Oman

Exk­lu­sive Kul­tur- und Natur­reise zu den Wüsten, Bergen und Palästen in einem geheimnisvollen Land zwis­chen Märchen und Mod­erne — in sehr guten Hotels
Reiseter­min: 4. – 14. Feb­ru­ar 2023 (11 Tage)
Reise­leitung: Eck­hard Main­ka (M.A.), Kun­sthis­torik­er

Oman ist unter den ara­bis­chen Län­dern eine Insel des Friedens, denn die dor­tige islamis­che Glauben­srich­tung der Iba­diten lehnt Poli­tik als Grund von religiösen Auseinan­der­set­zun­gen ab. Umrahmt vom Ara­bis­chen Meer und dem Golf von Oman hat­te das Sul­tanat am östlichen Rand der Ara­bis­chen Hal­binsel von je her eine aus­ge­sprochen weltof­fene Aus­rich­tung. Strate­gisch gün­stig am Aus­gang des Per­sis­chen Golfes gele­gen, kon­trol­lierten die oman­is­chen Sul­tane die Han­del­swege vom Mit­tleren Osten und aus Afri­ka nach Indi­en sowie Chi­na, und nicht umson­st war hier der leg­endäre Seefahrer Sind­bad zu Hause. Für aus­ländis­che Besuch­er hat sich das Land erst ab 1987 vor­sichtig geöffnet, jegliche Art von Massen­touris­mus ver­mei­dend, denn man will nicht die Fehler der anderen Golf­s­taat­en bege­hen. Durch diese kluge Poli­tik hat sich das Sul­tanat eine unver­dor­bene Ursprünglichkeit bewahrt und ist bis heute ein echter Geheimtipp für Reisende aus Europa. Im Lan­desin­neren tre­f­fen wir auf die ural­ten Zeug­nisse der oman­is­chen Kul­tur, auf deren Bewahrung das Herrscher­haus sehr großen Wert legt. Die Land­schaft beein­druckt durch kon­trastre­iche Vielfalt: Pit­toreske Meeresküsten und oase­nar­tiges Kul­tur­land im Wech­sel mit grandios­er Wüste und imposan­ten Gebir­gen mit tiefen Wadis (Flusstälern). Im Nor­den besuchen wir die Hal­binsel Musan­dam an der Straße von Hor­mus, die den Per­sis­chen Golf vom Ara­bis­chen Meer tren­nt. Dieser Lan­desteil ist bei vie­len herkömm­lichen Oman­reisen nicht enthal­ten! Im Süden lassen wir uns verza­ubern vom geheimnisvollen Weihrauch­land Dho­far, dem „Ara­bia Felix“ der Antike. Mit der Erfahrung von fast 30 Jahren bietet Main­ka Reisen eine der umfassend­sten Oman­reisen auf dem deutschen Markt an. Sie wohnen in aus­gewählt kom­fort­ablen Hotels.

Höhepunkte

  • Ganz Oman in ein­er Reise inkl. der Hal­binsel Musan­dam (sel­ten in Oman­reisen enthal­ten)
  • Schiff­fahrt durch den Shim-Fjord
  • Über­querung des Akhdar-Gebirges
  • Das Weihrauch­land Dho­far
  • Aus­ge­suchte kom­fort­able Hotels
  • Über­nach­tung in der Wüste
  • Der Tier­markt in Nizwah
Sa – 4. Feb.: Dem Orient entgegen

Lin­ien­flug mit OMAN AIR vom Flughafen Frank­furt nach Muskat (Abflug ca. 10:05 Uhr/Ankunft ca. 19:25 Uhr — Flugzeit ca. 6 Stun­den). Trans­fer zum GRAND HYATT HOTEL MUSCAT*****.

