aus sons­ti­gen zwin­gen­den Grün­den), hat er kei­nen Anspruch auf antei­lige Erstat­tung des Rei­se­prei­ses. Der Rei­se­ver­an­stal­ter wird sich um Erstat­tung der erspar­ten Auf­wen­dun­gen durch die Leis­tungs­trä­ger bemü­hen. Diese Ver­pflich­tung ent­fällt, wenn es sich um völ­lig uner­heb­li­che Leis­tun­gen han­delt oder wenn einer Erstat­tung gesetz­li­che oder behörd­li­che Bestim­mun­gen entgegenstehen.

7. Rück­tritt und Kün­di­gung durch den Reiseveranstalter

Der Rei­se­ver­an­stal­ter kann in fol­gen­den Fäl­len vor Antritt der Reise vom Rei­se­ver­trag zurück­tre­ten oder nach Antritt der Reise den Rei­se­ver­trag kündigen:

a) Ohne Ein­hal­tung einer Frist

Wenn der Rei­sende die Durch­füh­rung der Reise unge­ach­tet einer Abmah­nung des Rei­se­ver­an­stal­ters nach­hal­tig stört oder wenn er sich in sol­chem Maße ver­trags­wid­rig ver­hält, dass die sofor­tige Auf­he­bung des Ver­tra­ges gerecht­fer­tigt ist. Kün­digt der Rei­se­ver­an­stal­ter, so behält er den Anspruch auf den Rei­se­preis; er muss sich jedoch den Wert der erspar­ten Auf­wen­dun­gen sowie die­je­ni­gen Vor­teile anrech­nen las­sen, die er aus einer ander­wei­ti­gen Ver­wen­dung der nicht in Anspruch genom­me­nen Leis­tung erlangt, ein­schließ­lich der ihm von den Leis­tungs­trä­gern gut gebrach­ten Beträge.

b) Bis 21 Tage vor Reiseantritt

Bei Nicht­er­rei­chen einer aus­ge­schrie­be­nen oder behörd­lich fest­ge­leg­ten Min­dest­teil­neh­mer­zahl (in der Regel 15 Per­so­nen), wenn in der Rei­se­aus­schrei­bung für die ent­spre­chende Reise auf eine Min­dest­teil­neh­mer­zahl hin­ge­wie­sen wird. In jedem Fall ist der Rei­se­ver­an­stal­ter ver­pflich­tet, den Kun­den unver­züg­lich nach Ein­tritt der Vor­aus­set­zung für die Nicht­durch­füh­rung der Reise hier­von in Kennt­nis zu set­zen und ihm die Rück­tritts­er­klä­rung unver­züg­lich zuzu­lei­ten. Der Kunde erhält den ein­ge­zahl­ten Rei­se­preis unver­züg­lich zurück. Sollte bereits zu einem frü­he­ren Zeit­punkt ersicht­lich sein, dass die Min­dest­teil­neh­mer­zahl nicht erreicht wer­den kann, hat der Rei­se­ver­an­stal­ter den Kun­den davon zu unterrichten.

8. Auf­he­bung des Ver­tra­ges wegen außer­ge­wöhn­li­cher Umstände

Wird die Reise infolge bei Ver­trags­schluss nicht vor­aus­seh­ba­rer höhe­rer Gewalt erheb­lich erschwert, gefähr­det oder beein­träch­tigt, so kön­nen sowohl der Rei­se­ver­an­stal­ter als auch der Rei­sende den Ver­trag kün­di­gen.
Wird der Ver­trag gekün­digt, so kann der Rei­se­ver­an­stal­ter für die bereits erbrach­ten oder zur Been­di­gung der Reise noch zu erbrin­gen­den Rei­se­leis­tun­gen eine ange­mes­sene Ent­schä­di­gung ver­lan­gen. Wird der Ver­trag gekün­digt, so fin­den die Vor­schrif­ten des § 651e Abs. 3 Sätze 1 und 2, Abs. 4 Satz 1 Anwen­dung.
Wei­ter­hin ist der Rei­se­ver­an­stal­ter ver­pflich­tet, die not­wen­di­gen Maß­nah­men zu tref­fen, ins­be­son­dere, falls der Ver­trag die Rück­be­för­de­rung umfasst, den Rei­sen­den zurück­zu­be­för­dern. Die Mehr­kos­ten für die Rück­be­för­de­rung sind von den Par­teien je zur Hälfte zu tra­gen. Im Übri­gen fal­len die Mehr­kos­ten dem Rei­sen­den zur Last (§ 651 j Abs. 1 und 2 BGB).

