Opernfestspiele in Verona mit Placido Domingo

Geruh­same Kul­tur­reise zu den 92. Opern­fest­spie­len mit einem Gala-Abend mit Pla­cido Dom­ingo und einer Fahrt auf dem Brenta-Kanal
Rei­se­ter­min: 15. - 21. Juli 2014 (7 Tage)
Rei­se­lei­tung: Eck­hard Mainka (M.A.), Kunst­his­to­ri­ker

Auf der größ­ten Opern­bühne der Welt, im wohl best­er­hal­te­nen Amphi­thea­ter der römi­schen Antike, fin­den im Jahre 2014 bereits zum 92. Mal die berühm­ten Opern­fest­spiele statt. Bis zu 2.000 Mit­wir­kende, gewal­tige Chöre, wun­der­schöne Bal­lett­sze­nen und her­vor­ra­gende Beset­zun­gen gestal­ten die Opern zu einem unver­gess­li­chen Erleb­nis. Wer ein­mal in der Arena eine Oper erlebte, kehrt immer wie­der gerne zurück. Die Atmo­sphäre ist unbe­schreib­lich, wenn in der Arena mehr als 20.000 opern­be­geis­terte Men­schen zusam­men sind und unzäh­lige Ker­zen­flämm­chen auf den weit­ge­schwun­ge­nen Rän­gen leuch­ten. In die­sem Jahr wird der Star­te­nor (-bari­ton) einen Gala-Abend mit Arien von Verdi gestal­ten. Zudem kön­nen Sie noch die Opern TURANDOT und UN BALLO IN MASCHERA erle­ben. Wir sind der Ansicht, dass Musik­rei­sen nicht hek­tisch sein dür­fen. Des­halb füh­ren wir seit eini­gen Jah­ren eine geruh­same Reise durch. Sie woh­nen im kom­for­ta­blen HOTEL BRISTOL BUJA in Abano Terme. Hier kön­nen Sie sich tags­über erho­len im schat­ti­gen Park mit sei­nem Kaltwasser-Schwimmbecken und Thermal-Hallen-/Freibad etc. Wir unter­neh­men einige Halb­ta­ges­aus­flüge zu den bedeu­ten­den Kul­tur­städ­ten des Veneto. Ein beson­de­rer Glanz­punkt wird in die­sem Jahr eine Fahrt auf einem eigens für uns gechar­ter­ten Boot auf dem Brenta-Kanal ent­lang der zahl­rei­chen Vil­len des vene­zia­ni­schen Adels sein.

Höhe­punkte

  • Gala-Abend mit Pla­cido Domingo
  • Zwei Opern zur Auswahl
  • Boots­fahrt auf dem Brenta-Kanal
  • Erhol­sa­mes Hotel
Di - 15. Juli: Anreise

Bus­fahrt von Würzburg/Schweinfurt über München-Haar (Zustei­ge­mög­lich­keit am S-Bahnhof) und den Bren­ner nach Abano Terme ins HOTEL BRISTOL BUJA***** (Mög­lich­keit der direk­ten Flug­an­reise nach Vene­dig auf Anfrage). Begrü­ßungs­trunk und Abendessen.

Mi - 16. Juli: „TURANDOT

Der Tag steht Ihnen zur freien Ver­fü­gung. Ruhen Sie sich aus und genie­ßen Sie die Annehm­lich­kei­ten des Hotels oder bum­meln Sie über den Markt in Abano. Frü­hes Abend­es­sen. Am frü­hen Abend fah­ren wir nach Verona und  erle­ben in der Arena die Auf­füh­rung der Puccini-Oper TURANDOT.

Placido-Domingo2-(Foto-Sheila-Rock) (1)Do - 17. Juli: Gala-Abend

Der Vor­mit­tag steht zur freien Ver­fü­gung. Am Nach­mit­tag besich­ti­gen wir Padua (Aren­aka­pelle mit dem gran­dio­sen Fres­ken­zy­klus von Giotto. Spa­zier­gang durch die his­to­ri­sche Alt­stadt). Frü­hes Abend­es­sen.
Am Abend sind wir wie­der in der Arena zum Gala-Abend mit Pla­cido Dom­ingo. Es erklin­gen Werke von Giu­seppe Verdi.

Fr - 18. Juli: Euga­näi­schen Hügel

Der Vor­mit­tag steht zur freien Ver­fü­gung. Am Nach­mit­tag fah­ren zum Wein­gut der „Villa Sce­ri­man” in den Euga­näi­schen Hügeln. Dort haben wir eine Wein­ver­kos­tung mit einem Imbiss arran­giert. Abendessen.

Sa - 19. Juli: „MASKENBALL 

Vor­mit­tags Zeit zur Erho­lung. Mit­tags­es­sen im Rah­men der HP. Im Laufe des Nach­mit­tags fah­ren wir nach Verona (Kir­che des Hl. Zeno mit Meis­ter­wer­ken der mit­tel­al­ter­li­chen Bild­hau­er­kunst;  Bum­mel durch die Alt­stadt). In der Arena wird die Verdi-Oper „UN BALLO IN MASCHERA (Ein Mas­ken­ball) gege­ben. Abendessen.

_20.7.-I-Veneto-Malcontenta5_webSo - 20. Juli: Brenta-Kanal

Am Vor­mit­tag bestei­gen wir ein privat-gechartertes Boot, das uns auf dem Brenta-Kanal von Strà bis zur Villa Mal­con­tenta bringt. Wir besu­chen die hüb­schen Land­vil­len der Renaissance- und Barock­zeit ent­lang des Kanals (Villa Wid­mann und Villa Mal­con­tenta, ein Haupt­werk Andrea Pal­la­dios). Mittag-essen unter­wegs. Abendessen.

Mo - 21. Juli: Rückreise

Heim­reise über den Bren­ner, Inns­bruck, Mün­chen und Nürn­berg nach Würz­burg und Schwein­furt oder indi­vi­du­elle Heimreise.

Leis­tun­gen:

  • Fahrt im moder­nen Fernreisebus
  • 6 x Über­nach­tung im HOTEL BRISTOL BUJA***** in Abano Terme
  • 6 x Halbpension
  • Buf­fet­früh­stück
  • Alle Zim­mer mit Bad/Dusche, WC, Tele­fon, regu­lier­ba­rer Kli­ma­an­lage, TV, Mini­bar, Bal­kon, Safe
  • Wein­ver­kos­tung mit Imbiss
  • Boots­fahrt auf dem Brenta-Kanal
  • Mit­tag­es­sen wäh­rend der Bootsfahrt
  • Fach­kun­dige Führung
  • Sämt­li­che Eintritte
  • Infor­ma­ti­ons­ma­te­rial mit DuMont-Bildatlas „Vene­dig und Venetien”

 

Rei­se­preis:

1.495 €

Ein­zel­zim­mer­zu­schlag (DZ=EZ): 210 €
Opern­kar­ten (zen­trale Kar­ten auf num­me­rier­ten Rang­plät­zen):
Turan­dot: 105 €
Gala-Abend: 130 €
Mas­ken­ball: 115 €
Kar­ten im Paket auf Anfrage

Wich­ti­ger Hin­weis!
Wegen der gro­ßen Nach­frage für den Gala-Abend emp­fiehlt sich eine bal­dige Anmeldung.

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Reisezeiten

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Reisebedingungen

Rei­se­an­mel­dung und Bestätigung

Für Ihre Anmel­dung ver­wen­den Sie bitte unser beige­füg­tes Anmeld­for­mu­lar: Sie fin­den es als Bei­hef­ter in die­sem Kata­log. Wir raten grund­sätz­lich zu einer früh­zei­ti­gen Anmel­dung, da sehr oft Kon­zerte etc. in unse­ren Rei­sen mit ein­ge­plant sind und wir diese sehr früh fest­le­gen müs­sen. Uns erspart es dann in vie­len Fäl­len erst Rück­spra­che mit Kar­ten­bü­ros und Hotels zu neh­men. Gerade an Ein­zel­zim­mern haben wir immer einen sehr hohen Bedarf, wes­halb sie sehr schnell aus­ge­bucht sind.
Ihre Anmelde- und Rei­se­be­stä­ti­gung erhal­ten Sie in der Regel etwa acht Tage nach Ein­gang Ihrer Anmel­dung. Wir emp­feh­len den Abschluss einer Rei­se­rück­tritts­kos­ten­ver­si­che­rung. Bitte beach­ten Sie unsere Tarife auf der letz­ten Seite des Kata­lo­ges.
Zudem erhal­ten Sie mit der Rei­se­be­stä­ti­gung den gesetz­lich vor­ge­schrie­be­nen Siche­rungs­schein (s. a. unter „Insol­venz­ver­si­che­rung“). Nach Erhalt der Bestä­ti­gung und des Siche­rungs­schei­nes bit­ten wir Sie dann um eine Anzah­lung in Höhe von 20% des Gesamtpreises.