So – 5. Feb.: Die Hauptstadt F/A

Bei unser­er Stadtrund­fahrt sehen wir die beein­druck­ende Stad­tan­lage der Cap­i­tal Area, besichti­gen die Große Sul­tan-Qabus-Moschee, ein prächtiger Moschee­bau von gewaltiger Dimen­sion und mit prunk­voller Ausstat­tung. Wir erleben das geschäftige Treiben im alten Souq von Matrah. Danach besuchen wir das alte Muskat mit den por­tugiesis­chen Fes­tun­gen al-Dscha­lali und al-Mirani, den Sul­tanspalast und besichti­gen das neu eröffnete National­mu­se­um mit Exponat­en aus der wech­sel­haften Geschichte des Lan­des. Der Rest des Nach­mit­tags ist zum Aus­ruhen am Strand von Muskat zur freien Ver­fü­gung. AE.

Mo – 6. Feb.: „Norwegen Arabiens“ F/M/A

Am frühen Mor­gen Lin­ien­flug mit OMAN AIR zur oman­is­chen Exklave, der Hal­binsel Musan­dam. Wir unternehmen eine erhol­same Schiff­fahrt auf ein­er Dhau (tra­di­tionelles Han­delss­chiff) in den Shim-Fjord. Wegen der fjor­dar­ti­gen Bucht­en, die tief ins Gebirge ein­schnei­den, wird Musan­dam auch das „Nor­we­gen Ara­bi­ens“ genan­nt. Das Mit­tagessen wird an Bord zubere­it­et und serviert, und wenn wir Glück haben, begleit­en Delfine unsere Fahrt. Zim­mer­bezug im HOTEL ATANA KHASAB****. AE.

Di – 7. Feb.: Gigantische Berge F/M/A

Besich­ti­gung des Haup­tortes Khasab mit der alten Burg der Por­tugiesen (Muse­um) und den Höh­len­ze­ich­nun­gen. Danach geht es mit Gelän­dewa­gen ins Ru’us al-Jibal-Gebirge zum höch­sten Berg der Hal­binsel auf 1.600 m Höhe – zweifel­los ein weit­er­er Höhep­unkt der Reise. Eine bizarre Gebirgs­land­schaft mit ein­samen Häusern, tiefen Canyons und fan­tastis­chen Aus­blick­en erwartet uns. Kleines Pick­nick unter­wegs. Zum Abschluss genießen wir eine oman­is­che Kaf­feetafel in einem Park. AE.

Mi – 8. Feb.: Atemberaubendes Gebirge F/M/A

Flug am Vor­mit­tag mit OMAN AIR nach Muskat. Wir fahren mit Gelän­dewa­gen noch auf asphaltiert­er Straße durch die Bati­nah-Ebene nach Rus­taq, wo wir eine der größten Fes­tun­gen des Omans sehen wer­den. Nun geht es auf unbe­fes­tigten Straßen in das Akhdar-Gebirge zum Wadi Bani Awf. Durch eine zerk­lüftete Land­schaft von ger­adezu unwirk­lich­er Schön­heit führt unsere Fahrt hin­auf zum Kamm des Akhdar-Gebirges, vor­bei am höch­sten Berg des Omans, dem 3009 m hohen Jebel Shams. Kaum vorstell­bar, dass in dieser rauen Umge­bung Men­schen leben. In jedem Falle wer­den Ihnen die Ein­drücke dieser Fahrt unvergesslich bleiben. Unter­wegs wer­den wir ein Pick­nick ein­le­gen. Fahrt nach Nizwah. Über­nach­tung im GOLDEN TULIP HOTEL NIZWAH****. AE.

Do – 9. Feb.: Burgen & Basar F/A

Zuerst besichti­gen wir das Fort Jabrin mit seinen kun­stvoll bemal­ten Holzdeck­en. Hier bekom­men wir einen sehr guten Ein­blick in die stil­volle Wohnkul­tur der Sul­tane des 17. Jhs. Bahla, die Haupt­stadt des 9. Jhs, ist heute ein Zen­trum der Töpfer­ei. Wir sehen die gewaltige Lehm­burg aus voris­lamis­ch­er Zeit, die zum UNESCO-Weltkul­turerbe gehört (nur Außenbesich­ti­gung). In Nizwah über­rascht uns das gewaltige Fort aus dem 17. Jh. Wir besuchen auch die Alt­stadt mit dem Souq, berühmt für Sil­ber­schmuck und Gewürze. AE.