9. Haf­tung des Reiseveranstalters

9.1  Der Rei­se­ver­an­stal­ter haf­tet im Rah­men der Sorg­falts­pflicht eines ordent­li­chen Kauf­manns für:

1. Die gewis­sen­hafte Reisevorbereitung;

2. Die sorg­fäl­tige Aus­wahl und die Über­wa­chung des Leistungsträgers;

3. Die Rich­tig­keit der Beschrei­bung aller in den Kata­lo­gen ange­ge­be­nen Rei­se­leis­tun­gen, sofern der Rei­se­ver­an­stal­ter nicht gemäß Ziff. 3 vor Ver­trags­schluss eine Ände­rung der Pro­spek­t­an­ga­ben erklärt hat;

4. Die ord­nungs­ge­mäße Erbrin­gung der ver­ein­bar­ten Reiseleistungen.

9.2  Der Rei­se­ver­an­stal­ter haf­tet für ein Ver­schul­den der mit der Leis­tungs­er­brin­gung betrau­ten Person.

9.3. Der Rei­se­ver­an­stal­ter haf­tet nicht für Insze­nie­run­gen, Umbe­set­zun­gen oder Pro­gramm­än­de­run­gen von kul­tu­rel­len Verean­stal­tun­gen wie Opern, Kon­zerte, Thea­ter­auf­füh­run­gen etc.

10. Mit­wir­kungs­pflich­ten des Reisenden

10.1 Rei­se­un­ter­la­gen

Der Kunde hat den Rei­se­ver­an­stal­ter zu infor­mie­ren, wenn er die erfor­der­li­chen Rei­se­un­ter­la­gen nicht inner­halb von zwei Wochen vor Rei­se­an­tritt erhält.

10.2 Män­gel­an­zeige

Wird die Reise nicht ver­trags­ge­mäß erbracht, so kann der Rei­sende Abhilfe ver­lan­gen. Ver­säumt der Rei­sende schuld­haft dem Rei­se­ver­an­stal­ter einen auf­ge­tre­te­nen Rei­se­man­gel unver­züg­lich anzu­zei­gen, tritt eine Min­de­rung des Rei­se­prei­ses nicht ein. Dies gilt nur dann nicht, wenn die Anzeige erkenn­bar aus­sichts­los ist oder aus ande­ren Grün­den unzu­mut­bar ist.
Der Rei­sende ist ver­pflich­tet, seine Män­gel­an­zeige unver­züg­lich der Rei­se­lei­tung am Urlaubs­ort zur Kennt­nis zu geben. Ist ein Ver­tre­ter des Rei­se­ver­an­stal­ters am Urlaubs­ort nicht vor­han­den und ver­trag­lich nicht geschul­det, sind etwaige Rei­se­män­gel dem Rei­se­ver­an­stal­ter an des­sen Sitz zur Kennt­nis zu geben. Über die Erreich­bar­keit der Rei­se­lei­tung bzw. des Rei­se­ver­an­stal­ters wird der Rei­sende in der Leis­tungs­be­schrei­bung, spä­tes­tens jedoch mit den Rei­se­un­ter­la­gen, unter­rich­tet. Der Ver­tre­ter des Rei­se­ver­an­stal­ters ist beauf­tragt, für Abhilfe zu sor­gen, sofern dies mög­lich ist. Sie ist jedoch nicht befugt, Ansprü­che anzuerkennen.

