Das Beste von Neuseeland

Run­dreise durch das schön­ste Ende der Welt mit allen Höhep­unk­ten der Süd- und Nordinsel sowie ver­bor­ge­nen Kost­barkeit­en abseits der Touris­ten­ströme
Reiseter­min: 7. – 26. Jan­u­ar 2020 (20 Tage)
Reise­leitung: Andrea Ziesche, Stu­di­en­reise­lei­t­erin

Wer die lange Reise nach Neusee­land auf die andere Seite unser­er Erde auf sich nimmt, der möchte nach Möglichkeit alle Gesichter des Lan­des ken­nen­ler­nen. Wir haben Ihnen mit unser­er Neusee­landreise eine Tour zusam­mengestellt, bei der Sie die Höhep­unk­te der Süd- und Nordinsel erleben wer­den. Von der grandiosen Berg­welt der Südalpen span­nt sich der Bogen bis zur lebendi­gen Mil­lio­nen­stadt Auck­land. Unsere Reise bietet Ihnen aber noch mehr: Sie erleben eine Kreuz­fahrt im Fiord­land-Nation­al­park, sehen die faszinierende Vulkan­land­schaft des Mount Ton­gariro, staunen über die gigan­tis­chen Berge des Mount Cook Mas­sivs, bum­meln durch englisch ange­hauchte Städte, begeis­tern sich an den tief­blauen Seen und besuchen das Anbauge­bi­et der her­vor­ra­gen­den neuseeländis­chen Weine. Kurzum: Wir haben das Beste, was Neusee­land zu bieten hat, in diese Reise gepackt. Auch beim Flug haben wir auf das Beste geachtet: Geflo­gen wird mit ein­er der kom­fort­a­bel­sten Gesellschaften im inter­na­tionalen Flugverkehr, EMIRATES, die für eine Kom­bi­na­tion der Nord- und Südin­sel auch gün­stige Flugverbindun­gen bietet. Zudem haben wir einen Reise­führer, der die Fau­na und Flo­ra Neusee­lands her­vor­ra­gend ken­nt und dem Besuch­er begeis­ternd ver­mit­teln kann. Wer schon immer ein­mal Neusee­land umfassend ken­nen­ler­nen wollte, für den ist diese Reise ide­al.

Höhepunkte

  • Die majestätis­chen Berge der Südin­sel
  • Grandiose Land­schaften
  • Begeg­nung mit der Māori-Kul­tur
  • Über­wälti­gende Vulka­ne
Di – 7. Jan.: Start Richtung Osten

Kosten­freie Zugan­reise von allen deutschen Bahn­höfen zum Flughafen Frank­furt. Lin­ien-flug mit EMIRATES von Frank­furt nach Dubai (Abflug ca. 20:30 Uhr). Durch die Zeit-ver­schiebung erscheint die Anreise lang, doch die reine Flugzeit beträgt ca. 20 Stun­den, die allerd­ings durch einen Aufen­thalt in Dubai und einem kurzen Zwis­chen­stopp in Syd­ney unter­brochen wird.

Mi – 8. Jan.: Über Dubai nach Neuseeland

Ankun­ft in Dubai am Vor­mit­tag und nach einem Aufen­thalt Weit­er­flug über Syd­ney nach Christchurch auf Neusee­lands Südin­sel.

Do – 9. Jan.: Am anderen Ende der Welt

Ankun­ft gegen Mit­tag in Christchurch. Trans­fer zum DISTINCTION HOTEL CHRISTCHURCH****, zen­tral am Kathe­dralen-Platz gele­gen. Zeit zum Aus­ruhen und Akkli­ma­tisieren. Erster ori­en­tieren­der Spazier­gang durch Christchurch.

Fr – 10. Jan.: Die englische Stadt

Eine Rund­fahrt durch die größte Stadt der Südin­sel stellt uns die Haupt­se­hens-würdigkeit­en vor. Man nen­nt Christchurch auch die „englis­chste Stadt außer­halb Eng­lands“. Der Nach­mit­tag ist zur freien Ver­fü­gung. Wir empfehlen den Besuch des Inter­na­tion­al Antarc­tic Cen­tre, welch­es einen Ein­blick in die Welt rund um den Süd­pol vor den Toren Neusee­lands bietet.

Sa – 11. Jan.: Die mächtigen Berge

Unsere Fahrt Rich­tung Süd­west­en führt durch das grüne Wei­de­land der Can­ter­bury-Ebene in die Region von Fair­lie. Mit jedem Kilo­me­ter nimmt die Besiedelung ab. Wir besuchen eine Farmer­fam­i­lie zu einem Mor­gen­tee, wobei wir Inter­es­santes über das Farm­leben auf Neusee­land erfahren. Durch eine eigen­tüm­liche Land­schaft, bewach­sen mit dem gold­e­nen Tus­sock­gras über das Macken­zie-Plateau kom­men wir vor­bei am Lake Tekapo und am milchig-blauen Lake Puka­ki in den Mount-Cook-Nation­al­park. Mit 3.724 m über­ragt der Mount Cook die anderen Dre­itausender der Südalpen. Das gesamte Gebi­et ist heute als Nation­al­park geschützt. Zim­mer­bezug im MACKENZIE COUNTRY INN***sup. in Twiz­el. Es beste­ht die Möglichkeit, mit dem Hub­schrauber oder kleinen Flugzeu­gen die beein­druck­ende Land­schaft und den gewalti­gen Mount Cook von der Luft aus zu genießen (Mehrpreis).

So – 12. Jan.: Albatrosse & Pinguine

Dem rege­n­ar­men Tal des Wait­a­ki Riv­er fol­gen wir an die Küste des Paz­i­fis­chen Ozeans nach Oamaru. Weit­er geht die Fahrt nach Moer­a­ki, bekan­nt für die soge­nan­nten Moer­a­ki Boul­ders. Diese selt­samen Steinkugeln, die einen Umfang von bis zu 4 Metern haben und mehrere Ton­nen wiegen kön­nen, wur­den vor ca. 60 Mil­lio­nen Jahren am Meeres­grund geformt. Hier ist eine der sel­te­nen Möglich-keit­en, solche For­ma­tio­nen über dem Meer­esspiegel zu sehen. Ent­lang der beein­druck­enden Küsten­land­schaft Ota­gos nach Dunedin. Am Nach­mit­tag unternehmen wir eine kleine Stadtrund­fahrt durch Dunedin, ein­er typ­isch schot­tisch anmu­ten­den Stadt. Wir kom­men u. a. zur Uni­ver­sität und dem inter­es­san­ten Bahn­hof. Schiff­s­tour zu der Dunedin vorge­lagerten Ota­go-Hal­binsel. Am Taiaroa Head brüten Gel­bau­gen­pin­guinen und oft sind Königsal­ba­trosse zu sehen. Zu dieser Tageszeit sind die Tiere sehr aktiv und kehren von ihren Fis­chzü­gen ans Fes­t­land zurück. Über­nach­tung im SCENIC HOTEL DUNEDIN CITY****.

Mo – 13. Jan.: Schafe & Glühwürmchen

Durch weites Wei­de­land der berühmten Schafe Neusee­lands kom­men wir durch den Süden der Südin­sel vor­bei an den Blue Moun­tains über Gore nach Te Anau. Bei schönem Wet­ter beste­ht die Möglichkeit, mit kleinen Flugzeu­gen über die faszinierende Land­schaft des Fiord­land-Nation­al­parks zu fliegen (Mehrpreis). Über­nach­tung im DISTINCTION TE ANAU HOTEL***sup . Gegen Abend haben Sie die Gele­gen­heit, die Glüh­würm­chen­höh­le mit ihren Tausenden von kleinen Lichtern zu besuchen (Mehrpreis ca. 50 € — vorzeit­ige Anmel­dung nötig).

Di — 14. Jan.: Grandioser Meeresfjord

Ein weit­er­er Höhep­unkt ein­er Neusee­landreise ist eine Fahrt zum Mil­ford Sound. Ent­lang des Lake Te Anau und durch das Tal des Eglin­ton, an kleinen, unberührten Seen vor­bei, geht unsere Fahrt durch den Homer Tun­nel auf stark abfal­l­en­den Ser­pen­ti­nen hin­unter zum Mil­ford Sound. Auf ein­er Schiff­s­rund­fahrt durch den Fjord bis hin­aus auf das offene Meer erleben wir die Fasz­i­na­tion des Sounds mit sein­er unberührten Natur, kristal­lk­laren Wasser­fällen, der Tier­welt und dem alles dominieren­den Berg Mitre Peak – der „Bischof­s­mütze”. Anschließend Fahrt nach Queen­stown, das touris­tis­che Zen­trum Neusee­lands im Som­mer und im Win­ter. Es ist der meist­be­suchte Ort der Südin­sel, idyl­lisch am Ufer des Lake Wakatipu gele­gen und umgeben von ein­er malerischen Bergkulisse. Über­nach­tung im COPTHORNE HOTEL QUEENSTOWN****.

Mi – 15. Jan.: See & Berge

Am Vor­mit­tag unternehmen wir eine Fahrt mit dem Dampf­schiff „Earnslaw“ über den Lake Wakatipu zur Wal­ter Peak High Coun­try Farm. Hier erwartet uns ein Mor­gen­tee. Am Nach­mit­tag Freizeit zum Bum­mel durch die quirlige Stadt mit den vie­len Einkauf­s­möglichkeit­en. Wir empfehlen mit der Gondel auf den Bob‘s Peak zu fahren, von dem man eine atem­ber­aubende Aus­sicht auf die Queen­stown-Region hat.