Rest­zah­lung

Die Rest­zah­lung des Gesamt­prei­ses ist bis spä­tes­tens vier Wochen vor Rei­se­be­ginn fällig.

Rei­se­lei­ter

Bei der Aus­schrei­bung unse­rer Rei­sen haben wir unver­bind­lich den Namen des Rei­se­lei­ters ange­ge­ben. Die Rei­se­lei­ter sind für die Fahr­ten fest ein­ge­plant und haben ent­spre­chend auch zeit­lich dis­po­niert. Es kann aber immer ein­mal pas­sie­ren, dass ein Rei­se­lei­ter kurz­fris­tig aus schwer­wie­gen­dem Grund die Reise nicht über­neh­men kann. Wir haben nur qua­li­fi­zierte, lang­jäh­rig erfah­rene Rei­se­lei­ter, so dass wir immer für einen Ersatz sor­gen kön­nen. Der kurz­fris­tige Aus­fall eines ange­kün­dig­ten Rei­se­lei­ters ist keine Leis­tungs­min­de­rung, die zum kos­ten­freien Rück­tritt eines Rei­se­gas­tes berechtigt.

Früh­zei­tige Buchung

Wir emp­feh­len Ihnen eine früh­zei­tige Buchung der Reise. Sie sichern sich dadurch die vor­de­ren Plätze im Bus, da wir Platz­re­ser­vie­run­gen im Bus nach Ein­gang der Anmel­dun­gen vor­neh­men. Bei vie­len Rei­sen sind Kar­ten für kul­tu­relle Ver­an­stal­tun­gen ent­hal­ten. Diese Kar­ten müs­sen häu­fig früh­zei­tig wie­der zurück­ge­ge­ben bzw. stor­niert wer­den. Es kann also bei einer kurz­fris­ti­gen Anmel­dung pas­sie­ren, dass wir für Sie keine Kar­ten mehr haben. Bei einem Wunsch für ein Ein­zel­zim­mer ist auf alle Fälle eine früh­zei­tige Buchung nötig, da der Anteil Allein­rei­sen­der bei Kul­tur­rei­sen enorm hoch ist und Hotels nur in einem gewis­sen Ver­hält­nis Kon­tin­gente mit Ein­zel­zim­mern abge­ben.
Bitte beach­ten Sie auch unse­ren Hin­weis „Zir­ka­preise bei Flug­rei­sen“ auf der fol­gen­den Seite.

Anschluss­flüge

Bei Flug­rei­sen soll­ten Sie unbe­dingt gleich bei der Buchung oder spä­tes­tens nach Erhalt der Rei­se­be­stä­ti­gung Ihren Wunsch für einen Anschluss­flug von einem ande­ren deut­schen Flug­ha­fen ange­ben. Sie sichern sich dadurch die tarif­lich güns­tigs­ten Plätze. Zudem kann es Ihnen bei einer kurz­fris­ti­gen Buchung pas­sie­ren, dass wir keine Plätze mehr in der für Sie zeit­lich bes­ten Maschine bekom­men. Sie ver­mei­den also auch bei einer frü­hen Buchung lange War­te­zei­ten am Flughafen.

Rau­chen im Bus:

Bei unse­ren Rei­sen herrscht in den Bus­sen strik­tes Rauch­ver­bot. Es wer­den aus­rei­chend Pau­sen ein­ge­legt, bei denen die Rau­cher ihrer Lei­den­schaft nach­ge­hen können.

Sitz­platz­wunsch

Eine früh­zei­tige Anmel­dung sichert Ihnen einen beson­de­ren Sitz­platz­wunsch. Wir set­zen bei unse­ren Bus­rei­sen ab Deutsch­land nur Busse mit allem Kom­fort ein, also mit Toi­lette, Kli­ma­an­lage, Bord­kü­che, Schlaf­ses­sel, Kühl­schrank etc. Eine Rota­tion der Sitz­plätze im Bus fin­det nicht statt.

Konzert- und Opernkarten

Häu­fig sind bei unse­ren Rei­sen kul­tu­relle Ver­an­stal­tun­gen mit ein­ge­schlos­sen. Berück­sich­ti­gen Sie bitte, dass die Kar­ten meist lange im Vor­aus von uns gekauft wer­den müs­sen. Bei man­chen Kar­ten ein Jahr zuvor! Es kom­men auf die Kar­ten­preise fast immer noch Vor­ver­kaufs­ge­büh­ren, die teil­weise bis zu 35 % betra­gen. In man­chen Opern­häu­sern wie der Mai­län­der Scala o. Ä. sind die Kar­ten­preise ein Mehr­fa­ches des auf­ge­druck­ten Prei­ses. So stimmt der auf­ge­druckte Kar­ten­preis häu­fig nicht mit dem Ihnen berech­ne­ten Preis über­ein.
Wenn in unse­ren Rei­sen nur die Mög­lich­keit zum Besuch einer Ver­an­stal­tung ange­bo­ten wird, so bestä­ti­gen wir die Kar­ten­bu­chung nur unter Vor­be­halt. Eine Reser­vie­rung der Kar­ten neh­men wir erst dann vor, wenn die Durch­füh­rung der Reise gesi­chert ist. In die­sem Falle ist ein Rück­tritt von der Reise nicht mög­lich, wenn  die Kar­ten nicht mehr buch­bar sind.

Rei­se­li­te­ra­tur

Soll­ten Sie den von uns ange­bo­te­nen Rei­se­füh­rer bereits besit­zen, so kön­nen Sie sich aus unse­rer reich­hal­ti­gen Biblio­thek an Rei­se­füh­rern ein ande­res Buch auswählen.

Insol­venz­ver­si­che­rung

Der Gesetz­ge­ber schreibt eine sog. Insol­venz­ver­si­che­rung für Rei­se­ver­an­stal­ter vor, die Rei­se­gäste beim Kon­kurs eines Ver­an­stal­ters wie­der sicher nach Hause bringt. Wir haben immer schon auf ein seriö­ses Geschäfts­ge­ba­ren geach­tet und alle Vor­aus­set­zun­gen für einen rei­bungs­lo­sen Rei­se­ab­lauf gesi­chert. Für alle unsere Rei­sen sind unsere Teil­neh­mer ab der Rei­se­an­mel­dung mit einer Insol­venz­ver­si­che­rung abge­si­chert. Somit sind auch Ihre Anzah­lun­gen abge­si­chert. Sie erhal­ten mit der Rei­se­be­stä­ti­gung einen sog. Siche­rungs­schein zuge­sandt.
Mainka-Reisen GmbH ist bei tour­Vers (Touristik-Versicherungs-Service GmbH, eine Toch­ter­ge­sell­schaft der Hanse-Merkur Rei­se­ver­si­che­rung AG), unter fol­gen­der Ver­trags­num­mer ver­si­chert: 11.30.235020

Son­der­wün­sche

Gerne ver­su­chen wir, Ihre Son­der­wün­sche wie z. B. Ver­län­ge­run­gen, Flug­un­ter­bre­chun­gen o. ä. zu erfül­len. Diese Zusatz­bu­chun­gen sind häu­fig mit einem erheb­li­chen Mehr­auf­wand an Arbeits­zeit und Kos­ten ver­bun­den. Bitte haben Sie daher Ver­ständ­nis, dass wir für unse­ren Auf­wand eine Bear­bei­tungs­ge­bühr ver­lan­gen. Sie berech­net sich nach dem Auf­wand, beträgt aber min­des­tens 25 Euro. Diese Rege­lung gilt aber nicht für Anschluss­flüge und Hotel­bu­chun­gen in Würz­burg. Diese Buchun­gen sind selbst­ver­ständ­lich gebührenfrei.