10.3 Frist­set­zung vor Kündigung

Will ein Rei­sen­der den Rei­se­ver­trag wegen eines Rei­se­man­gels der in § 651 c BGB bezeich­ne­ten Art nach § 651 e BGB oder aus wich­ti­gem, dem Rei­se­ver­an­stal­ter erkenn­ba­ren Grund wegen Unzu­mut­bar­keit kün­di­gen, hat er dem Rei­se­ver­an­stal­ter zuvor eine ange­mes­sene Frist zur Abhil­fe­leis­tung zu set­zen. Dies gilt nur dann nicht, wenn Abhilfe unmög­lich ist oder vom Rei­se­ver­an­stal­ter ver­wei­gert wird oder wenn die sofor­tige Kün­di­gung des Ver­tra­ges durch ein beson­de­res, dem Rei­se­ver­an­stal­ter erkenn­ba­res Inter­esse des Rei­sen­den gerecht­fer­tigt wird.

10.4 Gepäck­be­schä­di­gung und Gepäckverspätung

Schä­den oder Zustel­lungs­ver­zö­ge­run­gen bei Flug­rei­sen emp­fiehlt der Ver­an­stal­ter drin­gend unver­züg­lich an Ort und Stelle mit­tels Scha­dens­an­zeige (P.I.R.) der zustän­di­gen Flug­ge­sell­schaft anzu­zei­gen. Flug­ge­sell­schaf­ten leh­nen in der Regel Erstat­tun­gen ab, wenn die Scha­den­an­zeige nicht aus­ge­füllt wor­den ist. Die Scha­dens­an­zeige ist bei Gepäck­be­schä­di­gung bin­nen 7 Tagen und bei Ver­spä­tung inner­halb 21 Tagen nach Aus­hän­di­gung, zu erstat­ten. Im übri­gen ist der Ver­lust, die Beschä­di­gung oder die Fehl­lei­tung von Rei­se­ge­päck der Rei­se­lei­tung oder der ört­li­chen Ver­tre­tung des Ver­an­stal­ters anzuzeigen.

11. Beschrän­kung der Haftung

11.1 Die ver­trag­li­che Haf­tung des Rei­se­ver­an­stal­ters für Schä­den, die nicht aus der Ver­let­zung des Lebens, des Kör­pers oder der Gesund­heit resul­tie­ren, ist auf den drei­fa­chen Rei­se­preis beschränkt

a) soweit ein Scha­den des Rei­sen­den weder vor­sätz­lich noch grob­fahr­läs­sig her­bei­ge­führt wird oder

b) soweit ein Rei­se­ver­an­stal­ter für einen dem Rei­sen­den ent­ste­hen­den Scha­den allein wegen eines Ver­schul­dens eines Leis­tungs­trä­gers ver­ant­wort­lich ist. Mög­li­cher­weise dar­über hin­aus­ge­hende Ansprü­che nach dem Mon­trea­ler Über­ein­kom­men bzw. dem Luft­ver­kehrs­ge­setz blei­ben von der Beschrän­kung unberührt.

11.2 Der Rei­se­ver­an­stal­ter haf­tet nicht für Leis­tungs­stö­run­gen, Personen- und Sach­schä­den im Zusam­men­hang mit Leis­tun­gen, die als Fremd­leis­tun­gen ledig­lich ver­mit­telt wer­den (z.B. Aus­flüge, Sport­ver­an­stal­tun­gen, Thea­ter­be­su­che, Aus­stel­lun­gen, Beför­de­rungs­leis­tun­gen von und zum aus­ge­schrie­be­nen Ausgangs- und Ziel­ort), wenn diese Leis­tun­gen in der Rei­se­aus­schrei­bung und der Buchungs­be­stä­ti­gung aus­drück­lich und unter Angabe des ver­mit­tel­ten Ver­trags­part­ners als Fremd­leis­tun­gen so ein­deu­tig gekenn­zeich­net wer­den, dass sie für den Kun­den erkenn­bar nicht Bestand­teil der Rei­se­leis­tun­gen des Rei­se­ver­an­stal­ters sind.