Do – 16. Jan.: Die Welt der Gletscher

Am Vor­mit­tag erre­ichen wir das nahe Arrow­town, eine reizende Gold­gräber­stadt, wo sich heute kleine Geschäfte, Bou­tiquen, Gal­le­rien etc. befind­en. Durch ein riesiges Obstan­bauge­bi­et gelan­gen wir in das rel­a­tiv trock­ene Gebi­et von Cen­tral Ota­go. Weit­er geht unsere Reise Rich­tung Nor­den zu den Gletsch­erseen Wana­ka und Hāwea. Über den zerk­lüfteten Haast Pass gelan­gen wir bei Haast zur West­küste der Südin­sel. Weit­er­fahrt ent­lang ein­drucksvoller Küsten­land­schaften und Regen­wälder bis der mächtige Franz-Josef-Gletsch­er ins Blick­feld rückt. Diese Region gehört von den Strän­den der Tas­man­is­chen See bis hin zu den nahen Berggipfeln der Südalpen zum West­land-Nation­al­park und wurde von der UNESCO zum Wel­terbe der Men­schheit erk­lärt. Eine kleine Wan­derung vom Park­platz aus führt uns in die Nähe der Gletscherzunge. Wir über­nacht­en im kleinen Städtchen Franz Josef Glac­i­er im SCENIC HOTEL****.

Fr – 17. Jan.: Jadekunst der Maori

Wenn das Wet­ter es zulässt, kann man am Mor­gen einen Hub­schrauber­rund­flug über die Gletsch­er- und Bergre­gion der Südalpen (Mehrpreis). Gegen Mit­tag kom­men wir nach Hok­i­ti­ka, dem Zen­trum der tra­di­tionellen Jadestein­schleifer­ei. Die Jade spielte in der Maori-Kul­tur eine große Rolle. Schlag­waf­fen, Schmuck, Kult­ge­gen­stände und Werkzeuge wur­den aus diesem Stein geschaf­fen. Wir besuchen eine Schauw­erk­statt und es beste­ht die Möglichkeit zu einem gün­sti­gen Einkauf des Schmuck­steins. Über­nach­tung im BEACHFRONT HOTEL HOKITIKA***sup. am malerischen Strand der West­küste. Wir haben die Zim­mer mit Meerblick reserviert.

Sa – 18. Jan.: Liebliche Stadt am Meer

Über Grey­mouth, die größte Stadt an der West­küste, erre­ichen wir Punakai­ki. Beein­druck­end ist hier der Besuch der Pan­cake Rocks, die wie überdi­men­sion­ale Pfan­nenkuchen­stapel an der Küste aus dem Meer aufra­gen. Aus den soge­nan­nten Blow­holes, Hohlräume in den Felsen, schießt das Wass­er meist mit großem Getöse meter­hoch empor. Vor­bei an ver­lasse­nen Gold­gräber­sied­lun­gen geht die Fahrt ent­lang der wil­dro­man­tis­chen Küsten­straße in den Paparoa-Nation­al­park, dem jüng­sten Natur-schutz­park Neusee­lands und weit­er zum Cape Foul­wind. Hier befind­et sich eine sehenswerte Robbenkolonie. Vom Küstenort West­port führt unsere Reise durch die Schlucht des Buller Riv­er, mit 177 km der läng­ste Fluss der Region, und wir erre­ichen Nel­son, das an der Tas­man Bay gele­gen ist. Das warme, son­nige Kli­ma Nel­sons, die geschützten Strände und die kleinen Gale­rien der hier ansäs­si­gen Kun­sthandw­erk­er sind Haup­tanziehungspunk­te für die vie­len Besuch­er, die alljährlich ihren Urlaub hier ver­brin­gen. Über­nach­tung im RUTHERFORD HOTEL NELSON****.

So – 19. Jan.: Durch den Urwald

Am Mor­gen Fahrt nach Kai­teri­teri. Hier begin­nt der berühmte Abel-Tas­man-Nation­al­park mit ein­er einzi­gar­ti­gen Küsten­land­schaft. Der Park ist zum Wan­dern beson­ders beliebt. Unberührte Sand­strände, umsäumt von Urwäldern prä­gen diesen Natur­park. Wir erkun­den den Nation­al­park im Rah­men ein­er Schiff­fahrt. Es beste­ht auch die Möglichkeit zu ein­er ca. dreistündi­gen Wan­derung. Anschließend Rück­fahrt nach Nel­son. Der Rest des Tages ist in Nel­son zur freien Ver­fü­gung.

Mo – 20. Jan.: Im Weinbaugebiet

Über Have­lock, dem Geburt­sort des Nobel­preisträgers Lord Ruther­ford kom­men wir nach Blenheim, Zen­trum des berühmten neuseeländis­chen Wein­bauge­bi­etes. Wir besuchen ein Weingut, wo wir die sehr guten Weine der Südin­sel im Rah­men ein­er Wein­probe verkosten. Weit­er nach Pic­ton. Etwa drei Stun­den dauert die inter­es­sante Fährüber­fahrt von der Süd- zur Nordinsel Neusee­lands durch die Cook­straße und die land­schaftlich reizvolle Insel­welt des Marl­bor­ough Sounds, zur Haupt­stadt Welling­ton. Über­nach­tung im COPTHORNE HOTEL ORIENTAL BAY****. AE.

Di – 21. Jan.: Die Hauptstadt

Eine kleine Rund­fahrt durch Welling­ton führt an dem Par­la­ments­ge­bäude vor­bei und durch die architek­tonisch inter­es­sante Innen­stadt zum Aus­sichts­berg Mount Vic­to­ria. Rich­tung Nor­den gelan­gen wir in das Ton­gariro-Gebi­et. Diese Land­schaft wurde 1894 der erste Nation­al­park Neusee­lands und ein­er der ersten Schutz­parks der Erde. Er beste­ht aus den drei Vulka­nen Mount Ruape­hu, Ngau­ruhoe und Ton­gariro und ist auf einem zen­tralen Hoch­plateau gele­gen. Über­nach­tung im HOTEL CHATEAU TONGARIRO****.

Mi – 22. Jan.: Im Schatten der Vulkane

Zuerst kom­men wir zum Lake Taupo, mit 622 km2 der größte See Neusee­lands. Der Forellen-Reich­tum hat diesen See beson­ders unter Anglern bekan­nt gemacht. Anschließend erre­ichen wir die Huka-Fälle, ein rauschen­der Katarakt des Waika­to Riv­er, der durch eine enge Schlucht gepresst wird. In Wairakei besuchen wir eine Māori-Sied­lung, wo wir ein Mit­glied des Ngāti Tūwhare­toa-Stamms tre­f­fen, der uns viel Inter­es­santes über die Kul­tur und das Leben der Māoris berichtet. In Wairakei befind­et sich auch das zweit­größte geot­her­mis­che Kraftwerk der Erde. Weit­er­fahrt im Laufe des Nach­mit­tags nach Rotorua, dem Ther­malzen­trum Neusee­lands und wichtiges Zen­trum der Māori-Kul­tur. Am Abend Besuch eines Maraes, einem Ver­samm­lung­sort mit Ver­samm­lung­shäusern der Māori. Nach dem tra­di­tionellen Begrüßungsz­er­e­moniell auf dem Marae erleben wir eine Vor­führung alter Tänze und Gesänge. Anschließend genießen wir ein „Hān­gi“ — das typ­is­che, im Erd­ofen gegarte Festmahl der Māori. Über­nach­tung im MILLENNIUM HOTEL ROTORUA****.

Do – 23. Jan.: Geysire & Kiwis

Ein Höhep­unkt jeden Aufen­thaltes in Rotorua ist der Besuch des Ther­mal­ge­bi­ets von Whakare­ware­wa. Kochende Schlammtüm­pel, der Pohutu-Geysir, dampfende und bebende Erde und weit­ere Ther­malak­tiv­itäten in den vielfältig­sten For­men sind hier zu find­en. Ein beson­deres Erleb­nis ist auch die Begeg­nung mit den Māoris, den poly­ne­sis­chen Bewohn­ern Neusee­lands und tra­di­tionellen Her­ren von Whakare­ware­wa. Hier befind­et sich auch das Māori Arts & Crafts Insti­tute, wo wir Holzschnitzer bei ihrer Arbeit beobacht­en kön­nen. Danach suchen wir noch eine Kiwi-Brut­sta­tion auf. Der nach­tak­tive Vogel ist das Nation­alti­er Neusee­lands. Der Rest des Tages ist in der hüb­schen Stadt Rotorua zur freien Ver­fü­gung. AE.

Fr – 24. Jan.: Die Millionenstadt

Gegen Mit­tag gelan­gen wir nach Auck­land. Wir unternehmen eine Stadtrund­fahrt durch die „Stadt der Segel“. Mit über ein­er Mil­lion Ein­wohn­ern ist Auck­land die größte Stadt Neusee­lands und wichtig­stes Han­del­szen­trum. Rund ein Drit­tel der gesamten Bevölkerung Neusee­lands lebt in dieser attrak­tiv­en Stadt, die am Isth­mus zwis­chen dem Paz­i­fik und der Tas­man­see gele­gen ist. Die Fahrt führt auf den Mount Eden, ein­er von 48 erlosch­enen Vulka­nen im Stadt­ge­bi­et. Von hier bietet sich eine wun­der­bare Aus­sicht über Auck­land und die Zwill­ing­shäfen Manukau und Wait­em­a­ta. Inter­es­sant ist ein Spazier­gang durch den Stadt­teil Par­nell, der im vik­to­ri­an­is­chen Stil restau­ri­ert wurde. Das Abschied­sessen genießen wir im Orbit 360° Restau­rant des Auck­land Sky Tow­er, von wo aus wir eine über­wälti­gende Aus­sicht auf die Stadt haben. Über­nach­tung im ADINA APARTMENT HOTEL**** in Auck­land.

Sa – 25. Jan.: Abschied von Neuseeland

Der Vor­mit­tag ist für let­zte Einkäufe zur freien Gestal­tung. Im Laufe des Nach­mit­tages Trans­fer zum Flughafen. Lin­ien­flug mit EMIRATES von Auck­land über Mel­bourne nach Dubai (Abflug ca. 21:10 Uhr).+

So – 26. Jan.: Rückkunft

Ankun­ft am Mor­gen in Dubai und Weit­er­flug nach Frank­furt (Ankun­ft ca. 12:45 Uhr). Kosten­lose Zug­fahrt zu Ihrem Heimat­bahn­hof.