Fr – 10. Feb.: Zauber der Wüste F/M/A

Am Vor­mit­tag erleben wir das geschäftige Feilschen auf dem Tier­markt von Nizwah – ein unvergesslich­es Erleb­nis! Anschließend Fahrt mit Gelän­dewa­gen in die Wahi­ba Sands, eine Mod­ell­wüste, in der über 20 ver­schiedene Düne­narten zu sehen sind, wobei der Wind den rötlichen Sand zu Dünen von bis zu 200 m Höhe aufwirft. Zim­mer­bezug und Mit­tagessen im ARABIAN NIGHTS RESORT & SPA*****, zur Zeit das lux­u­riös­es­te Camp in der Wüste. Wir unternehmen eine Fahrt über die Dünen der Wahibas und begeg­nen den dort leben­den Beduinen, den Wahibas, die die besten Rennkamele auf der Ara­bis­chen Hal­binsel zücht­en. Das beson­dere Erleb­nis ist die Über­nach­tung in der Wüste. Lassen Sie sich verza­ubern von einem atem­ber­auben­den Son­nenun­ter­gang, von der Stille der Wüste und von einem funkel­nden Ster­nen­him­mel, der bis zum Hor­i­zont herab reicht. AE.

Sa – 11. Feb.: Ins Weihrauchland F/A

Durch den Sumail-Graben des Akhdar-Gebirges gelan­gen wir am Nach­mit­tag zum Flughafen Muskat. Lin­ien­flug mit OMAN AIR in den Süden des Lan­des nach Salalah, ins Weihrauch­land Dho­far. Trans­fer zum BOUTIQUE HOTEL JUWEIRA**** unweit des weißen Sand­strands des Indis­chen Ozeans gele­gen. AE.

So – 12. Feb.: Traumstrände & Weihrauch F/A

Ent­lang eines kilo­me­ter­lan­gen, weißen und unbe­siedel­ten Sand­strands erre­ichen wir die Aus­grabun­gen der alten Hafen­stadt Samharam, eine Grün­dung der antiken Sabäer (Köni­gin von Saba, UNESCO-Weltkul­turerbe) aus dem jemeni­tis­chen Hadra­maut. In der alten Weihrauch­stadt Mir­bat ist vor allem das Mau­soleum von Sche­ich Muham­mad bin Ali al-Alawi sehenswert. Der Nach­mit­tag ist zum Genießen des weißen Sand­strands zur freien Ver­fü­gung. AE.

Mo – 13. Feb.: Wo der Sultan sich wohlfühlt F/A

Bei ein­er Stadtbesich­ti­gung von Salalah am Vor­mit­tag gelan­gen wir zum neuen Muse­um des Weihrauch­landes (UNESCO-Weltkul­turerbe), zum Weihrauch­markt und zum Sul­tanspalast. Natür­lich lassen wir uns die köstlichen exo­tis­chen Früchte an einem der Obst­stände schmeck­en. Der Nach­mit­tag ist zur Erhol­ung frei. Unser Abschied­sessen mit einem Fis­chmenü nehmen wir im As Sam­mak Seafood Restau­rant des Hotels ein. Lin­ien­flug am Abend mit OMAN AIR von Salalah über Muskat nach Frank­furt (Abflug ca. 23:35 Uhr).

Di – 14. Feb.: Abschied vom Oman

Zwis­chen­stopp in Muskat. Ankun­ft in Frank­furt ca. 07:05 Uhr.