Mindest- und Maximalteilnehmerzahl

Unsere Rei­sen sind auf 15 Per­so­nen als Min­dest­teil­neh­mer­zahl kon­zi­piert. Mainka-Reisen GmbH ist aber immer bemüht, eine Reise durch­zu­füh­ren, auch wenn diese Zahl nicht erreicht wird, solange die Durch­füh­rung kei­nen gro­ßen wirt­schaft­li­chen Ver­lust für Mainka-Reisen dar­stellt. Wir ver­wei­sen in die­sem Zusam­men­hang auch auf unsere Rei­se­be­din­gun­gen (§7. b). Die maxi­male Grup­pen­größe liegt in der Regel bei 28 Personen.

Hotel­ka­te­go­rien

Die in dem Kata­log­text ange­ge­be­nen Hotel­ka­te­go­rien sind die landes-üblichen Kate­go­ri­sie­run­gen. Sie kön­nen in den ein­zel­nen Län­dern sehr unter­schied­lich sein (nähere Details unter www.hotelstars.eu).

Eigen­an­reise

Sie kön­nen die Anreise zum Rei­se­ziel auch gerne indi­vi­du­ell gestal­ten, d. h. Sie müs­sen nicht unbe­dingt in Würz­burg die Reise begin­nen. Bei selbst­stän­di­ger Anreise trägt der Rei­se­teil­neh­mer alle anfal­len­den Kos­ten bis zum Treff­punkt mit der Gruppe im Hotel.
Buchen Sie Ihre eigene Anreise bitte erst, wenn sicher gestellt ist, dass die Reise statt­fin­det bzw. wenn Sie Ihre Rei­se­un­ter­la­gen von uns erhal­ten haben. Wir über­neh­men bei indi­vi­du­el­ler Anreise keine Haf­tun­gen für dies­be­züg­li­che Buchun­gen, wenn sie nicht mit uns abge­stimmt wurden.

Eigen­an­reise bei Busfahrten

Soll­ten Sie bei unse­ren Bus­rei­sen Ihre Anreise an den Ziel­ort selbst gestal­ten, so ver­gü­ten wir Ihnen 40 € für Ihren Kos­ten­auf­wand der An- und Rück­reise. Treff­punkt mit der Rei­se­gruppe ist in der Regel das Hotel.Diese Rege­lung gilt aller­dings nicht, wenn Sie am ers­ten Rei­se­tag unter­wegs zum Ziel­ort zusteigen.

Trans­fer ab Würz­burg und Schwein­furt zum Flughafen

Trans­fers ab Unter­fran­ken zum Flug­ha­fen wer­den von uns bei einer Min­dest­teil­neh­mer­zahl von 6 Per­so­nen mit einem eige­nen Trans­fer­bus durch­ge­führt. Bei einer gerin­ge­ren Per­so­nen­zahl arran­gie­ren wir für Sie einen Trans­fer mit einem gewerb­li­chen Flughafenzubringer.

Anreise nach Würzburg

Unsere Bus­rei­sen star­ten in der Regel in Würz­burg. Wenn Sie daher nach Würz­burg anrei­sen möch­ten, so reser­vie­ren wir Ihnen gerne ein Hotel­zim­mer.
Fol­gende Hotels bie­ten sich an:

Hotel MARITIM
Reno­vier­tes First-Class-Hotel direkt am Main mit her­vor­ra­gen­dem à-la-carte-Restaurant „Viag­gio“ und nicht weit von unse­rer Abfahrts­stelle am Hbf.
Dop­pel­zim­mer: ab 142 €
Ein­zel­zim­mer: ab 98 €

Hotel NOVOTEL (ehem. Dorint)
Alle Zim­mer voll­kli­ma­ti­siert. Gemüt­li­che Wein­stube. Das Hotel liegt eben­falls nicht weit von unse­rer Bus­ab­fahrts­stelle. Preise sind sai­son­be­dingt.
Dop­pel­zim­mer: ab 122 €
Ein­zel­zim­mer: ab 90 €
Park­platz (Tief­ga­rage) pro Tag: 11 €

Hotel Regina
(zweck­mä­ßi­ges Über­nach­tungs­ho­tel) in unmit­tel­ba­rer Nähe des Hbf.
Dop­pel­zim­mer: ab 105 €
Ein­zel­zim­mer: ab 64 €
Park­platz (pro Tag): 10 €

Hotel Wal­fisch
Fami­liä­res Mit­tel­klas­se­ho­tel direkt am Main mit guter Küche.
Dop­pel­zim­mer: ab 119 €
Ein­zel­zim­mer: ab 89 €
Park­platz (pro Tag): 10 €
Zir­ka­preise bei Flugreisen

Die Flug­ge­sell­schaf­ten haben ihre Kon­di­tio­nen für Rei­se­ver­an­stal­ter geän­dert. Wir bekom­men von den Air­lines nur noch bis 3 Monate vor Abflug ein Kon­tin­gent gestellt. Bis dahin kön­nen wir Ihnen eine Preis­ga­ran­tie geben. Bei Buchun­gen kür­zer als 3 Monate vor Abflug müs­sen wir Ihre Flüge zum Tages­preis bei den Flug­ge­sell­schaf­ten ein­kau­fen. Das kann u. U. erheb­lich teu­rer sein. Eine früh­zei­tige Buchung der Reise lohnt sich also auch aus die­sem Grund.

Freunde wer­ben lohnt sich!

Mainka-Reisen ach­tet sehr stark dar­auf, dass die Rei­se­grup­pen homo­gen sind. Das ist am bes­ten gewähr­leis­tet, wenn Sie unsere Rei­sen an Ihre Freunde wei­ter­emp­feh­len. Wir möch­ten uns gerne für Ihre Emp­feh­lung erkennt­lich zei­gen. Wenn Sie uns einen neuen Kun­den mel­den, der danach aus die­sem Kata­log eine Reise bucht, so erhal­ten Sie von uns zum Dank einen Rei­se­gut­schein über 50 €.

Unsere Rei­se­be­din­gun­gen

An die­ser Stelle möch­ten wir Sie über die all­ge­mei­nen Rei­se­be­din­gun­gen infor­mie­ren, wel­che die gesetz­li­chen Bestim­mun­gen der § 651a ff. des Bür­ger­li­chen Gesetz­bu­ches ergän­zen und die Grund­lage des Rei­se­ver­tra­ges zwi­schen Ihnen, dem Rei­se­teil­neh­mer und dem Rei­se­ver­an­stal­ter, bil­den. Die Rei­se­be­din­gun­gen ent­spre­chen wei­test­ge­hend den aktu­el­len Emp­feh­lun­gen des Deut­schen Rei­se­ver­ban­des e.V. Mainka-Reisen GmbH in Würz­burg wird im fol­gen­den Text als Rei­se­ver­an­stal­ter bezeichnet.

Die nach­fol­gen­den Bestim­mun­gen wer­den, soweit wirk­sam ver­ein­bart, Inhalt des zwi­schen dem Kun­den und dem Rei­se­ver­an­stal­ter zu Stande kom­men­den Rei­se­ver­tra­ges. Sie ergän­zen die gesetz­li­chen Vor­schrif­ten der §§ 651a - m BGB (Bür­ger­li­ches Gesetz­buch) und die Infor­ma­ti­ons­vor­schrif­ten für Rei­se­ver­an­stal­ter gemäß §§ 4 - 11 BGB-InfoV (Ver­ord­nung über Informations- und Nach­weis­pflich­ten nach bür­ger­li­chem Recht) und fül­len diese aus:

1. Abschluss des Rei­se­ver­tra­ges / Ver­pflich­tung des Kunden

1.1. Für alle Buchungs­wege gilt:

a) Grund­lage die­ses Ange­bots sind die Rei­se­aus­schrei­bung und die ergän­zen­den Infor­ma­tio­nen des Rei­se­ver­an­stal­ters für die jewei­lige Reise soweit diese dem Kun­den bei der Buchung vorliegen.

b) Der Kunde hat für alle Ver­trags­ver­pflich­tun­gen von Mit­rei­sen­den, für die er die Buchung vor­nimmt, wie für seine eige­nen ein­zu­ste­hen, soweit er diese Ver­pflich­tung durch aus­drück­li­che und geson­derte Erklä­rung über­nom­men hat.

c) Weicht der Inhalt der Annah­me­er­klä­rung des Rei­se­ver­an­stal­ters vom Inhalt der Buchung ab, so liegt ein neues Ange­bot des Rei­se­ver­an­stal­ters vor, an das er für die Dauer von zehn Tagen gebun­den ist. Der Ver­trag kommt auf der Grund­lage die­ses neuen Ange­bots zustande, wenn der Kunde inner­halb der Bin­dungs­frist dem Rei­se­ver­an­stal­ter die Annahme durch aus­drück­li­che Erklä­rung oder Anzah­lung erklärt.