Wichtige Hinweise:

Es ist die schön­ste Zeit des Jahres für eine kom­plette Run­dreise, denn es ist Som­mer in Neusee­land. Angenehmes Reisewet­ter, die mit­tleren Tem­per­a­turen liegen auf der Nordinsel bei ca. 25° C auf der Südin­sel bei ca. 15° — 20° C — also beste kli­ma­tis­che Voraus­set­zun­gen für eine Run­dreise. Imp­fun­gen und Visum sind nicht erforder­lich. Ihr Reisep­a­ss muss min­destens noch einen Monat über das Reise­da­tum hin­aus gültig sein.

Leistungen

  • Bah­nan­reise in 2. Klasse von allen deutschen Bahn­höfen zum Flughafen Frank­furt und zurück
  • Flüge mit EMIRATES in der Econ­o­my Class von Frank­furt über Dubai nach Christchurch und von Auck­land über Dubai nach Frank­furt
  • Flughafen­s­teuern, Keros­inzuschläge und Gebühren
  • 30 kg Freigepäck
  • Kom­plette Run­dreise in Neusee­land in guten Fer­n­reise­bussen
  • Ein­tritte, Fähren, lt. Pro­gramm
  • 16 x Über­nach­tung in sehr guten Hotels
  • Früh­stück, meist als Buf­fet
  • 2 x Aben­dessen im Hotel
  • Hān­gi -Aben­dessen und Māori-Konz­ert
  • Abschiedsaben­dessen im Sky Tow­er
  • Wein­probe
  • Fähre Nord-Südin­sel
  • Neuseeländis­che „Goods & Ser­vices Tax”
  • Gepäck­trägerge­bühren
  • Örtliche deutschsprachige Reise­leitung
  • Reise­leitung ab/bis Deutsch­land
  • Reise­un­ter­la­gen mit DuMont Reise-Hand­buch „Neusee­land“

Reisepreis:

ab 8.450 €

Früh­bucher­preis (bis 31.1.19):  8.250 €
Einzelz­im­merzuschlag:   1.450 €
Trans­fer ab/bis /SW:         90 €
Auf­preis Busi­ness Class auf Anfrage.

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Reisezeiten

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Reisebedingungen

Wichtige Hinweise

Reiseanmeldung und Bestätigung

Wir rat­en grund­sät­zlich zu ein­er frühzeit­i­gen Anmel­dung, da sehr oft Konz­erte etc. in unseren Reisen mit einge­plant sind und wir diese sehr früh fes­tle­gen müssen. Uns erspart es dann in vie­len Fällen erst Rück­sprache mit Karten­büros und Hotels zu nehmen. Ger­ade an Einzelz­im­mern haben wir immer einen sehr hohen Bedarf, weshalb sie sehr schnell aus­ge­bucht sind.
Ihre Anmelde- und Reisebestä­ti­gung erhal­ten Sie in der Regel etwa acht Tage nach Ein­gang Ihrer Anmel­dung. Wir empfehlen den Abschluss ein­er Reis­erück­trittskosten­ver­sicherung. Bitte beacht­en Sie unsere Tar­ife auf der let­zten Seite unseres Haup­tkat­a­loges oder sprechen Sie uns darauf an bei Buchung.
Zudem erhal­ten Sie mit der Reisebestä­ti­gung den geset­zlich vorgeschriebe­nen Sicherungss­chein (s. a. unter „Insol­ven­zver­sicherung“). Nach Erhalt der Bestä­ti­gung und des Sicherungss­cheines bit­ten wir Sie dann um eine Anzahlung in Höhe von 20% des Gesamt­preis­es und um die Zahlung von Karten in Höhe von 100% (bei Reisen mit Musikpro­gramm).

Restzahlung

Die Restzahlung des Gesamt­preis­es ist bis spätestens drei Wochen vor Reise­be­ginn fäl­lig.

Reiseleiter

Bei der Auss­chrei­bung unser­er Reisen haben wir unverbindlich den Namen des Reise­leit­ers angegeben. Die Reise­leit­er sind für die Fahrten fest einge­plant und haben entsprechend auch zeitlich disponiert. Es kann aber immer ein­mal passieren, dass ein Reise­leit­er kurzfristig aus schw­er­wiegen­dem Grund die Reise nicht übernehmen kann. Wir haben nur qual­i­fizierte, langjährig erfahrene Reise­leit­er, so dass wir immer für einen Ersatz sor­gen kön­nen. Der kurzfristige Aus­fall eines angekündigten Reise­leit­ers ist keine Leis­tungs­min­derung, die zum kosten­freien Rück­tritt eines Reisegastes berechtigt.

Frühzeitige Buchung

Wir empfehlen Ihnen eine frühzeit­ige Buchung der Reise. Sie sich­ern sich dadurch die vorderen Plätze im Bus, da wir Platzre­servierun­gen im Bus nach Ein­gang der Anmel­dun­gen vornehmen. Bei vie­len Reisen sind Karten für kul­turelle Ver­anstal­tun­gen enthal­ten. Diese Karten müssen häu­fig frühzeit­ig wieder zurück­gegeben bzw. storniert wer­den. Es kann also bei ein­er kurzfristi­gen Anmel­dung passieren, dass wir für Sie keine Karten mehr haben. Bei einem Wun­sch für ein Einzelz­im­mer ist auf alle Fälle eine frühzeit­ige Buchung nötig, da der Anteil Allein­reisender bei Kul­tur­reisen enorm hoch ist und Hotels nur in einem gewis­sen Ver­hält­nis Kontin­gente mit Einzelz­im­mern abgeben.
Bitte beacht­en Sie auch unseren Hin­weis „Zirkapreise bei Flu­greisen“.

Sitzplatzwunsch

Eine frühzeit­ige Anmel­dung sichert Ihnen einen beson­deren Sitz­platzwun­sch. Falls erforder­lich kann ggf. bei den Einzel­reisenden der freie Platz belegt wer­den. Wir set­zen bei unseren Bus­reisen ab Deutsch­land nur Busse mit allem Kom­fort ein, also mit Toi­lette, Kli­maan­lage, Bor­d­küche, Schlaf­ses­sel, Kühlschrank etc. Eine Rota­tion der Sitz­plätze im Bus find­et nicht statt. In allen Bussen herrscht strik­tes Rauchver­bot.

Sitzplatzreservierung bei Flügen

Viele Flugge­sellschaften bieten die Möglichkeit Sitz­plätze zu reservieren. Diese Reservierung kön­nen wir für Sie unverbindlich bere­its bei Buchung berück­sichti­gen. Bei eini­gen Flugge­sellschaften sind Sitz­platzre­servierun­gen nur gegen eine Gebühr möglich.

Anschlussflüge

Bei Flu­greisen soll­ten Sie unbe­d­ingt gle­ich bei der Buchung oder spätestens nach Erhalt der Reisebestä­ti­gung Ihren Wun­sch für einen Anschlussflug von einem anderen deutschen Flughafen angeben. Sie sich­ern sich dadurch die tar­i­flich gün­stig­sten Plätze. Zudem kann es Ihnen bei ein­er kurzfristi­gen Buchung passieren, dass wir keine Plätze mehr in der für Sie zeitlich besten Mas­chine bekom­men. Sie ver­mei­den also auch bei ein­er frühen Buchung lange Wartezeit­en am Flughafen.

Konzert- und Opernkarten

Häu­fig sind bei unseren Reisen kul­turelle Ver­anstal­tun­gen mit eingeschlossen. Berück­sichti­gen Sie bitte, dass die Karten meist lange im Voraus von uns gekauft wer­den müssen.
Bei manchen Karten ein Jahr zuvor!
Es kom­men auf die Karten­preise fast immer noch Vorverkauf­s­ge­bühren, die teil­weise bis zu 35% betra­gen. In manchen Opern­häusern wie der Mailän­der Scala o. Ä. sind die Karten­preise ein Mehrfach­es des aufge­druck­ten Preis­es. So stimmt der aufge­druck­te Karten­preis häu­fig nicht mit dem Ihnen berech­neten Preis übere­in.
Wenn in unseren Reisen nur die Möglichkeit zum Besuch ein­er Ver­anstal­tung ange­boten wird, so bestäti­gen wir die Karten­buchung nur unter Vor­be­halt. Eine Reservierung der Karten nehmen wir erst dann vor, wenn die Durch­führung der Reise gesichert ist.

Insolvenzversicherung

Der Geset­zge­ber schreibt eine sog. Insol­ven­zver­sicherung für Rei­sev­er­anstal­ter vor, die Reisegäste beim Konkurs eines Ver­anstal­ters wieder sich­er nach Hause bringt. Wir haben immer schon auf ein ser­iös­es Geschäfts­ge­baren geachtet und alle Voraus­set­zun­gen für einen rei­bungslosen Reiseablauf gesichert. Für alle unsere Reisen sind unsere Teil­nehmer ab der Reisean­mel­dung mit ein­er Insol­ven­zver­sicherung abgesichert. Somit sind auch Ihre Anzahlun­gen abgesichert. Sie erhal­ten mit der Reisebestä­ti­gung einen sog. Sicherungss­chein zuge­sandt.
Main­ka Reisen GmbH ist bei Touris­tik-Ver­sicherungs-Ser­vice GmbH, Borsteller Chausée 51, D-22453 Ham­burg, Tel. 0049–40-24 42 880 unter fol­gen­der Ver­tragsnum­mer ver­sichert: 11.30.235020. Die Touris­tik-Ver­sicherungs-Ser­vice GmbH ist eine Tochterge­sellschaft der Hanse-Merkur Rei­sev­er­sicherungs AG, Siegfried-Wedells-Platz 1, 20354 Ham­burg, Tel. 0049–40-537 99 360. Im Ver­sicherungs­fall wen­den Sie sich an die Tele­fon­num­mer der Hanse-Merkur Rei­sev­er­sicherungs AG.