Leistungen

  • Lin­ien­flüge mit OMAN AIR von Frank­furt nach Muskat und von Salalah über Muskat nach Frank­furt in Econ­o­my Class
  • Lin­ien­flüge mit OMAN AIR Muskat — Khasab — Muskat und Muskat — Salalah in Econ­o­my Class
  • Flughafen­s­teuern, Keros­inzuschläge und Gebühren (= 285 €)
  • 30 kg Freigepäck
  • 9 x Über­nach­tung in sehr guten Hotels der 4- und 5-Sterne Kat­e­gorie
  • Alle Zim­mer mit Bad/Dusche, WC, Kli­maan­lage, TV, Mini­bar, Tele­fon
  • Buf­fet­früh­stück
  • 8 x Aben­dessen in den Hotels
  • 2 x Mit­tagessen
  • 2 x Pick­nick
  • Oman­is­che Kaf­feetafel
  • Abschied­sessen mit einem Fis­chmenü
  • Sämtliche Fahrten in einem kli­ma­tisierten oman­is­chen Reise­bus bzw. mit kli­ma­tisierten Gelän­dewa­gen (4 Per­so­n­en pro Wagen)
  • Schiff­fahrt mit ein­er Dhau
  • Ein­tritte lt. Pro­gramm
  • Visum
  • Fachkundi­ge Reise­leitung
  • Reise­un­ter­la­gen mit Reise­führer „Oman“ aus dem Tresch­er Ver­lag

Reisepreis:

ab 4.485 €

Früh­bucher­preis (bis 31.8.22):    4.335 €
Einzelz­im­merzuschlag (EZ=DZ):        875 €
Trans­fer ab/bis /SW:    ab 90 €
Langstreck­en­flüge in Busi­ness Class auf Anfrage

Wichtige Hinweise:
Das Sultanat Oman ist eines der sichersten Länder der Welt. Aufgrund der Vollbeschäftigung und des hohen Lebensstandards der Bevölkerung ist das Land absolut friedlich. Die Temperaturen sind sehr angenehm (ca. 25 °C) und es gibt kaum Luftfeuchtigkeit. Ihr Reisepass muss noch sechs Monate über das Reisedatum gültig sein. Covid-19 Impfungen sind erforderlich.
Unser besonderer Tipp:
Gönnen Sie sich am Ende der Reise einige Tage Erholungsurlaub in Salalah. Preise auf Anfrage.

 

Das Form­blatt zur vorver­traglichen Unter­rich­tung über Ihre Rechte bei ein­er Pauschal­reise find­en Sie unter Reisebe­din­gun­gen. 

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Reisezeiten

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Reisebedingungen

Wichtige Hinweise

Reiseanmeldung und Bestätigung

Wir rat­en grund­sät­zlich zu ein­er frühzeit­i­gen Anmel­dung, da sehr oft Konz­erte etc. in unseren Reisen mit einge­plant sind und wir diese sehr früh fes­tle­gen müssen. Uns erspart es dann in vie­len Fällen erst Rück­sprache mit Karten­büros und Hotels zu nehmen. Ger­ade an Einzelz­im­mern haben wir immer einen sehr hohen Bedarf, weshalb sie sehr schnell aus­ge­bucht sind.
Ihre Anmelde- und Reisebestä­ti­gung erhal­ten Sie in der Regel etwa acht Tage nach Ein­gang Ihrer Anmel­dung. Wir empfehlen den Abschluss ein­er Reis­erück­trittskosten­ver­sicherung. Bitte beacht­en Sie unsere Tar­ife auf der let­zten Seite unseres Haup­tkat­a­loges oder sprechen Sie uns darauf an bei Buchung.
Zudem erhal­ten Sie mit der Reisebestä­ti­gung den geset­zlich vorgeschriebe­nen Sicherungss­chein (s. a. unter „Insol­ven­zver­sicherung“). Nach Erhalt der Bestä­ti­gung und des Sicherungss­cheines bit­ten wir Sie dann um eine Anzahlung in Höhe von 20% des Gesamt­preis­es und um die Zahlung von Karten in Höhe von 100% (bei Reisen mit Musikpro­gramm).

Restzahlung

Die Restzahlung des Gesamt­preis­es ist bis spätestens drei Wochen vor Reise­be­ginn fäl­lig.

Reiseleiter

Bei der Auss­chrei­bung unser­er Reisen haben wir unverbindlich den Namen des Reise­leit­ers angegeben. Die Reise­leit­er sind für die Fahrten fest einge­plant und haben entsprechend auch zeitlich disponiert. Es kann aber immer ein­mal passieren, dass ein Reise­leit­er kurzfristig aus schw­er­wiegen­dem Grund die Reise nicht übernehmen kann. Wir haben nur qual­i­fizierte, langjährig erfahrene Reise­leit­er, so dass wir immer für einen Ersatz sor­gen kön­nen. Der kurzfristige Aus­fall eines angekündigten Reise­leit­ers ist keine Leis­tungs­min­derung, die zum kosten­freien Rück­tritt eines Reisegastes berechtigt.