1.2. Für die Buchung, die münd­lich, tele­fo­nisch, schrift­lich, per E-Mail oder per Tele­fax erfolgt, gilt:

a) Mit der Buchung (Rei­se­an­mel­dung) bie­tet der Kunde dem Rei­se­ver­an­stal­ter den Abschluss des Rei­se­ver­tra­ges ver­bind­lich an.

b) Der Ver­trag kommt mit dem Zugang der Buchungs­be­stä­ti­gung (Annah­me­er­klä­rung) durch den Rei­se­ver­an­stal­ter zustande. Sie bedarf kei­ner bestimm­ten Form. Bei oder unver­züg­lich nach Ver­trags­schluss wird der Rei­se­ver­an­stal­ter dem Kun­den eine Rei­se­be­stä­ti­gung schrift­lich oder in Text­form übermitteln.

1.3. Bei Anfra­gen im elek­tro­ni­schen Geschäfts­ver­kehr (z.B. Inter­net) gilt:

a) Dem Kun­den wird der Ablauf der Online­bu­chung im ent­spre­chen­den Inter­net­auf­tritt erläutert.

b) Dem Kun­den steht zur Kor­rek­tur sei­ner Ein­ga­ben, zur Löschung oder zum Zurück­set­zen des gesam­ten Online­bu­chungs­for­mu­lars eine ent­spre­chende Kor­rek­tur­mög­lich­keit zur Ver­fü­gung, deren Nut­zung erläu­tert wird.

c) Die zur Durch­füh­rung der Online­bu­chung ange­bo­te­nen Ver­trags­spra­chen sind angegeben.

d) Mit Betä­ti­gung der Schalt­flä­che “unver­bind­li­che Anfrage sen­den“ bie­tet der Kunde dem Rei­se­ver­an­stal­ter den Abschluss des Rei­se­ver­tra­ges unver­bind­lich an.

e) Dem Kun­den wird der Ein­gang sei­ner Anfrage unver­züg­lich auf elek­tro­ni­schem Weg bestä­tigt. (Eingangsbestätigung)

f) Die Über­mitt­lung der Anfrage durch Betä­ti­gung der Schalt­flä­che “unver­bind­li­che Anfrage sen­den” begrün­det kei­nen Anspruch des Kun­den auf das Zustan­de­kom­men eines Rei­se­ver­tra­ges ent­spre­chend sei­ner Anfrage. Der Ver­trag kommt durch den Zugang der Buchungs­be­stä­ti­gung des Rei­se­ver­an­stal­ters beim Kun­den zu Stande, die kei­ner beson­de­ren Form bedarf und tele­fo­nisch, per E-Mail, Fax oder schrift­lich erfol­gen kann.

2. Bezah­lung

2.1 Rei­se­ver­an­stal­ter und Rei­se­ver­mitt­ler dür­fen Zah­lun­gen auf den Rei­se­preis vor Been­di­gung der Reise nur for­dern oder anneh­men, wenn dem Kun­den der Sicher-ungsschein über­ge­ben wurde. Nach Ver­trags­ab­schluss wird gegen Aus­hän­di­gung des Siche­rungs­schei­nes eine Anzah­lung in Höhe von 20 % des Rei­se­prei­ses, maxi­mal aber 1.000 € pro Rei­se­teil­neh­mer, zur Zah­lung fäl­lig. Wei­tere Zah­lun­gen wer­den zu den ver­ein­bar­ten Ter­mi­nen, die Rest­zah­lung spä­tes­tens 21 Tage vor Rei­se­an­tritt fäl­lig, sofern der Siche­rungs­schein über­ge­ben ist und die Reise nicht mehr aus den in Zif­fer 7.b) oder 7.c) genann­ten Grün­den abge­sagt wer­den kann.

2.2 Leis­tet der Kunde die Anzah­lung und/oder die Rest­zah­lung nicht ent­spre­chend den ver­ein­bar­ten Zah­lungs­fäl­lig­kei­ten, so ist der Rei­se­ver­an­stal­ter berech­tigt, nach

Mah­nung mit Frist­set­zung vom Rei­se­ver­trag zurück­zu­tre­ten und den Kun­den mit Rück­tritts­kos­ten gemäß Zif­fer 5.A. , 5.B., 5.C oder 5.D zu belasten.

3. Leis­tungs­än­de­run­gen

3.1 Ände­run­gen wesent­li­cher Rei­se­leis­tun­gen von dem ver­ein­bar­ten Inhalt des Rei­se­ver­tra­ges, die nach Ver­trags­ab­schluss not­wen­dig wer­den und vom Rei­se­ver­an­stal­ter nicht wider Treu und Glau­ben her­bei­ge­führt wur­den, sind nur gestat­tet, soweit die Ände­run­gen nicht erheb­lich sind und den Gesamt­zu­schnitt der Reise nicht beeinträchtigen.

3.2. Even­tu­elle Gewähr­leis­tungs­an­sprü­che blei­ben unbe­rührt, soweit die geän­der­ten Leis­tun­gen mit Män­geln behaf­tet sind.

3.3. Der Rei­se­ver­an­stal­ter ist ver­pflich­tet, den Kun­den über wesent­li­che Leis­tungs­än­de­run­gen unver­züg­lich nach Kennt­nis von dem Ände­rungs­grund zu informieren.

3.4 Im Fall einer erheb­li­chen Ände­rung einer wesent­li­chen Rei­se­leis­tung ist der Kunde berech­tigt, unent­gelt­lich vom Rei­se­ver­trag zurück­zu­tre­ten oder die Teil­nahme an einer min­des­tens gleich­wer­ti­gen Reise zu ver­lan­gen, wenn der Rei­se­ver­an­stal­ter in der Lage ist, eine sol­che Reise ohne Mehr­preis für den Kun­den aus sei­nem Ange­bot anzu­bie­ten. Der Kunde hat diese Rechte unver­züg­lich nach der Erklä­rung des Rei­se­ver­an­stal­ters über die Ände­rung der Rei­se­leis­tung oder die Absage der Reise die­sem gegen­über gel­tend zu machen.

3.5 Außer­or­dent­li­che Umstände bei Kreuzfahrten:

Bei Hoch- und Nied­rig­was­ser­stän­den, Fahr­ver­bot, Schleu­sen­de­fek­ten etc. auf den für die Durch­füh­rung der Pro­gramme maß­geb­li­chen Gewäs­sern, ebenso bei Schiffs­de­fek­ten ohne Ver­schul­den der Ree­de­rei, wird in Abspra­che mit dem Kapi­tän und dem Char­te­rer ein Alternativ-Programm ange­bo­ten, bei dem Unter­kunft und Ver­pfle­gung an Bord des Schif­fes erfolgt. Vor­be­hal­ten blei­ben die Bestä­ti­gun­gen der Lie­ge­plätze durch die Hafen­be­hör­den. Bei einer Absage wird die Ree­de­rei einen Alternativ-Liegeplatz im Rah­men der Mög­lich­kei­ten besorgen.

Der Rei­se­ver­an­stal­ter behält sich vor, den im Rei­se­ver­trag ver­ein­bar­ten Preis im Falle der Erhö­hung der Beför­de­rungs­kos­ten oder der Abga­ben für bestimmte Leis­tun­gen wie Hafen- oder Flug­ha­fen­ge­büh­ren oder einer Ände­rung der für die betref­fende Reise gel­ten­den Wech­sel­kurse ent­spre­chend wie folgt zu ändern.