Sonderwünsche

Gerne ver­suchen wir, Ihre Son­der­wün­sche wie z. B. Ver­längerun­gen, Flu­gun­ter­brechun­gen o. ä. zu erfüllen. Diese Zusatzbuchun­gen sind häu­fig mit einem erhe­blichen Mehraufwand an Arbeit­szeit und Kosten ver­bun­den. Bitte haben Sie daher Ver­ständ­nis, dass wir für unseren Aufwand eine Bear­beitungs­ge­bühr ver­lan­gen. Sie berech­net sich nach dem Aufwand, beträgt aber min­destens 25 Euro. Diese Regelung gilt aber nicht für Anschlussflüge und Hotel­buchun­gen in Würzburg. Diese Buchun­gen sind selb­stver­ständlich gebühren­frei.

Beanstandungen

Wenn Sie ein­mal mit einem Essen oder Ihrem Hotelz­im­mer nicht zufrieden sind, so teilen Sie bitte sofort an Ort und Stelle unserem Reise­leit­er den Man­gel mit. Er ist verpflichtet für umge­hende Abhil­fe zu sor­gen. Nach Ablauf ein­er Reise kön­nen wir für keine Verbesserung sor­gen. Bitte teilen Sie uns schon bei Reise­buchung Unverträglichkeit­en bzw. Allergien mit.

Mindest- und Maximalteilnehmerzahl

Unsere Reisen sind auf 15 Per­so­n­en als Min­dest­teil­nehmerzahl konzip­iert. Main­ka Reisen GmbH ist aber immer bemüht, eine Reise durchzuführen, auch wenn diese Zahl nicht erre­icht wird, solange die Durch­führung keinen großen wirtschaftlichen Ver­lust für Main­ka Reisen darstellt. Wir ver­weisen in diesem Zusam­men­hang auch auf unsere Reisebe­din­gun­gen (§7. b). Die max­i­male Grup­pen­größe liegt in der Regel bei 28 Per­so­n­en.

Notfallnummer

In Not­fällen wen­den Sie sich an unsere Geschäft­snum­mer 0049–931-5 31 41. Außer­halb unser­er Geschäft­szeit­en nen­nt Ihnen unser Anruf­beant­worter eine zusät­zliche Not­fall­num­mer.

Hotelkategorien

Die in dem Kat­a­log­text angegebe­nen Hotelkat­e­gorien sind die lan­des-üblichen Kat­e­gorisierun­gen. Sie kön­nen in den einzel­nen Län­dern sehr unter­schiedlich sein.

Eigenanreise bei Busfahrten

Soll­ten Sie bei unseren Bus­reisen Ihre Anreise an den Zielort selb­st gestal­ten, so vergüten wir Ihnen 40 € für Ihren Koste­naufwand der An- und Rück­reise. Tre­ff­punkt mit der Reiseg­ruppe ist in der Regel das Hotel.Diese Regelung gilt allerd­ings nicht, wenn Sie am ersten Reise­tag unter­wegs zum Zielort zusteigen.

Eigenanreise

Sie kön­nen die Anreise zum Reiseziel auch gerne indi­vidu­ell gestal­ten, d. h. Sie müssen nicht unbe­d­ingt in Würzburg die Reise begin­nen. Bei selb­st­ständi­ger Anreise trägt der Reiseteil­nehmer alle anfal­l­en­den Kosten bis zum Tre­ff­punkt mit der Gruppe im Hotel.
Buchen Sie Ihre eigene Anreise bitte erst, wenn sich­er gestellt ist, dass die Reise stat­tfind­et bzw. wenn Sie Ihre Reise­un­ter­la­gen von uns erhal­ten haben. Wir übernehmen bei indi­vidu­eller Anreise keine Haf­tun­gen für dies­bezügliche Buchun­gen, wenn sie nicht mit uns abges­timmt wur­den.

Transfer ab Würzburg und Schweinfurt zum Flughafen

Trans­fers ab Unter­franken zum Flughafen wer­den von uns bei ein­er Min­dest­teil­nehmerzahl von 6 Per­so­n­en mit einem eige­nen Trans­fer­bus durchge­führt. Bei ein­er gerin­geren Per­so­nen­zahl arrang­ieren wir für Sie einen Trans­fer mit einem gewerblichen Flughafen­zubringer (Mehrpreis).

Anreise nach Würzburg

Unsere Bus­reisen starten in der Regel in Würzburg. Wenn Sie daher nach Würzburg anreisen möcht­en, so reservieren wir Ihnen gerne ein Hotelz­im­mer.
Fol­gende Hotels bieten sich an:

HOTEL WÜRZBURGER HOF

HOTEL MARITIM

NOVOTEL WÜRZBURG

HOTEL REGINA

HOTEL WALFISCH
Premium Economy Class bei Lufthansa

Bei außereu­ropäis­chen Flü­gen von Lufthansa haben Sie die Möglichkeit, die neue Pre­mi­um Econ­o­my Class mit mehr Bein­frei­heit zu buchen. Preise und Ver­füg­barkeit auf Anfrage.

Zirkapreise bei Flugreisen

Wir bekom­men von den Air­lines nur noch bis 3 Monate vor Abflug ein Kontin­gent gestellt. Bis dahin kön­nen wir Ihnen eine Preis­garantie geben.
Bei Buchun­gen kürz­er als 3 Monate vor Abflug müssen wir Ihre Flüge zum Tage­spreis bei den Flugge­sellschaften einkaufen. Das kann u. U. erhe­blich teur­er sein. Eine frühzeit­ige Buchung der Reise lohnt sich also auch aus diesem Grund.

Zeitreisen

Für unsere Gäste, die es etwas geruh­samer wün­schen, empfehlen wir unsere Zeitreisen. Bei diesen Reisen haben wir immer ein Hotel mit einem großen Erhol­ungswert gewählt. Die Besich­ti­gun­gen sind meis­tens nur halb­tags und nicht sehr anstren­gend. Daher sind unsere Zeitreisen auch für Gäste geeignet, die nicht mehr so gut zu Fuß sind.

Hinweis für Gehbehinderte

Wir müssen die Ein­schätzung Ihrer Gehstärke Ihnen über­lassen. Bitte bedenken Sie aber, dass bei Orts­besich­ti­gun­gen ein gewiss­es Tem­po erforder­lich ist, damit unser Tage­spro­gramm bewältigt wer­den kann. Unsere Reise­leit­er kön­nen daher auch im Inter­esse der gesamten Gruppe nicht auf die Behin­derung eines Einzel­nen Rück­sicht nehmen. So sind z. B. Städtereisen mit vie­len Lauf­streck­en ver­bun­den. Für gehbe­hin­derte Gäste empfehlen wir daher unsere Zeitreisen.

Kopfhörersystem

Bei Städte- und Ausstel­lungsreisen set­zen wir das Kopfhör­ersys­tem „Qui­etvox“ ein. Bei den Führun­gen hören Sie unseren Reise­leit­er über einen kleinen Kopfhör­er, der auch für Hörg­eräte geeignet ist. Das hat viele Vorteile. Bei den Stadtrundgän­gen kann Ihnen der Reise­leit­er seine Erk­lärun­gen auch beim Gehen geben. In den Museen, die ja lei­der häu­fig wenig Sitzmöglichkeit­en besitzen, kön­nen Sie auch ein­mal Platz nehmen und sich aus­ruhen, ohne auf die Erk­lärun­gen zu verzicht­en. In den Kirchen sor­gen wir damit auch für die respek­tvolle Ruhe und unser Reise­leit­er schont zudem seine Stimme.

Keine Zubucherreisen

Viele deutsche Rei­sev­er­anstal­ter leg­en aus wirtschaftlichen Grün­den bei Fer­n­reisen ihre Kun­den mit anderen Grup­pen zu großen Reiseg­rup­pen zusam­men (sog. Zubucher­reisen).
Wir pfle­gen eine andere Geschäft­spoli­tik. Unsere Reiseg­rup­pen sind immer für sich, haben einen eige­nen Reise­leit­er und Bus und sind in der Teil­nehmerzahl begren­zt!

Reisebedingungen

An dieser Stelle möcht­en wir Sie über die all­ge­meinen Reisebe­din­gun­gen informieren, welche die geset­zlichen Bes­tim­mungen der §§ 651a ff. des Bürg­er­lichen Geset­zbuch­es ergänzen und die Grund­lage des Rei­sev­er­trages zwis­chen Ihnen, dem Reiseteil­nehmer und dem Rei­sev­er­anstal­ter, bilden. Die Reisebe­din­gun­gen entsprechen weitest­ge­hend den aktuellen Empfehlun­gen des Deutschen Rei­se­ver­ban­des e.V. (DRV) und bein­hal­ten die neue Kon­di­tio­nen des Reis­erechts, die ab 01. Juli 2018 gültig sind.
Main­ka Reisen GmbH in Würzburg wird im fol­gen­den Text als Rei­sev­er­anstal­ter beze­ich­net.
Die nach­fol­gen­den Bes­tim­mungen wer­den, soweit wirk­sam vere­in­bart, Inhalt des zwis­chen dem Kun­den und dem Rei­sev­er­anstal­ter zu Stande kom­menden Rei­sev­er­trages. Sie ergänzen die geset­zlichen Vorschriften der §§ 651a — m BGB (Bürg­er­lich­es Geset­zbuch) und die Infor­ma­tionsvorschriften für Rei­sev­er­anstal­ter gemäß §§ 4 — 11 BGB-InfoV (Verord­nung über Infor­ma­tions- und Nach­weispflicht­en nach bürg­er­lichem Recht) und füllen diese aus:

1. Abschluss des Reisevertrages / Verpflichtung für Mitreisende

1.1. Für alle Buchungswege gilt:

a)Grundlage dieses Ange­bots sind die Reiseauss­chrei­bung und die ergänzen­den Infor­ma­tio­nen des Rei­sev­er­anstal­ters für die jew­eilige Reise soweit diese dem Kun­den bei der Buchung vor­liegen.

b) Der Kunde hat für alle Ver­tragsverpflich­tun­gen von Mitreisenden, für die er die Buchung vorn­immt, wie für seine eige­nen einzuste­hen, soweit er diese Verpflich­tung durch aus­drück­liche und geson­derte Erk­lärung über­nom­men hat.

c) Weicht der Inhalt der Reisebestä­ti­gung des Rei­sev­er­anstal­ters vom Inhalt der Buchung ab, so liegt ein neues Ange­bot des Rei­sev­er­anstal­ters vor, an das er für die Dauer von zehn Tagen gebun­den ist. Der Ver­trag kommt auf der Grund­lage dieses neuen Ange­bots zus­tande, soweit der Rei­sev­er­anstal­ter bezüglich des neuen Ange­bots auf die Änderung hingewiesen und seine Vorver­traglichen Infor­ma­tion­spflicht­en erfüllt hat und der Kunde  inner­halb der Bindungs­frist dem Rei­sev­er­anstal­ter die Annahme durch aus­drück­liche Erk­lärung oder Anzahlung erk­lärt.

d) Die vom Ver­anstal­ter gegebe­nen Vorver­traglichen Infor­ma­tio­nen über wesentliche Eigen­schaften der Reise­leis­tun­gen, den Reisepreis und alle zusät­zlichen Kosten, die Zahlungsmodal­itäten, die Min­dest­teil­nehmerzahl und die Stornopauschalen (gem. Artikel 250 §3 Num­mer 1, 3 — 5 und 7 EGBGB) wer­den nur dann nicht Bestandteil des Pauschal­rei­sev­er­trages, sofern dies zwis­chen den Parteien aus­drück­lich vere­in­bart ist.

1.2. Für die Buchung, die mündlich, tele­fonisch, schriftlich, per E-Mail oder per Tele­fax erfol­gt, gilt:

a) Mit der Buchung (Reisean­mel­dung) bietet der Kunde dem Rei­sev­er­anstal­ter den Abschluss des Pauschal­rei­sev­er­trages verbindlich an.

b) Der Ver­trag kommt mit dem Zugang der Buchungs­bestä­ti­gung (Annah­meerk­lärung) durch den Rei­sev­er­anstal­ter zus­tande. Sie bedarf kein­er bes­timmten Form. Bei oder unverzüglich nach Ver­tragss­chluss wird der Rei­sev­er­anstal­ter dem Kun­den eine Reisebestä­ti­gung schriftlich oder in Textform über­mit­teln.

1.3. Bei Buchun­gen im elek­tro­n­is­chen Geschäftsverkehr (z.B. Inter­net) gilt für den Ver­tragsab­schluss:

a) Dem Kun­den wird der Ablauf der Onlineb­uchung im entsprechen­den Inter­ne­tauftritt erläutert.

b) Dem Kun­den ste­ht zur Kor­rek­tur sein­er Eingaben, zur Löschung oder zum Zurück­set­zen des gesamten Onlineb­uchungs­for­mu­la­rs eine entsprechende Kor­rek­tur­möglichkeit (Schalt­fläche „ABBRECHEN“) zur Ver­fü­gung, deren Nutzung erläutert wird.

c) Die zur Durch­führung der Onlineb­uchung ange­bote­nen Ver­tragssprachen sind angegeben.

d) Soweit der Ver­trag­s­text vom Rei­sev­er­anstal­ter gespe­ichert wird, wird der Kunde darüber und über die Möglichkeit zum späteren Abruf des Ver­trag­s­textes unter­richtet.

e) Mit Betä­ti­gung des But­tons (der Schalt­fläche) „UNVERBINDLICHE ANFRAGE SENDEN“ bietet der Kunde dem Rei­sev­er­anstal­ter den Abschluss des Rei­sev­er­trages unverbindlich an.

f) Dem Kun­den wird der Ein­gang sein­er Buchung (Reisean­mel­dung) unverzüglich auf elek­tro­n­is­chem Weg bestätigt. (Ein­gangs­bestä­ti­gung)

g) Die Über­mit­tlung der Buchung (Reisean­mel­dung) durch Betä­ti­gung des But­tons „UNVERBINDLICHE ANFRAGE SENDEN“ begrün­det keinen Anspruch des Kun­den auf das Zus­tandekom­men eines Rei­sev­er­trages entsprechend sein­er Buchung (Reisean­mel­dung). Der Ver­trag kommt durch den Zugang der Buchungs­bestä­ti­gung des Rei­sev­er­anstal­ters beim Kun­den zu Stande, die schriftlich erfol­gt.

1.4. Der Rei­sev­er­anstal­ter weist darauf hin, dass nach dem geset­zlichen Vorschriften (§§ 312 Abs. 7, 312g Abs. 2 Satz 1 Nr. 9 BGB) bei Pauschlrei­sev­erträ­gen nach § 651a und § 651c BGB, die im Fern­ab­satz abgeschlossen wur­den (Briefe, Kat­a­loge, Tele­fo­nan­rufe, Telekopi­en, Emails,), keine wieder­ruf­s­recht beste­ht, son­dern lediglich die geset­zlichen Rück­tritts- und Kündi­gungsrechte, ins­beson­dere das Rück­trittsrecht gemäß § 651h BGB (siehe hierzu auch Ziff. 5). Ein Wider­ruf­s­recht beste­ht jedoch,  wenn der Ver­trag über Reise­leis­tun­gen nach § 651a BGB außer­halb von Geschäft­sräu­men geschlossen wor­den ist, es sei denn, die mündlichen Ver­hand­lun­gen, auf denen der Ver­tragss­chluss beruht, sind auf vorherge­hende Bestel­lung des Ver­brauch­ers geführt wor­den; im let­zt­ge­nan­nten Fall beste­ht kein Wider­ruf­s­recht.

2. Bezahlung

2.1 Rei­sev­er­anstal­ter und Rei­sev­er­mit­tler dür­fen Zahlun­gen auf den Reisepreis vor Beendi­gung der Pauschal­reise nur fordern oder annehmen, wenn ein wirk­samer Kun­den­geld­ab­sicherungsver­trag beste­ht und dem Kun­den der Sicherungss­chein mit Namen und Kon­tak­t­dat­en des Kun­den­geld­ab­sicher­ers in klar­er, ver­ständlich­er und her­vorge­hoben­er Weise übergeben wurde. Nach Ver­tragsab­schluss wird gegen Aushändi­gung des Sicherungss­cheines eine Anzahlung in Höhe von 20 % des Reisepreis­es, max­i­mal aber 1.000 € pro Reiseteil­nehmer, zur Zahlung fäl­lig. Weit­ere Zahlun­gen wer­den zu den vere­in­barten Ter­mi­nen, die Restzahlung spätestens 20 Tage vor Reiseantritt fäl­lig, sofern der Sicherungss­chein übergeben ist und die Reise nicht mehr aus den in Zif­fer 7.b) oder 7.c) genan­nten Grün­den abge­sagt wer­den kann.

2.2 Leis­tet der Kunde die Anzahlung und/oder die Restzahlung nicht entsprechend den vere­in­barten Zahlungs­fäl­ligkeit­en, obwohl der Rei­sev­er­anstal­ter zur Ord­nungs­gemäßen Erbringung der ver­traglichen Leis­tun­gen bere­it und in der Lage ist, seine geset­zlichen Infor­ma­tion­spflicht­en erfüllt hat und kein geset­zlich­es oder ver­traglich­es Zurück­be­hal­tungsrecht des Kun­den beste­ht, so ist der Rei­sev­er­anstal­ter berechtigt, nach Mah­nung mit Frist­set­zung vom Pauschal­rei­sev­er­trag zurück­zutreten und den Kun­den mit Rück­trittskosten gemäß Zif­fer 5.A. , 5.B., 5.C oder 5.D zu belas­ten.

3. Leistungsänderungen

3.1 Abwe­ichun­gen wesentlich­er Reise­leis­tun­gen von dem vere­in­barten Inhalt des Rei­sev­er­trages, die nach Ver­tragsab­schluss notwendig wer­den und vom Rei­sev­er­anstal­ter nicht wider Treu und Glauben her­beige­führt wur­den, sind nur ges­tat­tet, soweit die Änderun­gen nicht erhe­blich sind und den Gesamtzuschnitt der Reise nicht beein­trächti­gen.

3.2. Eventuelle Gewährleis­tungsansprüche bleiben unberührt, soweit die geän­derten Leis­tun­gen mit Män­geln behaftet sind. Hat­te der Rei­sev­er­anstal­ter für die Durch­führung der geän­derten Reise bzw. Ersatzreise bei gle­ich­w­er­tiger Beschaf­fen­heit gerin­gere Kosten, ist dem Kun­den der Dif­ferenz­be­trag entsprechend § 651m Abs. 2 BGB zu erstat­ten.

3.3. Der Rei­sev­er­anstal­ter ist verpflichtet, den Kun­den über wesentliche Leis­tungsän­derun­gen unverzüglich nach Ken­nt­nis von dem Änderungs­grund zu informieren.