Frühzeitige Buchung

Wir empfehlen Ihnen eine frühzeit­ige Buchung der Reise. Sie sich­ern sich dadurch die vorderen Plätze im Bus, da wir Platzre­servierun­gen im Bus nach Ein­gang der Anmel­dun­gen vornehmen. Bei vie­len Reisen sind Karten für kul­turelle Ver­anstal­tun­gen enthal­ten. Diese Karten müssen häu­fig frühzeit­ig wieder zurück­gegeben bzw. storniert wer­den. Es kann also bei ein­er kurzfristi­gen Anmel­dung passieren, dass wir für Sie keine Karten mehr haben. Bei einem Wun­sch für ein Einzelz­im­mer ist auf alle Fälle eine frühzeit­ige Buchung nötig, da der Anteil Allein­reisender bei Kul­tur­reisen enorm hoch ist und Hotels nur in einem gewis­sen Ver­hält­nis Kontin­gente mit Einzelz­im­mern abgeben.
Bitte beacht­en Sie auch unseren Hin­weis „Zirkapreise bei Flu­greisen“.

Sitzplatzwunsch

Eine frühzeit­ige Anmel­dung sichert Ihnen einen beson­deren Sitz­platzwun­sch. Falls erforder­lich kann ggf. bei den Einzel­reisenden der freie Platz belegt wer­den. Wir set­zen bei unseren Bus­reisen ab Deutsch­land nur Busse mit allem Kom­fort ein, also mit Toi­lette, Kli­maan­lage, Bor­d­küche, Schlaf­ses­sel, Kühlschrank etc. Eine Rota­tion der Sitz­plätze im Bus find­et nicht statt. In allen Bussen herrscht strik­tes Rauchver­bot.

Sitzplatzreservierung bei Flügen

Viele Flugge­sellschaften bieten die Möglichkeit Sitz­plätze zu reservieren. Diese Reservierung kön­nen wir für Sie unverbindlich bere­its bei Buchung berück­sichti­gen. Bei eini­gen Flugge­sellschaften sind Sitz­platzre­servierun­gen nur gegen eine Gebühr möglich.

Anschlussflüge

Bei Flu­greisen soll­ten Sie unbe­d­ingt gle­ich bei der Buchung oder spätestens nach Erhalt der Reisebestä­ti­gung Ihren Wun­sch für einen Anschlussflug von einem anderen deutschen Flughafen angeben. Sie sich­ern sich dadurch die tar­i­flich gün­stig­sten Plätze. Zudem kann es Ihnen bei ein­er kurzfristi­gen Buchung passieren, dass wir keine Plätze mehr in der für Sie zeitlich besten Mas­chine bekom­men. Sie ver­mei­den also auch bei ein­er frühen Buchung lange Wartezeit­en am Flughafen.

Konzert- und Opernkarten

Häu­fig sind bei unseren Reisen kul­turelle Ver­anstal­tun­gen mit eingeschlossen. Berück­sichti­gen Sie bitte, dass die Karten meist lange im Voraus von uns gekauft wer­den müssen.
Bei manchen Karten ein Jahr zuvor!
Es kom­men auf die Karten­preise fast immer noch Vorverkauf­s­ge­bühren, die teil­weise bis zu 35% betra­gen. In manchen Opern­häusern wie der Mailän­der Scala o. Ä. sind die Karten­preise ein Mehrfach­es des aufge­druck­ten Preis­es. So stimmt der aufge­druck­te Karten­preis häu­fig nicht mit dem Ihnen berech­neten Preis übere­in.
Wenn in unseren Reisen nur die Möglichkeit zum Besuch ein­er Ver­anstal­tung ange­boten wird, so bestäti­gen wir die Karten­buchung nur unter Vor­be­halt. Eine Reservierung der Karten nehmen wir erst dann vor, wenn die Durch­führung der Reise gesichert ist.