4. Preis­än­de­run­gen

4.1. Erhö­hen sich die bei Abschluss des Rei­se­ver­tra­ges beste­hen­den Beför­de­rungs­kos­ten, ins­be­son­dere die Treib­stoff­kos­ten, so kann der Rei­se­ver­an­stal­ter den Rei­se­preis nach Maß­gabe der nach­fol­gen­den Berech­nung erhöhen:

a) Bei einer auf den Sitz­platz bezo­ge­nen Erhö­hung kann der Rei­se­ver­an­stal­ter vom Rei­sen­den den Erhö­hungs­be­trag verlangen.

b) In ande­ren Fäl­len wer­den die vom Beför­de­rungs­un­ter­neh­men pro Beför­de­rungs­mit­tel gefor­der­ten, zusätz­li­chen Beför­de­rungs­kos­ten durch die Zahl der Sitz­plätze des ver­ein­bar­ten Beför­de­rungs­mit­tels geteilt. Den sich so erge­ben­den Erhö­hungs­be­trag für den Ein­zel­platz kann der Rei­se­ver­an­stal­ter vom Rei­sen­den verlangen.

4.2. Wer­den die bei Abschluss des Rei­se­ver­tra­ges beste­hen­den Abga­ben wie Hafen- oder Flug­ha­fen­ge­büh­ren gegen­über dem Rei­se­ver­an­stal­ter erhöht, so kann der Rei­se­preis um den ent­spre­chen­den, antei­li­gen Betrag her­auf­ge­setzt werden.

4.3. Bei einer Ände­rung der Mehr­wert­steuer oder der Wech­sel­kurse nach Abschluss des Rei­se­ver­tra­ges kann der Rei­se­preis in dem Umfange erhöht wer­den, in dem sich die Reise dadurch für den Rei­se­ver­an­stal­ter ver­teu­ert hat.

4.4. Eine Erhö­hung ist nur zuläs­sig, sofern zwi­schen Ver­trags­schluss und dem ver­ein­bar­ten Rei­se­ter­min mehr als 4 Monate lie­gen und die zur Erhö­hung füh­ren­den Umstände vor Ver­trags­schluss noch nicht ein­ge­tre­ten und bei Ver­trags­schluss für den Rei­se­ver­an­stal­ter nicht vor­her­seh­bar waren.

4.5. Im Falle einer nach­träg­li­chen Ände­rung des Rei­se­prei­ses hat der Rei­se­ver­an­stal­ter den Rei­sen­den unver­züg­lich zu infor­mie­ren. Preis­er­hö­hun­gen ab dem 20. Tag vor Rei­se­an­tritt sind unwirk­sam. Bei Preis­er­hö­hun­gen von mehr als 5 % ist der Rei­sende berech­tigt ohne Gebüh­ren vom Rei­se­ver­trag zurück zu tre­ten oder die Teil­nahme an einer min­des­tens gleich­wer­ti­gen Reise zu ver­lan­gen, wenn der Rei­se­ver­an­stal­ter in der Lage ist, eine sol­che Reise ohne Mehr­preis für den Rei­sen­den aus sei­nem Ange­bot anzu­bie­ten. Der Kunde hat die­sen Anspruch unver­züg­lich nach der Mit­tei­lung des Rei­se­ver­an­stal­ters über die Preis­er­hö­hung die­sem gegen­über gel­tend zu machen.

5. Rück­tritt durch den Kun­den vor Rei­se­be­ginn / Stornokosten

5.1 Der Kunde kann jeder­zeit vor Rei­se­be­ginn von der Reise zurück­tre­ten. Der Rück­tritt ist gegen­über dem Rei­se­ver­an­stal­ter unter der nach­fol­gend ange­ge­be­nen Anschrift zu erklä­ren. Falls die Reise über ein Rei­se­büro gebucht wurde, kann der Rück­tritt auch die­sem gegen­über erklärt wer­den. Dem Kun­den wird emp­foh­len, den Rück­tritt schrift­lich zu erklären.

5.2 Tritt der Kunde vor Rei­se­be­ginn zurück oder tritt er die Reise nicht an, so ver­liert der Rei­se­ver­an­stal­ter den Anspruch auf den Rei­se­preis. Statt­des­sen kann der Rei­se­ver­an­stal­ter, soweit der Rück­tritt nicht von ihm zu ver­tre­ten ist oder ein Fall höhe­rer Gewalt vor­liegt, eine ange­mes­sene Ent­schä­di­gung für die bis zum Rück­tritt getrof­fe­nen Rei­se­vor­keh­run­gen und seine Auf­wen­dun­gen in Abhän­gig­keit von dem jewei­li­gen Rei­se­preis verlangen.

5.3 Der Rei­se­ver­an­stal­ter hat die­sen Ent­schä­di­gungs­an­spruch zeit­lich gestaf­felt, d. h. unter Berück­sich­ti­gung der Nähe des Zeit­punk­tes des Rück­tritts zum ver­trag­lich ver­ein­bar­ten Rei­se­be­ginn in einem pro­zen­tua­len Ver­hält­nis zum Rei­se­preis pau­scha­liert und bei der Berech­nung der Ent­schä­di­gung gewöhn­lich ersparte Auf­wen­dun­gen und gewöhn­lich mög­li­che ander­wei­tige Ver­wen­dun­gen der Rei­se­leis­tun­gen berück­sich­tigt. Die Ent­schä­di­gung wird nach dem Zeit­punkt des Zugangs der Rück­tritts­er­klä­rung des Kun­den wie folgt berech­net:

Bei Bus­rei­sen und Bahnreisen
inner­halb Europas

Bis 43. Tag vor Reiseantritt 15 %
Ab 42. bis ein­schließ­lich 31. Tag vor Reiseantritt 25 %
Ab 30. bis ein­schließ­lich 15. Tag vor Reiseantritt 50 %
Ab 14. bis ein­schließ­lich 8. Tag vor Reiseantritt 60 %
Ab 7. bis ein­schließ­lich 1. Tag vor Reiseantritt 70 %
Ab dem Tag des Rei­se­an­tritts oder bei Nicht­an­tritt der Reise 80 %

jeweils des Reisepreises.

Bei Flug­rei­sen

Bis 91. Tag vor Reiseantritt 15 %
Ab 90. bis ein­schließ­lich 43. Tag vor Reiseantritt 25 %
Ab 42. bis ein­schließ­lich 31. Tag vor Reiseantritt 50 %
Ab 30. bis ein­schließ­lich 15. Tag vor Reiseantritt 60 %
Ab 14. bis ein­schließ­lich 8. Tag vor Reiseantritt 70 %
Ab dem 7. Tag vor Rei­se­an­tritts oder bei Nicht­an­tritt der Reise 80 %

jeweils des Reisepreises.

Bei Pau­schal­rei­sen in Ver­bin­dung mit Kreuz­fahr­ten und bei Exklusivreisen
Bis 91. Tag vor Reiseantritt 15 %
Ab 90. bis ein­schließ­lich 43. Tag vor Reiseantritt 40 %
Ab 42. bis ein­schließ­lich 31. Tag vor Reiseantritt 50 %
Ab 30. bis ein­schließ­lich 15. Tag vor Reiseantritt 70 %
Ab 14. bis ein­schließ­lich 8. Tag vor Reiseantritt 80 %
Ab dem 7. Tag vor Rei­se­an­tritts oder bei Nicht­an­tritt der Reise 90 %
jeweils des Reisepreises.
Konzert- und Opernkarten
Wenn bei einer Reise die Kar­ten­preise eigens aus­ge­wie­sen sind, so ist eine Bestel­lung bei Rei­se­bu­chung ver­bind­lich. Die Stor­nie­rungs­kos­ten sind in die­sem Fall für die Kar­ten 100%.

5.4 Dem Rei­sen­den bleibt es unbe­nom­men, dem Ver­an­stal­ter nach­zu­wei­sen, dass ihm kein oder ein wesent­lich gerin­ge­rer Scha­den ent­stan­den ist, als die von ihm gefor­derte Pauschale.