3.4 Im Fall ein­er erhe­blichen Änderung ein­er wesentlichen Reise­leis­tung oder der Abwe­ichung von beson­deren Vor­gaben des Kun­den, die Inhalt des Pauschal­rei­sev­er­trags gewor­den sind, ist der Kunde berechtigt, innher­halb ein­er vom Rei­sev­er­anstal­ter gle­ichzeit­ig mit Mit­teilung der Änderung geset­zten angemesse­nen Frist
— entwed­er die Änderung anzunehmen
— oder unent­geltlich vom Pauschal­rei­sev­er­trag zurück­zutreten
— oder die Teil­nahme an ein­er Ersatzreise zu ver­lan­gen, wenn der Rei­sev­er­anstal­ter eine solche Reise ange­boten hat.
Der Kunde hat die Wahl, auf die Mit­teilung des Rei­sev­er­anstal­ters zu reagieren oder nicht. Wenn der Kunde gegenüber dem Rei­sev­er­anstal­ter reagiert , dann kann er entwed­er der Ver­tragsän­derung zus­tim­men, die Teil­nahme an ein­er Ersatzreise ver­lan­gen, sofern ihm eine solche ange­boten wurde, oder unent­geltlich vom Ver­trag zurück­treten. Wenn der Kunde gegenüber dem Rei­sev­er­anstal­ter nicht oder nicht inner­halb der geset­zten Frist reagiert, gilt die mit­geteilte Änderung als angenom­men. Hier­auf ist der Kunde in der Erk­lärung gemäß Zif­fer 3.2 in klar­er, ver­ständlich­er und her­vorge­hoben­er Weise hinzuweisen.

3.5 Außeror­dentliche Umstände bei Kreuz­fahrten:
Bei Hoch- und Niedrig­wasser­stän­den, Fahrver­bot, Schleusende­fek­ten etc. auf den für die Durch­führung der Pro­gramme maßge­blichen Gewässern, eben­so bei Schiffs­de­fek­ten ohne Ver­schulden der Reed­erei, wird in Absprache mit dem Kapitän und dem Char­ter­er ein Alter­na­tiv-Pro­gramm ange­boten, bei dem Unterkun­ft und Verpfle­gung an Bord des Schiffes erfol­gt. Vor­be­hal­ten bleiben die Bestä­ti­gun­gen der Liege­plätze durch die Hafen­be­hör­den. Bei ein­er Absage wird die Reed­erei einen Alter­na­tiv-Liege­platz im Rah­men der Möglichkeit­en besor­gen.
Der Rei­sev­er­anstal­ter behält sich vor, den im Rei­sev­er­trag vere­in­barten Preis im Falle der Erhöhung der Beförderungskosten oder der Abgaben für bes­timmte Leis­tun­gen wie Hafen- oder Flughafenge­bühren oder ein­er Änderung der für die betr­e­f­fende Reise gel­tenden Wech­selkurse entsprechend wie fol­gt zu ändern.

4. Preisänderungen

4.1. Erhöhen sich die bei Abschluss des Rei­sev­er­trages beste­hen­den Beförderungskosten, ins­beson­dere die Treib­stof­fkosten, so kann der Rei­sev­er­anstal­ter den Reisepreis nach Maß­gabe der nach­fol­gen­den Berech­nung erhöhen:

a) Bei ein­er auf den Sitz­platz bezo­ge­nen Erhöhung kann der Rei­sev­er­anstal­ter vom Reisenden den Erhöhungs­be­trag ver­lan­gen.

b) In anderen Fällen wer­den die vom Beförderung­sun­ternehmen pro Beförderungsmit­tel geforderten, zusät­zlichen Beförderungskosten durch die Zahl der Sitz­plätze des vere­in­barten Beförderungsmit­tels geteilt. Den sich so ergeben­den Erhöhungs­be­trag für den Einzelplatz kann der Rei­sev­er­anstal­ter vom Reisenden ver­lan­gen.

4.2. Wer­den die bei Abschluss des Rei­sev­er­trages beste­hen­den Abgaben wie Hafen- oder Flughafenge­bühren gegenüber dem Rei­sev­er­anstal­ter erhöht, so kann der Reisepreis um den entsprechen­den, anteili­gen Betrag her­aufge­set­zt wer­den.

4.3. Bei ein­er Änderung der Mehrw­ert­s­teuer oder der Wech­selkurse nach Abschluss des Rei­sev­er­trages kann der Reisepreis in dem Umfange erhöht wer­den, in dem sich die Reise dadurch für den Rei­sev­er­anstal­ter ver­teuert hat.

4.4. Eine Erhöhung ist nur zuläs­sig, sofern zwis­chen Ver­tragss­chluss und dem vere­in­barten Reiseter­min mehr als 4 Monate liegen und die zur Erhöhung führen­den Umstände vor Ver­tragss­chluss noch nicht einge­treten und bei Ver­tragss­chluss für den Rei­sev­er­anstal­ter nicht vorherse­hbar waren.

4.5. Im Falle ein­er nachträglichen Änderung des Reisepreis­es hat der Rei­sev­er­anstal­ter den Reisenden unverzüglich zu informieren. Preis­er­höhun­gen ab dem 20. Tag vor Reiseantritt sind unwirk­sam. Bei Preis­er­höhun­gen von mehr als 8 % ist der Reisende berechtigt ohne Gebühren vom Rei­sev­er­trag zurück zu treten oder die Teil­nahme an ein­er min­destens gle­ich­w­er­ti­gen Reise zu ver­lan­gen, wenn der Rei­sev­er­anstal­ter in der Lage ist, eine solche Reise ohne Mehrpreis für den Reisenden aus seinem Ange­bot anzu­bi­eten. Der Kunde hat diesen Anspruch unverzüglich nach der Mit­teilung des Rei­sev­er­anstal­ters über die Preis­er­höhung diesem gegenüber gel­tend zu machen.

4.6. Die in 4 aufge­führten Kri­te­rien für eine Preis­er­höhung gel­ten auch für eine Preis­min­derung nach § 651f Abs. 4 BGB.

5. Rücktritt durch den Kunden vor Reisebeginn/Stornokosten

5.1 Der Kunde kann jed­erzeit vor Reise­be­ginn vom Pauschal­rei­sev­er­trag zurück­treten. Der Rück­tritt ist gegenüber dem Rei­sev­er­anstal­ter zu erk­lären. Falls die Reise über einen Rei­sev­er­mit­tler gebucht wurde, kann der Rück­tritt auch diesem gegenüber erk­lärt wer­den. Dem Kun­den wird emp­fohlen, den Rück­tritt schriftlich zu erk­lären.

5.2 Tritt der Kunde vor Reise­be­ginn zurück oder tritt er die Reise nicht an, so ver­liert der Rei­sev­er­anstal­ter den Anspruch auf den Reisepreis. Stattdessen kann der Rei­sev­er­anstal­ter eine angemessene Entschädi­gung ver­lan­gen, soweit der Rück­tritt nicht von ihm zu vertreten ist oder am Bes­tim­mung­sort oder in dessen unmit­tel­bar­er Nähe außergewöhn­liche Umstände auftreten, die die Durch­führung der Pauschal­reise oder die Beförderung von Per­so­n­en an den Bes­tim­mung­sort erhe­blich beein­trächti­gen; Umstände sind unver­mei­d­bar und außergewöhn­lich, wenn sie nicht der Kon­trolle des Rei­sev­er­anstal­ters unter­liegen, und sich ihre Fol­gen auch dann nicht hät­ten ver­mei­den lassen, wenn alle zumut­baren Vorkehrun­gen getrof­fen wor­den wären.

5.3 Die Höhe der Entschädi­gung bes­timmt sich nach dem Reisepreis abzüglich des Werts der vom Rei­sev­er­anstal­ter ersparten Aufwen­dun­gen sowie abzüglich dessen, was er durch ander­weit­ige Ver­wen­dung der Reise­leis­tun­gen erwirkt, welche auf ver­lan­gen des Kun­den durch den Rei­sev­er­anstal­ter zu begrün­den ist. Der Rei­sev­er­anstal­ter hat die nach­fol­gen­den Entschädi­gungspauschalen  unter Berück­sich­ti­gung des Zeitraums zwis­chen der Rück­trittserk­lärung und dem Reise­be­ginn sowie unter Berück­sich­ti­gung der erwartenden Erspar­nis von Aufwen­dun­gen und des Erwarten­ten Erwerbs durch ander­weit­ige Ver­wen­dun­gen der  Reise­leis­tun­gen fest­gelegt. Die Entschädi­gung wird nach dem Zeit­punkt des Zugangs der Rück­trittserk­lärung  wie fol­gt mit der jew­eili­gen Stornos­taffel berech­net:

Bei Bus­reisen und Bah­n­reisen
Bei Flu­greisen
Bei Pauschal­reisen in Verbindung mit Kreuz­fahrten und bei Exk­lu­sivreisen
Konz­ert- und Opernkarten

5.4. Dem Kun­den bleibt in jedem Fall der Nach­weis ges­tat­tet, die dem Rei­sev­er­anstal­ter zuste­hende angemessene Entschädi­gung sei wesentlich niedriger als die von ihm geforderte Entschädi­gungspauschale.

5.5. Das geset­zliche Recht des Kun­den, gemäß § 651e BGB vom Rei­sev­er­anstal­ter durch Mit­teilung auf einem dauer­haften Daten­träger zu ver­lan­gen, dass statt sein­er ein Drit­ter in die Rechte und Pflicht­en aus dem Pauschal­rei­sev­er­trag ein­tritt, bleibt durch die vorste­hen­den Bedin­gun­gen unberührt. Eine solche Erk­lärung ist in jedem Fall rechtzeit­ig, wenn sie dem Rei­sev­er­anstal­ter 7 Tage vor Reise­be­ginn zuge­ht.