Der Rei­se­ver­an­stal­ter haf­tet jedoch

a) für Leis­tun­gen, wel­che die Beför­de­rung des Rei­sen­den vom aus­ge­schrie­be­nen Aus­gangs­ort der Reise zum aus­ge­schrie­be­nen Ziel­ort, Zwi­schen­be­för­de­run­gen wäh­rend der Reise und die Unter­brin­gung wäh­rend der Reise beinhalten,

b) wenn und soweit für einen Scha­den des Rei­sen­den die Ver­let­zung von Hinweis-, Aufklärungs- oder Orga­ni­sa­ti­ons­pflich­ten des Rei­se­ver­an­stal­ters ursäch­lich gewor­den ist.

12.  Gel­tend­ma­chung von Ansprü­chen: Adres­sat, Ausschlussfristen

12.1 Ansprü­che nach den §§ 651c bis f BGB hat der Kunde/Reisende spä­tes­tens inner­halb eines Monats nach dem ver­trag­lich vor­ge­se­he­nen Zeit­punkt der Been­di­gung der Reise gel­tend zu machen.

12.2 Die Frist beginnt mit dem Tag, der dem Tag des ver­trag­li­chen Rei­se­en­des folgt. Fällt der letzte Tag der Frist auf einen Sonn­tag, einen am Erklä­rungs­ort staat­lich aner­kann­ten all­ge­mei­nen Fei­er­tag oder einem Sonn­abend, so tritt an die Stelle eines sol­chen Tages der nächste Werktag.

12.3 Die Gel­tend­ma­chung kann frist­wah­rend gegen­über dem Rei­se­ver­an­stal­ter unter der nach­fol­gend ange­ge­be­nen Anschrift erfolgen.

12.4 Nach Ablauf der Frist kann der Rei­sende Ansprü­che nur gel­tend machen, wenn er ohne Ver­schul­den an der Ein­hal­tung der First ver­hin­dert wor­den ist.

12.5 Die Frist aus 12.1 gilt auch für die Anmel­dung von Gepäck­schä­den oder Zustel­lungs­ver­zö­ge­run­gen beim Gepäck im Zusam­men­hang mit Flü­gen gemäß Zif­fer 10.3., wenn Gewähr­leis­tungs­rechte aus den §§ 651c Abs. 3, 651d, 651e Abs. 3 und 4 BGB gel­tend gemacht wer­den. Ein Scha­dens­er­satz­an­spruch wegen Gepäck­be­schä­di­gung ist bin­nen 7 Tagen, ein Scha­dens­er­satz­an­spruch wegen Gepäck­ver­spä­tung bin­nen 21 Tagen nach Aus­hän­di­gung gel­tend zu machen.

13. Ver­jäh­rung

13.1 Ansprü­che des Rei­sen­den nach den §§ 651 c bis 651 f  BGB aus der Ver­let­zung des Lebens, des Kör­pers oder der Gesund­heit, die aus einer vor­sätz­li­chen oder fahr­läs­si­gen Pflicht­ver­let­zung des Rei­se­ver­an­stal­ters oder eines gesetz­li­chen Ver­tre­ters oder Erfül­lungs­ge­hil­fen des Rei­se­ver­an­stal­ters beru­hen, ver­jäh­ren in zwei Jah­ren. Dies gilt auch für Ansprü­che auf den Ersatz sons­ti­ger Schä­den, die auf einer vor­sätz­li­chen oder grob fahr­läs­si­gen Pflicht­ver­let­zung des Rei­se­ver­an­stal­ters oder eines gesetz­li­chen Ver­tre­ters oder Erfül­lungs­ge­hil­fen des Rei­se­ver­an­stal­ters beruhen.