5.5  Bis zum Rei­se­be­ginn kann der Rei­sende ver­lan­gen, dass statt sei­ner ein Drit­ter in die Rechte und Pflich­ten aus dem Rei­se­ver­trag ein­tritt. Der Rei­se­ver­an­stal­ter kann dem Ein­tritt des Drit­ten wider­spre­chen, wenn die­ser den beson­de­ren Rei­se­er­for­der­nis­sen nicht genügt oder sei­ner Teil­nahme gesetz­li­che Vor­schrif­ten oder behörd­li­che Anord­nun­gen ent­ge­gen­ste­hen. Tritt ein Drit­ter in den Ver­trag ein, so haf­ten er und der Rei­sende dem Rei­se­ver­an­stal­ter gegen­über als Gesamt­schuld­ner für den Rei­se­preis und die durch den Ein­tritt des Drit­ten ent­ste­hen­den Mehr­kos­ten (§ 651b BGB).

5.6  Der Rei­se­ver­an­stal­ter behält sich vor, in Abwei­chung von den vor­ste­hen­den Pau­scha­len eine höhere, kon­krete Ent­schä­di­gung zu for­dern, soweit der Rei­se­ver­an­stal­ter nach­weist, dass ihm wesent­lich höhere Auf­wen­dun­gen als die jeweils anwend­bare Pau­schale ent­stan­den sind. In die­sem Fall ist der Rei­se­ver­an­stal­ter ver­pflich­tet, die gefor­derte Ent­schä­di­gung, unter Berück­sich­ti­gung der erspar­ten Auf­wen­dun­gen und einer etwai­gen, ander­wei­ti­gen Ver­wen­dung der Rei­se­leis­tun­gen, kon­kret zu bezif­fern und zu belegen.

5.7 Ein Anspruch des Kun­den nach Ver­trags­ab­schluss auf Ände­run­gen hin­sicht­lich des Rei­se­ter­mins, des Rei­se­ziels, des Ortes des Rei­se­an­tritts, der Unter­kunft oder der Beför­de­rungs­art (Umbu­chung) besteht nicht. Umbu­chun­gen sind grund­sätz­lich  nur durch Rück­tritt vom Rei­se­ver­trag (Stor­nie­rung) zu den in 5.A., 5.B., 5.C. oder 5.D. genann­ten Bedin­gun­gen und durch nach­fol­gende Neu­an­mel­dung möglich.

6. Nicht in Anspruch genom­mene Leistung

Nimmt der Rei­sende ein­zelne Rei­se­leis­tun­gen, die ihm ord­nungs­ge­mäß ange­bo­ten wur­den, nicht in Anspruch aus Grün­den, die ihm zuzu­rech­nen sind (z. B. wegen vor­zei­ti­ger Rück­reise oder aus sons­ti­gen zwin­gen­den Grün­den), hat er kei­nen Anspruch auf antei­lige Erstat­tung des Rei­se­prei­ses. Der Rei­se­ver­an­stal­ter wird sich um Erstat­tung der erspar­ten Auf­wen­dun­gen durch die Leis­tungs­trä­ger bemü­hen. Diese Ver­pflich­tung ent­fällt, wenn es sich um völ­lig uner­heb­li­che Leis­tun­gen han­delt oder wenn einer Erstat­tung gesetz­li­che oder behörd­li­che Bestim­mun­gen entgegenstehen.

7. Rück­tritt und Kün­di­gung durch den Reiseveranstalter

Der Rei­se­ver­an­stal­ter kann in fol­gen­den Fäl­len vor Antritt der Reise vom Rei­se­ver­trag zurück­tre­ten oder nach Antritt der Reise den Rei­se­ver­trag kündigen:

a) Ohne Ein­hal­tung einer Frist

Wenn der Rei­sende die Durch­füh­rung der Reise unge­ach­tet einer Abmah­nung des Rei­se­ver­an­stal­ters nach­hal­tig stört oder wenn er sich in sol­chem Maße ver­trags­wid­rig ver­hält, dass die sofor­tige Auf­he­bung des Ver­tra­ges gerecht­fer­tigt ist. Kün­digt der Rei­se­ver­an­stal­ter, so behält er den Anspruch auf den Rei­se­preis; er muss sich jedoch den Wert der erspar­ten Auf­wen­dun­gen sowie die­je­ni­gen Vor­teile anrech­nen las­sen, die er aus einer ander­wei­ti­gen Ver­wen­dung der nicht in Anspruch genom­me­nen Leis­tung erlangt, ein­schließ­lich der ihm von den Leis­tungs­trä­gern gut gebrach­ten Beträge.

b) Bis 21 Tage vor Reiseantritt

Bei Nicht­er­rei­chen einer aus­ge­schrie­be­nen oder behörd­lich fest­ge­leg­ten Min­dest­teil­neh­mer­zahl (in der Regel 15 Per­so­nen), wenn in der Rei­se­aus­schrei­bung für die ent­spre­chende Reise auf eine Min­dest­teil­neh­mer­zahl hin­ge­wie­sen wird. In jedem Fall ist der Rei­se­ver­an­stal­ter ver­pflich­tet, den Kun­den unver­züg­lich nach Ein­tritt der Vor­aus­set­zung für die Nicht­durch­füh­rung der Reise hier­von in Kennt­nis zu set­zen und ihm die Rück­tritts­er­klä­rung unver­züg­lich zuzu­lei­ten. Der Kunde erhält den ein­ge­zahl­ten Rei­se­preis unver­züg­lich zurück. Sollte bereits zu einem frü­he­ren Zeit­punkt ersicht­lich sein, dass die Min­dest­teil­neh­mer­zahl nicht erreicht wer­den kann, hat der Rei­se­ver­an­stal­ter den Kun­den davon zu unterrichten.

8. Auf­he­bung des Ver­tra­ges wegen außer­ge­wöhn­li­cher Umstände

Wird die Reise infolge bei Ver­trags­schluss nicht vor­aus­seh­ba­rer höhe­rer Gewalt erheb­lich erschwert, gefähr­det oder beein­träch­tigt, so kön­nen sowohl der Rei­se­ver­an­stal­ter als auch der Rei­sende den Ver­trag kündigen.

Wird der Ver­trag gekün­digt, so kann der Rei­se­ver­an­stal­ter für die bereits erbrach­ten oder zur Been­di­gung der Reise noch zu erbrin­gen­den Rei­se­leis­tun­gen eine ange­mes­sene Ent­schä­di­gung ver­lan­gen. Wird der Ver­trag gekün­digt, so fin­den die Vor­schrif­ten des § 651e Abs. 3 Sätze 1 und 2, Abs. 4 Satz 1 Anwendung.

Wei­ter­hin ist der Rei­se­ver­an­stal­ter ver­pflich­tet, die not­wen­di­gen Maß­nah­men zu tref­fen, ins­be­son­dere, falls der Ver­trag die Rück­be­för­de­rung umfasst, den Rei­sen­den zurück­zu­be­för­dern. Die Mehr­kos­ten für die Rück­be­för­de­rung sind von den Par­teien je zur Hälfte zu tra­gen. Im Übri­gen fal­len die Mehr­kos­ten dem Rei­sen­den zur Last (§ 651 j Abs. 1 und 2 BGB).

9. Haf­tung des Reiseveranstalters

9.1  Der Rei­se­ver­an­stal­ter haf­tet im Rah­men der Sorg­falts­pflicht eines ordent­li­chen Kauf­manns für:

1. Die gewis­sen­hafte Reisevorbereitung;

2. Die sorg­fäl­tige Aus­wahl und die Über­wa­chung des Leistungsträgers;

3. Die Rich­tig­keit der Beschrei­bung aller in den Kata­lo­gen ange­ge­be­nen Rei­se­leis­tun­gen, sofern der Rei­se­ver­an­stal­ter nicht gemäß Ziff. 3 vor Ver­trags­schluss eine Ände­rung der Pro­spek­t­an­ga­ben erklärt hat;

4. Die ord­nungs­ge­mäße Erbrin­gung der ver­ein­bar­ten Reiseleistungen.

9.2  Der Rei­se­ver­an­stal­ter haf­tet für ein Ver­schul­den der mit der Leis­tungs­er­brin­gung betrau­ten Person.

9.3. Der Rei­se­ver­an­stal­ter haf­tet nicht für Insze­nie­run­gen, Umbe­set­zun­gen oder Pro­gramm­än­de­run­gen von kul­tu­rel­len Verean­stal­tun­gen wie Opern, Kon­zerte, Thea­ter­auf­füh­run­gen etc.