5.6. Der Rei­sev­er­anstal­ter behält sich vor, anstelle der vorste­hen­den Entschädi­gungspauschalen eine höhere, indi­vidu­ell berech­nete Entschädi­gung zu fordern, soweit der Rei­sev­er­anstal­ter nach­weist, dass ihm wesentlich höhere Aufwen­dun­gen als die jew­eils anwend­bare Entschädi­gungspauschale ent­standen sind. In diesem Fall ist der Rei­sev­er­anstal­ter verpflichtet, die geforderte Entschädi­gung unter Berück­sich­ti­gung der ersparten Aufwen­dun­gen sowie abzüglich dessen, was er durch ander­weit­ige Ver­wen­dung der Reise­leis­tun­gen erwirbt, konkret zu bez­if­fern und zu begrün­den

5.7. Ein Anspruch des Kun­den nach Ver­tragsab­schluss auf Änderun­gen hin­sichtlich des Reiseter­mins, des Reiseziels, des Ortes des Reiseantritts, der Unterkun­ft oder der Beförderungsart (Umbuchung) beste­ht nicht. Umbuchun­gen sind grund­sät­zlich nur durch Rück­tritt vom Rei­sev­er­trag (Stornierung) zu den in 5.A., 5.B., 5.C. oder 5.D. genan­nten Bedin­gun­gen und durch nach­fol­gende Neuan­mel­dung möglich.

6. Nicht in Anspruch genommene Leistung

Nimmt der Reisende einzelne Reise­leis­tun­gen, zu deren ver­trags­gemäßer Erbringung der Rei­sev­er­anstal­ter bere­it und in der Lage war, nicht in Anspruch aus Grün­den, die dem Reisenden zuzurech­nen sind, hat er keinen Anspruch auf anteilige Erstat­tung des Reisepreis­es, soweit solche Gründe ihn nicht nach den geset­zlichen Bes­tim­mungen zum kosten­freien Rück­tritt oder zur Kündi­gung des Rei­sev­er­trages berechtigt hät­ten. Der Rei­sev­er­anstal­ter wird sich um Erstat­tung der ersparten Aufwen­dun­gen durch die Leis­tungsträger bemühen. Diese Verpflich­tung ent­fällt, wenn es sich um völ­lig uner­he­bliche Aufwen­dun­gen han­delt.

7. Rücktritt und Kündigung durch den Reiseveranstalter

Der Rei­sev­er­anstal­ter kann in fol­gen­den Fällen vor Antritt der Reise vom Rei­sev­er­trag zurück­treten oder nach Antritt der Reise den Rei­sev­er­trag kündi­gen:

a) Ohne Ein­hal­tung ein­er Frist
Wenn der Reisende die Durch­führung der Reise ungeachtet ein­er Abmah­nung des Rei­sev­er­anstal­ters nach­haltig stört oder wenn er sich in solchem Maße ver­tragswidrig ver­hält, dass die sofor­tige Aufhe­bung des Ver­trages gerecht­fer­tigt ist. Dies gilt nicht, soweit das ver­tragswidrige Ver­hal­ten ursäch­lich auf ein­er Ver­let­zung von Infor­ma­tion­spflicht­en des Rei­sev­er­anstal­ters beruht. Kündigt der Rei­sev­er­anstal­ter, so behält er den Anspruch auf den Reisepreis; er muss sich jedoch den Wert der ersparten Aufwen­dun­gen sowie diejeni­gen Vorteile anrech­nen lassen, die er aus ein­er ander­weit­i­gen Ver­wen­dung der nicht in Anspruch genomme­nen Leis­tung erlangt, ein­schließlich der ihm von den Leis­tungsträgern gut gebracht­en Beträge.

b) Bis 21 Tage vor Reiseantritt
Bei Nichter­re­ichen ein­er aus­geschriebe­nen (15 Per­so­n­en) oder behördlich fest­gelegten Min­dest­teil­nehmerzahl, wenn in der Reiseauss­chrei­bung für die entsprechende Reise auf eine Min­dest­teil­nehmerzahl hingewiesen wird. In jedem Fall ist der Rei­sev­er­anstal­ter verpflichtet, den Kun­den unverzüglich nach Ein­tritt der Voraus­set­zung für die Nicht­durch­führung der Reise hier­von in Ken­nt­nis zu set­zen und ihm die Rück­trittserk­lärung unverzüglich zuzuleit­en. Der Kunde erhält den eingezahlten Reisepreis unverzüglich zurück. Sollte bere­its zu einem früheren Zeit­punkt ersichtlich sein, dass die Min­dest­teil­nehmerzahl nicht erre­icht wer­den kann, hat der Rei­sev­er­anstal­ter unverzüglich von seinem Rück­trittsrecht Gebrauch zu machen. Der Kunde wird in sein­er Reisebestä­ti­gung auf die Min­dest­teil­nehmerzahl und das Datum der spätesten Reiseab­sage durch den Rei­sev­er­anstal­ter
hingewiesen

8. Aufhebung des Vertrages wegen unvermeidbarer außergewöhnlicher Umstände

Wird die Reise infolge bei Ver­tragss­chluss nicht vorausse­hbar­er unver­mei­d­bar­er außergewöhn­lich­er Umstände erhe­blich erschw­ert, gefährdet oder beein­trächtigt, so kön­nen sowohl der Rei­sev­er­anstal­ter als auch der Reisende den Ver­trag kündi­gen.
Wird der Ver­trag gekündigt, so kann der Rei­sev­er­anstal­ter für die bere­its erbracht­en oder zur Beendi­gung der Reise noch zu erbrin­gen­den Reise­leis­tun­gen eine angemessene Entschädi­gung ver­lan­gen. Wird der Ver­trag gekündigt, so find­en die Vorschriften des § 651e Abs. 3 Sätze 1 und 2, Abs. 4 Satz 1 Anwen­dung.
Weit­er­hin ist der Rei­sev­er­anstal­ter verpflichtet, die notwendi­gen Maß­nah­men zu tre­f­fen, ins­beson­dere, falls der Ver­trag die Rück­be­förderung umfasst, den Reisenden zurück­zube­fördern. Die Mehrkosten für die Rück­be­förderung fall­en dem Rei­sev­er­anstal­ter zur Last.

9. Haftung des Reiseveranstalters

9.1. Der Rei­sev­er­anstal­ter haftet im Rah­men der Sorgfalt­spflicht eines ordentlichen Kauf­manns für:
1. Die gewis­senhafte Rei­sevor­bere­itung;
2. Die sorgfältige Auswahl und die Überwachung des Leis­tungsträgers;
3. Die Richtigkeit der Beschrei­bung aller in den Kat­a­lo­gen angegebe­nen Reise­leis­tun­gen, sofern der Rei­sev­er­anstal­ter nicht gemäß Ziff. 3 vor Ver­tragss­chluss eine Änderung der Prospek­tangaben erk­lärt hat;
4. Die ord­nungs­gemäße Erbringung der vere­in­barten Reise­leis­tun­gen.

9.2. Der Rei­sev­er­anstal­ter haftet für ein Ver­schulden der mit der Leis­tungser­bringung betraut­en Per­son.

9.3. Der Rei­sev­er­anstal­ter haftet nicht für Insze­nierun­gen, Umbe­set­zun­gen oder Pro­gram­män­derun­gen von kul­turellen Vere­anstal­tun­gen wie Opern, Konz­erte, The­at­er­auf­führun­gen etc.

10. Mitwirkungspflichten des Reisenden

10.1. Reise­un­ter­la­gen
Der Kunde hat den Rei­sev­er­anstal­ter zu informieren, wenn er die erforder­lichen Reise­un­ter­la­gen nicht inner­halb von zwei Wochen vor Reiseantritt erhält.

10.2. Män­ge­lanzeige
Wird die Reise nicht ver­trags­gemäß erbracht, so kann der Reisende Abhil­fe ver­lan­gen. Soweit der Rei­sev­er­anstal­ter infolge ein­er schuld­haften Unter­las­sung der Män­ge­lanzeige nicht Abhil­fe schaf­fen kon­nte, kann der Reisende wed­er Min­derungsansprüche nach § 651m BGB noch Schadenser­satzansprüche nach § 651n BGB gel­tend machen.
Der Reisende ist verpflichtet, seine Män­ge­lanzeige unverzüglich der Reise­leitung am Urlaub­sort zur Ken­nt­nis zu geben. Ist ein Vertreter des Rei­sev­er­anstal­ters am Urlaub­sort nicht vorhan­den und ver­traglich nicht geschuldet, sind etwaige Reisemän­gel dem Rei­sev­er­anstal­ter an dessen Sitz zur Ken­nt­nis zu geben. Über die Erre­ich­barkeit der Reise­leitung bzw. des Rei­sev­er­anstal­ters wird der Reisende in der Leis­tungs­beschrei­bung, spätestens jedoch mit den Reise­un­ter­la­gen, unter­richtet. Der Vertreter des Rei­sev­er­anstal­ters ist beauf­tragt, für Abhil­fe zu sor­gen, sofern dies möglich ist. Sie ist jedoch nicht befugt, Ansprüche anzuerken­nen.

10.3. Frist­set­zung vor Kündi­gung
Will ein Kunde/Reisender den Pauschal­rei­sev­er­trag wegen eines Reise­man­gels der in § 651i Abs. 2 BGB beze­ich­neten Art, sofern er erhe­blich ist, nach § 651l BGB kündi­gen, hat er dem Rei­sev­er­anstal­ter zuvor eine angemessene Frist zur Abhil­feleis­tung zu set­zen. Dies gilt nur dann nicht, wenn die Abhil­fe vom Rei­sev­er­anstal­ter ver­weigert wird oder wenn die sofor­tige Abhil­fe notwendig ist.

10.4. Gepäckbeschädi­gung und Gepäck­ver­spä­tung
Schä­den oder Zustel­lungsverzögerun­gen bei Flu­greisen emp­fiehlt der Ver­anstal­ter drin­gend unverzüglich an Ort und Stelle mit­tels Schaden­sanzeige (P.I.R.) der zuständi­gen Flugge­sellschaft anzuzeigen. Flugge­sellschaften lehnen in der Regel Erstat­tun­gen ab, wenn die Schade­nanzeige nicht aus­ge­füllt wor­den ist. Die Schaden­sanzeige ist bei Gepäckbeschädi­gung bin­nen 7 Tagen und bei Ver­spä­tung inner­halb 21 Tagen nach Aushändi­gung, zu erstat­ten. Im Ubri­gen ist der Ver­lust, die Beschädi­gung oder die Fehlleitung von Reisegepäck der Reise­leitung oder der örtlichen Vertre­tung des Ver­anstal­ters bzw. dem Rei­sev­er­anstal­ter anzuzeigen. Dies ent­bindet den Reisenden nicht davon, die Schade­nanzeige an die Flugge­sellschaft gemäß Buchst. a) inner­halb der vorste­hen­den Fris­ten zu erstat­ten.