13.2 Alle übri­gen Ansprü­che nach den §§651c bis f BGB ver­jäh­ren in einem Jahr.

13.3 Die Ver­jäh­rung nach Zif­fer 13.1 und 13.2 beginnt mit dem Tag, der dem Tag des ver­trag­li­chen Rei­se­en­des folgt. Fällt der letzte Tag der Frist auf einen Sonn­tag, einen am Erklä­rungs­ort staat­lich aner­kann­ten all­ge­mei­nen Fei­er­tag oder einem Sonn­abend, so tritt an die Stelle eines sol­chen Tages der nächste Werktag.

13.4 Schwe­ben zwi­schen dem Rei­sen­den und dem Rei­se­ver­an­stal­ter Ver­hand­lun­gen über den Anspruch oder die den Anspruch begrün­den­den Umstände, so ist die Ver­jäh­rung gehemmt, bis der Rei­sende oder der Rei­se­ver­an­stal­ter die Fort­set­zung der Ver­hand­lun­gen ver­wei­gert. Die Ver­jäh­rung tritt frü­hes­tens 3 Monate nach dem Ende der Hem­mung ein.

14. Infor­ma­ti­ons­pflich­ten über die Iden­ti­tät des aus­füh­ren­den Luftfahrtunternehmens

Die EU-Verordnung zur Unter­rich­tung von Flug­gäs­ten über die Iden­ti­tät des aus­füh­ren­den Luft­fahrt­un­ter­neh­mens ver­pflich­tet den Rei­se­ver­an­stal­ter, den Kun­den über die Iden­ti­tät der aus­füh­ren­den Flug­ge­sell­schaft sämt­li­cher im Rah­men der gebuch­ten Reise zu erbrin­gen­den Flug­be­för­de­rungs­leis­tun­gen bei der Buchung zu infor­mie­ren.
Steht bei der Buchung die aus­füh­rende Flug­ge­sell­schaft noch nicht fest, so ist der Rei­se­ver­an­stal­ter ver­pflich­tet, dem Kun­den die Flug­ge­sell­schaft bzw. die Flug­ge­sell­schaf­ten zu nen­nen, die wahr­schein­lich den Flug durch­füh­ren wird bzw. wer­den. Sobald der Rei­se­ver­an­stal­ter weiß, wel­che Flug­ge­sell­schaft den Flug durch­füh­ren wird, muss er den Kun­den infor­mie­ren. Wech­selt die dem Kun­den als aus­füh­rende Flug­ge­sell­schaft genannte Flug­ge­sell­schaft, muss der Rei­se­ver­an­stal­ter den Kun­den über den Wech­sel infor­mie­ren.
Er muss unver­züg­lich alle ange­mes­se­nen Schritte ein­lei­ten, um sicher­zu­stel­len, dass der Kunde so rasch wie mög­lich über den Wech­sel unter­rich­tet wird.
Die Liste der Flug­ge­sell­schaf­ten mit EU-Betriebsverbot („Black List“) ist auf fol­gen­der Inter­net­seite abruf­bar: http://ec.europa.eu/transport/modes/air/safety/air-ban/index_de.htm

15. Pass-, Visa- und Gesundheitsvorschriften

15.1 Der Rei­se­ver­an­stal­ter wird Staats­an­ge­hö­rige eines Staa­tes der Euro­päi­schen Union, in dem die Reise ange­bo­ten wird, über Bestim­mun­gen von Pass-, Visa- und Gesund­heits­vor­schrif­ten vor Ver­trags­ab­schluss sowie über deren evtl. Ände­run­gen vor Rei­se­an­tritt unter­rich­ten. Für Ange­hö­rige ande­rer Staa­ten gibt das zustän­dige Kon­su­lat Aus­kunft. Dabei wird davon aus­ge­gan­gen, dass keine Beson­der­hei­ten in der Per­son des Rei­sen­den und even­tu­el­ler Mit­rei­sen­der (z.B. Dop­pel­staats­an­ge­hö­rig­keit, Staa­ten­lo­sig­keit) vorliegen.