10. Mit­wir­kungs­pflich­ten des Reisenden

10.1 Män­gel­an­zeige

Wird die Reise nicht ver­trags­ge­mäß erbracht, so kann der Rei­sende Abhilfe ver­lan­gen. Der Rei­sende ist aber ver­pflich­tet, dem Rei­se­ver­an­stal­ter einen auf­ge­tre­te­nen Rei­se­man­gel unver­züg­lich anzu­zei­gen. Unter­lässt er dies schuld­haft, tritt eine Min­de­rung des Rei­se­prei­ses nicht ein. Dies gilt nur dann nicht, wenn die Anzeige erkenn­bar aus­sichts­los ist oder aus ande­ren Grün­den unzu­mut­bar ist.

Der Rei­sende ist ver­pflich­tet, seine Män­gel­an­zeige unver­züg­lich der Rei­se­lei­tung am Urlaubs­ort zur Kennt­nis zu geben. Ist eine Rei­se­lei­tung am Urlaubs­ort nicht vor­han­den, sind etwaige Rei­se­män­gel dem Rei­se­ver­an­stal­ter an des­sen Sitz zur Kennt­nis zu geben. Über die Erreich­bar­keit der Rei­se­lei­tung bzw. des Rei­se­ver­an­stal­ters wird der Rei­sende in der Leis­tungs­be­schrei­bung, spä­tes­tens jedoch mit den Rei­se­un­ter­la­gen, unter­rich­tet. Die Rei­se­lei­tung ist beauf­tragt, für Abhilfe zu sor­gen, sofern dies mög­lich ist. Sie ist jedoch nicht befugt, Ansprü­che anzuerkennen.

10.2. Frist­set­zung vor Kündigung

Will ein Rei­sen­der den Rei­se­ver­trag wegen eines Rei­se­man­gels der in § 651 c BGB bezeich­ne­ten Art nach § 651 e BGB oder aus wich­ti­gem, dem Rei­se­ver­an­stal­ter erkenn­ba­ren Grund wegen Unzu­mut­bar­keit kün­di­gen, hat er dem Rei­se­ver­an­stal­ter zuvor eine ange­mes­sene Frist zur Abhil­fe­leis­tung zu set­zen. Dies gilt nur dann nicht, wenn Abhilfe unmög­lich ist oder vom Rei­se­ver­an­stal­ter ver­wei­gert wird oder wenn die sofor­tige Kün­di­gung des Ver­tra­ges durch ein beson­de­res, dem Rei­se­ver­an­stal­ter erkenn­ba­res Inter­esse des Rei­sen­den gerecht­fer­tigt wird.

10.3 Gepäck­be­schä­di­gung und Gepäckverspätung

Schä­den oder Zustel­lungs­ver­zö­ge­run­gen bei Flug­rei­sen emp­fiehlt der Ver­an­stal­ter drin­gend unver­züg­lich an Ort und Stelle mit­tels Scha­dens­an­zeige (P.I.R.) der zustän­di­gen Flug­ge­sell­schaft anzu­zei­gen. Flug­ge­sell­schaf­ten leh­nen in der Regel Erstat­tun­gen ab, wenn die Scha­den­an­zeige nicht aus­ge­füllt wor­den ist. Die Scha­dens­an­zeige ist bei Gepäck­be­schä­di­gung bin­nen 7 Tagen und bei Ver­spä­tung inner­halb 21 Tagen nach Aus­hän­di­gung, zu erstat­ten. Im übri­gen ist der Ver­lust, die Beschä­di­gung oder die Fehl­lei­tung von Rei­se­ge­päck der Rei­se­lei­tung oder der ört­li­chen Ver­tre­tung des Ver­an­stal­ters anzuzeigen.

10.4. Rei­se­un­ter­la­gen

Der Rei­sende hat den Rei­se­ver­an­stal­ter zu infor­mie­ren, wenn er die erfor­der­li­chen Rei­se­un­ter­la­gen (z. B. Flug­schein, Hotel­gut­scheine) nicht inner­halb der vom Rei­se­ver­an­stal­ter mit­ge­teil­ten Frist erhält.

11. Beschrän­kung der Haftung

11.1 Die ver­trag­li­che Haf­tung des Rei­se­ver­an­stal­ters für Schä­den, die nicht aus der Ver­let­zung des Lebens, des Kör­pers oder der Gesund­heit resul­tie­ren, ist auf den drei­fa­chen Rei­se­preis beschränkt

a) soweit ein Scha­den des Rei­sen­den weder vor­sätz­lich noch grob­fahr­läs­sig her­bei­ge­führt wird oder

b) soweit ein Rei­se­ver­an­stal­ter für einen dem Rei­sen­den ent­ste­hen­den Scha­den allein wegen eines Ver­schul­dens eines Leis­tungs­trä­gers ver­ant­wort­lich ist. Mög­li­cher­weise dar­über hin­aus­ge­hende Ansprü­che nach dem Mon­trea­ler Über­ein­kom­men bzw. dem Luft­ver­kehrs­ge­setz blei­ben von der Beschrän­kung unberührt.

11.2 Der Rei­se­ver­an­stal­ter haf­tet nicht für Leis­tungs­stö­run­gen, Personen- und Sach­schä­den im Zusam­men­hang mit Leis­tun­gen, die als Fremd­leis­tun­gen ledig­lich ver­mit­telt wer­den (z.B. Aus­flüge, Sport­ver­an­stal­tun­gen, Thea­ter­be­su­che, Aus­stel­lun­gen, Beför­de­rungs­leis­tun­gen von und zum aus­ge­schrie­be­nen Ausgangs- und Ziel­ort), wenn diese Leis­tun­gen in der Rei­se­aus­schrei­bung und der Buchungs­be­stä­ti­gung aus­drück­lich und unter Angabe des ver­mit­tel­ten Ver­trags­part­ners als Fremd­leis­tun­gen so ein­deu­tig gekenn­zeich­net wer­den, dass sie für den Kun­den erkenn­bar nicht Bestand­teil der Rei­se­leis­tun­gen des Rei­se­ver­an­stal­ters sind.

Der Rei­se­ver­an­stal­ter haf­tet jedoch

a) für Leis­tun­gen, wel­che die Beför­de­rung des Rei­sen­den vom aus­ge­schrie­be­nen Aus­gangs­ort der Reise zum aus­ge­schrie­be­nen Ziel­ort, Zwi­schen­be­för­de­run­gen wäh­rend der Reise und die Unter­brin­gung wäh­rend der Reise beinhalten,

b) wenn und soweit für einen Scha­den des Rei­sen­den die Ver­let­zung von Hinweis-, Aufklärungs- oder Orga­ni­sa­ti­ons­pflich­ten des Rei­se­ver­an­stal­ters ursäch­lich gewor­den ist.

12.  Gel­tend­ma­chung von Ansprü­chen: Adres­sat, Frist, Verjährung

12.1 Ansprü­che nach den §§ 651c bis f BGB hat der Kunde/Reisende spä­tes­tens inner­halb eines Monats nach dem ver­trag­lich vor­ge­se­he­nen Zeit­punkt der Been­di­gung der Reise gel­tend zu machen.

12.2 Die Frist beginnt mit dem Tag, der dem Tag des ver­trag­li­chen Rei­se­en­des folgt. Fällt der letzte Tag der Frist auf einen Sonn­tag, einen am Erklä­rungs­ort staat­lich aner­kann­ten all­ge­mei­nen Fei­er­tag oder einem Sonn­abend, so tritt an die Stelle eines sol­chen Tages der nächste Werktag.

12.3 Die Gel­tend­ma­chung kann frist­wah­rend gegen­über dem Rei­se­ver­an­stal­ter unter der nach­fol­gend ange­ge­be­nen Anschrift erfolgen.

12.4 Nach Ablauf der Frist kann der Rei­sende Ansprü­che nur gel­tend machen, wenn er ohne Ver­schul­den an der Ein­hal­tung der First ver­hin­dert wor­den ist.