11. Beschränkung der Haftung

11.1. Die ver­tragliche Haf­tung des Rei­sev­er­anstal­ters für Schä­den, die nicht aus der Ver­let­zung des Lebens, des Kör­pers oder der Gesund­heit resul­tieren, ist auf den dreifachen Reisepreis beschränkt

a) soweit ein Schaden des Reisenden wed­er vorsät­zlich noch grob­fahrläs­sig her­beige­führt wird oder

b) soweit ein Rei­sev­er­anstal­ter für einen dem Reisenden entste­hen­den Schaden allein wegen eines Ver­schuldens eines Leis­tungsträgers ver­ant­wortlich ist. Möglicher­weise darüber hin­aus­ge­hende Ansprüche nach dem Mon­treal­er Übereinkom­men bzw. dem Luftverkehrs­ge­setz bleiben von der Beschränkung unberührt.

11.2. Der Rei­sev­er­anstal­ter haftet nicht für Leis­tungsstörun­gen, Per­so­n­en- und Sach­schä­den im Zusam­men­hang mit Leis­tun­gen, die als Fremdleis­tun­gen lediglich ver­mit­telt wer­den (z.B. Aus­flüge, Sportver­anstal­tun­gen, The­aterbe­suche, Ausstel­lun­gen, Beförderungsleis­tun­gen von und zum aus­geschriebe­nen Aus­gangs- und Zielort), wenn diese Leis­tun­gen in der Reiseauss­chrei­bung und der Buchungs­bestä­ti­gung aus­drück­lich und unter Angabe des ver­mit­tel­ten Ver­tragspart­ners als Fremdleis­tun­gen so ein­deutig gekennze­ich­net wer­den, dass sie für den Kun­den erkennbar nicht Bestandteil der Reise­leis­tun­gen des Rei­sev­er­anstal­ters sind. Die §§ 651b, 651c, 651w und 651y BGB bleiben hier­durch unberührt.
Der Rei­sev­er­anstal­ter haftet jedoch

a) für Leis­tun­gen, welche die Beförderung des Reisenden vom aus­geschriebe­nen Aus­gang­sort der Reise zum aus­geschriebe­nen Zielort, Zwis­chen­be­förderun­gen während der Reise und die Unter­bringung während der Reise bein­hal­ten, oder

b) wenn und soweit für einen Schaden des Reisenden die Ver­let­zung von Hin­weis-, Aufk­lärungs- oder Organ­i­sa­tion­spflicht­en des Rei­sev­er­anstal­ters ursäch­lich gewor­den ist.

12. Geltendmachung von Ansprüchen: Adressat, Information über Verbraucherstreitbeilegung

12.1. Ansprüche nach den § 651i Abs. 3 Nr. 2, 4–7 BGB hat der Kunde/Reisende gegenüber dem Rei­sev­er­anstal­ter gel­tend zu machen. Die Gel­tend­machung kann auch über den Rei­sev­er­mit­tler erfol­gen, wenn die Pauschal­reise über diesen Rei­sev­er­mit­tler gebucht war. Eine Gel­tend­machung muss in schriftlich­er Form erfol­gen.

12.2. Der Rei­sev­er­anstal­ter weist im Hin­blick auf das Gesetz über Ver­brauch­er­stre­it­bei­le­gung darauf hin, dass er nicht an ein­er frei­willi­gen Ver­brauch­er­stre­it­bei­le­gung teil­nimmt. Sofern eine Ver­brauch­er­stre­it­bei­le­gung nach Druck­le­gung dieser Reisebe­din­gun­gen für den Rei­sev­er­anstal­ter verpflich­t­end würde, informiert der Rei­sev­er­anstal­ter den Kun­den hierüber in geeigneter Form. Der Rei­sev­er­anstal­ter weist für alle Rei­sev­erträge, die im elek­tro­n­is­chen Rechtsverkehr geschlossen wur­den, auf die europäis­che Online-Stre­it­bei­le­gungs-Plat­tform http://ec.europa.eu/consumers/odr/ hin.

13. Informationspflichten über die Identität des ausführenden Luftfahrtunternehmens

Die EU-Verord­nung zur Unter­rich­tung von Flug­gästen über die Iden­tität des aus­führen­den Luft­fahrtun­ternehmens verpflichtet den Rei­sev­er­anstal­ter, den Kun­den über die Iden­tität der aus­führen­den Flugge­sellschaft sämtlich­er im Rah­men der gebucht­en Reise zu erbrin­gen­den Flug­be­förderungsleis­tun­gen bei der Buchung zu informieren.
Ste­ht bei der Buchung die aus­führende Flugge­sellschaft noch nicht fest, so ist der Rei­sev­er­anstal­ter verpflichtet, dem Kun­den die Flugge­sellschaft bzw. die Flugge­sellschaften zu nen­nen, die wahrschein­lich den Flug durch­führen wird bzw. wer­den. Sobald der Rei­sev­er­anstal­ter weiß, welche Flugge­sellschaft den Flug durch­führen wird, muss er den Kun­den informieren. Wech­selt die dem Kun­den als aus­führende Flugge­sellschaft genan­nte Flugge­sellschaft, muss der Rei­sev­er­anstal­ter den Kun­den über den Wech­sel informieren.
Er muss unverzüglich alle angemesse­nen Schritte ein­leit­en, um sicherzustellen, dass der Kunde so rasch wie möglich über den Wech­sel unter­richtet wird.
Die Liste der Flugge­sellschaften mit EU-Betrieb­sver­bot („Black List“) ist auf fol­gen­der Inter­net­seite abruf­bar: http://ec.europa.eu/transport/modes/air/safety/air-ban/index_de.htm

14. Pass-, Visa- und Gesundheitsvorschriften

14.1. Der Rei­sev­er­anstal­ter wird den Kunden/Reisenden über all­ge­meine Pass- und Visaer­fordernisse sowie gesund­heit­spolizeiliche For­mal­itäten des Bes­tim­mungs­lan­des ein­schließlich der unge­fähren Fris­ten für die Erlan­gung von gegebe­nen­falls notwendi­gen Visa vor Ver­tragsab­schluss sowie über deren evtl. Änderun­gen vor Reiseantritt unter­richt­en.

14.2. Der Kunde ist ver­ant­wortlich für das Beschaf­fen und Mit­führen der behördlich notwendi­gen Reise­doku­mente, eventuell erforder­liche Imp­fun­gen sowie das Ein­hal­ten von Zoll- und Devisen­vorschriften. Nachteile, die aus dem Nicht­be­fol­gen dieser Vorschriften erwach­sen, z. B. die Zahlung von Rück­trittskosten, gehen zu seinen Las­ten. Dies gilt nicht, wenn der Rei­sev­er­anstal­ter nicht, unzure­ichend oder falsch informiert hat.

14.3. Der Rei­sev­er­anstal­ter haftet nicht für die rechtzeit­ige Erteilung und den Zugang notwendi­ger Visa durch die jew­eilige diplo­ma­tis­che Vertre­tung, wenn der Reisende den Rei­sev­er­anstal­ter mit der Besorgung beauf­tragt hat, es sei denn, dass der Rei­sev­er­anstal­ter eigene Pflicht­en schuld­haft ver­let­zt hat.

15. Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen

Die Unwirk­samkeit einzel­ner Bes­tim­mungen des Rei­sev­er­trages hat nicht die Unwirk­samkeit des gesamten Rei­sev­er­trages zur Folge.

16. Reiseveranstalter

Main­ka Reisen GmbH, Win­ter­leit­en­weg 65 b in 97082 Würzburg ist eine im Han­del­sreg­is­ter des Amts­gerichts Würzburg einge­tra­gene Gesellschaft mit beschränk­ter Haf­tung (HRB 3247). Sitz der Gesellschaft ist Würzburg.

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Reiseleitung

Andrea Ziesche

Andrea Ziesche ist im unter­fränkischen Burgsinn geboren und aufgewach­sen. Ihre sprach­liche Begabung für Latein, Englisch, Franzö­sisch und Spanisch ent­deck­te sie bere­its am neusprach­lichen Gym­na­si­um. Nach ihrer Staat­sprü­fung als Über­set­zerin wid­mete sie sich an der Uni­ver­sität Würzburg dem Studi­um der Roman­is­tik und Anglis­tik. Bere­its während des Studi­ums über­nahm sie die ersten Reise­leitun­gen nach Frankre­ich und Spanien, woraufhin sie bald ihre pri­vate Reise­lei­den­schaft zum Beruf machte. Seit über 20 Jahren begleit­et Frau Ziesche Grup­pen auf Stu­di­en­reisen auf allen fünf Kon­ti­nen­ten. Neben den gesellschaftlichen und kul­turellen Hin­ter­grün­den gilt ihre beson­dere Liebe auch den unberührten Natur­land­schaften und der faszinieren­den Tier- und Pflanzen­welt, wie sie z.B. in Aus­tralien, Neusee­land, Afri­ka und Südameri­ka zu find­en sind. Sie ver­ste­ht es ihre eigene Begeis­terung auf die Reiseteil­nehmer zu über­tra­gen und hat immer ein offenes Ohr für die Belange ihrer Reisegäste. Gerne schöpft sie aus ihrem reichen Fun­dus an Geschicht­en und Gedicht­en, Humor­vollem und Nach­den­klichem, um den Reisen eine ganz per­sön­liche Note zu ver­lei­hen. Pri­vat liebt sie aktive Reisen, sei es Trekking im Himalaya, Kamel­wan­dern in der Wüste oder Rad­touren in deutschen Gefilden.

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