15.2 Der Kunde ist ver­ant­wort­lich für das Beschaf­fen und Mit­füh­ren der behörd­lich not­wen­di­gen Rei­se­do­ku­mente, even­tu­ell erfor­der­li­che Imp­fun­gen sowie das Ein­hal­ten von Zoll- und Devi­sen­vor­schrif­ten. Nach­teile, die aus dem Nicht­be­fol­gen die­ser Vor­schrif­ten erwach­sen, z. B. die Zah­lung von Rück­tritts­kos­ten, gehen zu sei­nen Las­ten. Dies gilt nicht, wenn der Rei­se­ver­an­stal­ter nicht, unzu­rei­chend oder falsch infor­miert hat.

15.3 Der Rei­se­ver­an­stal­ter haf­tet nicht für die recht­zei­tige Ertei­lung und den Zugang not­wen­di­ger Visa durch die jewei­lige diplo­ma­ti­sche Ver­tre­tung, wenn der Rei­sende den Rei­se­ver­an­stal­ter mit der Besor­gung beauf­tragt hat, es sei denn, dass der Rei­se­ver­an­stal­ter eigene Pflich­ten schuld­haft ver­letzt hat.

16. Ver­brau­cher­streit­bei­le­gungs­ge­setz

Mainka Rei­sen GmbH nimmt nicht an einem Streit­bei­le­gungs­ver­fah­ren vor einer Ver­brau­cher­schlich­tungs­stelle teil.

17. Unwirk­sam­keit ein­zel­ner Bestimmungen

Die Unwirk­sam­keit ein­zel­ner Bestim­mun­gen des Rei­se­ver­tra­ges hat nicht die Unwirk­sam­keit des gesam­ten Rei­se­ver­tra­ges zur Folge.

18. Rei­se­ver­an­stal­ter

Mainka Rei­sen GmbH, Win­ter­lei­ten­weg 65 b in 97082 Würz­burg ist eine im Han­dels­re­gis­ter des Amts­ge­richts Würz­burg ein­ge­tra­gene Gesell­schaft mit beschränk­ter Haf­tung (HRB 3247). Sitz der Gesell­schaft ist Würzburg.

 

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Reiseleitung

Andrea Ziesche

Andrea Zie­sche ist im unter­frän­ki­schen Burgsinn gebo­ren und auf­ge­wach­sen. Ihre sprach­li­che Bega­bung für Latein, Eng­lisch, Fran­zö­sisch und Spa­nisch ent­deckte sie bereits am neu­sprach­li­chen Gym­na­sium. Nach ihrer Staats­prü­fung als Über­set­ze­rin wid­mete sie sich an der Uni­ver­si­tät Würz­burg dem Stu­dium der Roma­nis­tik und Anglis­tik. Bereits wäh­rend des Stu­di­ums über­nahm sie die ers­ten Rei­se­lei­tun­gen nach Frank­reich und Spa­nien, wor­auf­hin sie bald ihre pri­vate Rei­se­lei­den­schaft zum Beruf machte. Seit über 20 Jah­ren beglei­tet Frau Zie­sche Grup­pen auf Stu­di­en­rei­sen auf allen fünf Kon­ti­nen­ten. Neben den gesell­schaft­li­chen und kul­tu­rel­len Hin­ter­grün­den gilt ihre beson­dere Liebe auch den unbe­rühr­ten Natur­land­schaf­ten und der fas­zi­nie­ren­den Tier- und Pflan­zen­welt, wie sie z.B. in Aus­tra­lien, Neu­see­land, Afrika und Süd­ame­rika zu fin­den sind. Sie ver­steht es ihre eigene Begeis­te­rung auf die Rei­se­teil­neh­mer zu über­tra­gen und hat immer ein offe­nes Ohr für die Belange ihrer Rei­se­gäste. Gerne schöpft sie aus ihrem rei­chen Fun­dus an Geschich­ten und Gedich­ten, Humor­vol­lem und Nach­denk­li­chem, um den Rei­sen eine ganz per­sön­li­che Note zu ver­lei­hen. Pri­vat liebt sie aktive Rei­sen, sei es Trek­king im Hima­laya, Kamel­wan­dern in der Wüste oder Rad­tou­ren in deut­schen Gefilden.

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