12.5 Die Frist aus 12.1 gilt auch für die Anmel­dung von Gepäck­schä­den oder Zustel­lungs­ver­zö­ge­run­gen beim Gepäck im Zusam­men­hang mit Flü­gen gemäß Zif­fer 10.3., wenn Gewähr­leis­tungs­rechte aus den §§ 651c Abs. 3, 651d, 651e Abs. 3 und 4 BGB gel­tend gemacht wer­den. Ein Scha­dens­er­satz­an­spruch wegen Gepäck­be­schä­di­gung ist bin­nen 7 Tagen, ein Scha­dens­er­satz­an­spruch wegen Gepäck­ver­spä­tung bin­nen 21 Tagen nach Aus­hän­di­gung gel­tend zu machen.

13. Ver­jäh­rung

13.1 Ansprü­che des Rei­sen­den nach den §§ 651 c bis 651 f  BGB aus der Ver­let­zung des Lebens, des Kör­pers oder der Gesund­heit, die aus einer vor­sätz­li­chen oder fahr­läs­si­gen Pflicht­ver­let­zung des Rei­se­ver­an­stal­ters oder eines gesetz­li­chen Ver­tre­ters oder Erfül­lungs­ge­hil­fen des Rei­se­ver­an­stal­ters beru­hen, ver­jäh­ren in zwei Jah­ren. Dies gilt auch für Ansprü­che auf den Ersatz sons­ti­ger Schä­den, die auf einer vor­sätz­li­chen oder grob fahr­läs­si­gen Pflicht­ver­let­zung des Rei­se­ver­an­stal­ters oder eines gesetz­li­chen Ver­tre­ters oder Erfül­lungs­ge­hil­fen des Rei­se­ver­an­stal­ters beruhen.

13.2 Alle übri­gen Ansprü­che nach den §§651c bis f BGB ver­jäh­ren in einem Jahr.

13.3 Die Ver­jäh­rung nach Zif­fer 13.1 und 13.2 beginnt mit dem Tag, der dem Tag des ver­trag­li­chen Rei­se­en­des folgt. Fällt der letzte Tag der Frist auf einen Sonn­tag, einen am Erklä­rungs­ort staat­lich aner­kann­ten all­ge­mei­nen Fei­er­tag oder einem Sonn­abend, so tritt an die Stelle eines sol­chen Tages der nächste Werktag.

13.4 Schwe­ben zwi­schen dem Rei­sen­den und dem Rei­se­ver­an­stal­ter Ver­hand­lun­gen über den Anspruch oder die den Anspruch begrün­den­den Umstände, so ist die Ver­jäh­rung gehemmt, bis der Rei­sende oder der Rei­se­ver­an­stal­ter die Fort­set­zung der Ver­hand­lun­gen ver­wei­gert. Die Ver­jäh­rung tritt frü­hes­tens 3 Monate nach dem Ende der Hem­mung ein.

14. Infor­ma­ti­ons­pflich­ten über die Iden­ti­tät des aus­füh­ren­den Luftfahrtunternehmens

Die EU-Verordnung zur Unter­rich­tung von Flug­gäs­ten über die Iden­ti­tät des aus­füh­ren­den Luft­fahrt­un­ter­neh­mens ver­pflich­tet den Rei­se­ver­an­stal­ter, den Kun­den über die Iden­ti­tät der aus­füh­ren­den Flug­ge­sell­schaft sämt­li­cher im Rah­men der gebuch­ten Reise zu erbrin­gen­den Flug­be­för­de­rungs­leis­tun­gen bei der Buchung zu informieren.

Steht bei der Buchung die aus­füh­rende Flug­ge­sell­schaft noch nicht fest, so ist der Rei­se­ver­an­stal­ter ver­pflich­tet, dem Kun­den die Flug­ge­sell­schaft bzw. die Flug­ge­sell­schaf­ten zu nen­nen, die wahr­schein­lich den Flug durch­füh­ren wird bzw. wer­den. Sobald der Rei­se­ver­an­stal­ter weiß, wel­che Flug­ge­sell­schaft den Flug durch­füh­ren wird, muss er den Kun­den infor­mie­ren. Wech­selt die dem Kun­den als aus­füh­rende Flug­ge­sell­schaft genannte Flug­ge­sell­schaft, muss der Rei­se­ver­an­stal­ter den Kun­den über den Wech­sel informieren.

Er muss unver­züg­lich alle ange­mes­se­nen Schritte ein­lei­ten, um sicher­zu­stel­len, dass der Kunde so rasch wie mög­lich über den Wech­sel unter­rich­tet wird.

Die „Black List“ ist auf fol­gen­der Inter­net­seite abruf­bar: http://ec.europa.eu/transport/modes/air/safety/air-ban/index_de.htm

15. Pass-, Visa- und Gesundheitsvorschriften

15.1 Der Rei­se­ver­an­stal­ter wird Staats­an­ge­hö­rige eines Staa­tes der Euro­päi­schen Union, in dem die Reise ange­bo­ten wird, über Bestim­mun­gen von Pass-, Visa- und Gesund­heits­vor­schrif­ten vor Ver­trags­ab­schluss sowie über deren evtl. Ände­run­gen vor Rei­se­an­tritt unter­rich­ten. Für Ange­hö­rige ande­rer Staa­ten gibt das zustän­dige Kon­su­lat Aus­kunft. Dabei wird davon aus­ge­gan­gen, dass keine Beson­der­hei­ten in der Per­son des Rei­sen­den und even­tu­el­ler Mit­rei­sen­der (z.B. Dop­pel­staats­an­ge­hö­rig­keit, Staa­ten­lo­sig­keit) vorliegen.

15.2 Der Kunde ist ver­ant­wort­lich für das Beschaf­fen und Mit­füh­ren der behörd­lich not­wen­di­gen Rei­se­do­ku­mente, even­tu­ell erfor­der­li­che Imp­fun­gen sowie das Ein­hal­ten von Zoll- und Devi­sen­vor­schrif­ten. Nach­teile, die aus dem Nicht­be­fol­gen die­ser Vor­schrif­ten erwach­sen, z. B. die Zah­lung von Rück­tritts­kos­ten, gehen zu sei­nen Las­ten. Dies gilt nicht, wenn der Rei­se­ver­an­stal­ter nicht, unzu­rei­chend oder falsch infor­miert hat.

15.3 Der Rei­se­ver­an­stal­ter haf­tet nicht für die recht­zei­tige Ertei­lung und den Zugang not­wen­di­ger Visa durch die jewei­lige diplo­ma­ti­sche Ver­tre­tung, wenn der Rei­sende den Rei­se­ver­an­stal­ter mit der Besor­gung beauf­tragt hat, es sei denn, dass der Rei­se­ver­an­stal­ter eigene Pflich­ten schuld­haft ver­letzt hat.

16. Unwirk­sam­keit ein­zel­ner Bestimmungen

Die Unwirk­sam­keit ein­zel­ner Bestim­mun­gen des Rei­se­ver­tra­ges hat nicht die Unwirk­sam­keit des gesam­ten Rei­se­ver­tra­ges zur Folge.

17. Rei­se­ver­an­stal­ter

Mainka-Reisen GmbH, Win­ter­lei­ten­weg 65 b in 97082 Würz­burg ist eine im Han­dels­re­gis­ter des Amts­ge­richts Würz­burg ein­ge­tra­gene Gesell­schaft mit beschränk­ter Haf­tung (HRB 3247). Sitz der Gesell­schaft ist Würzburg.

 

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Reiseleitung

Eckhard Mainka (M.A.)

Schon wäh­rend sei­nes Stu­di­ums der Kunst­ge­schichte in den 70-er Jah­ren arbei­tete Herr Mainka schon als Rei­se­lei­ter für den damals größ­ten Stu­di­en­rei­sen­an­bie­ter Deutsch­lands, Klinger-Reisen Würz­burg. Nach Abschluss des Stu­di­ums wid­mete er sich ganz dem Kul­tur­tou­ris­mus und ist somit seit fast 40 Jah­ren neben sei­ner Büro­ar­beit auch als Rei­se­lei­ter tätig. Seine Rei­sen führ­ten ihn von Neu­see­land bis zu den roma­ni­schen Kir­chen im Harz. Seit über 20 Jah­ren lei­tet er zudem Rei­sen in das Sul­ta­nat Oman und gehört damit zu den Pio­nie­ren des oma­ni­schen Tou­ris­mus. Wenn es seine knappe Frei­zeit erlaubt, spielt er gerne Golf, wes­halb er auch unsere Gol­frei­sen begleitet.

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