Insolvenzversicherung

Der Geset­zge­ber schreibt eine sog. Insol­ven­zver­sicherung für Rei­sev­er­anstal­ter vor, die Reisegäste beim Konkurs eines Ver­anstal­ters wieder sich­er nach Hause bringt. Wir haben immer schon auf ein ser­iös­es Geschäfts­ge­baren geachtet und alle Voraus­set­zun­gen für einen rei­bungslosen Reiseablauf gesichert. Für alle unsere Reisen sind unsere Teil­nehmer ab der Reisean­mel­dung mit ein­er Insol­ven­zver­sicherung abgesichert. Somit sind auch Ihre Anzahlun­gen abgesichert. Sie erhal­ten mit der Reisebestä­ti­gung einen sog. Sicherungss­chein zuge­sandt.
Main­ka Reisen GmbH ist bei Touris­tik-Ver­sicherungs-Ser­vice GmbH, Borsteller Chausée 51, D-22453 Ham­burg, Tel. 0049–40-24 42 880 unter fol­gen­der Ver­tragsnum­mer ver­sichert: 11.30.235020. Die Touris­tik-Ver­sicherungs-Ser­vice GmbH ist eine Tochterge­sellschaft der Hanse-Merkur Rei­sev­er­sicherungs AG, Siegfried-Wedells-Platz 1, 20354 Ham­burg, Tel. 0049–40-537 99 360. Im Ver­sicherungs­fall wen­den Sie sich an die Tele­fon­num­mer der Hanse-Merkur Rei­sev­er­sicherungs AG.

Sonderwünsche

Gerne ver­suchen wir, Ihre Son­der­wün­sche wie z. B. Ver­längerun­gen, Flu­gun­ter­brechun­gen o. ä. zu erfüllen. Diese Zusatzbuchun­gen sind häu­fig mit einem erhe­blichen Mehraufwand an Arbeit­szeit und Kosten ver­bun­den. Bitte haben Sie daher Ver­ständ­nis, dass wir für unseren Aufwand eine Bear­beitungs­ge­bühr ver­lan­gen. Sie berech­net sich nach dem Aufwand, beträgt aber min­destens 25 Euro. Diese Regelung gilt aber nicht für Anschlussflüge und Hotel­buchun­gen in Würzburg. Diese Buchun­gen sind selb­stver­ständlich gebühren­frei.

Beanstandungen

Wenn Sie ein­mal mit einem Essen oder Ihrem Hotelz­im­mer nicht zufrieden sind, so teilen Sie bitte sofort an Ort und Stelle unserem Reise­leit­er den Man­gel mit. Er ist verpflichtet für umge­hende Abhil­fe zu sor­gen. Nach Ablauf ein­er Reise kön­nen wir für keine Verbesserung sor­gen. Bitte teilen Sie uns schon bei Reise­buchung Unverträglichkeit­en bzw. Allergien mit.

Mindest- und Maximalteilnehmerzahl

Unsere Reisen sind auf 15 Per­so­n­en als Min­dest­teil­nehmerzahl konzip­iert. Main­ka Reisen GmbH ist aber immer bemüht, eine Reise durchzuführen, auch wenn diese Zahl nicht erre­icht wird, solange die Durch­führung keinen großen wirtschaftlichen Ver­lust für Main­ka Reisen darstellt. Wir ver­weisen in diesem Zusam­men­hang auch auf unsere Reisebe­din­gun­gen (§7. b). Die max­i­male Grup­pen­größe liegt in der Regel bei 28 Per­so­n­en.

Notfallnummer

In Not­fällen wen­den Sie sich an unsere Geschäft­snum­mer 0049–931-5 31 41. Außer­halb unser­er Geschäft­szeit­en nen­nt Ihnen unser Anruf­beant­worter eine zusät­zliche Not­fall­num­mer.

Hotelkategorien

Die in dem Kat­a­log­text angegebe­nen Hotelkat­e­gorien sind die lan­des-üblichen Kat­e­gorisierun­gen. Sie kön­nen in den einzel­nen Län­dern sehr unter­schiedlich sein.

Eigenanreise bei Busfahrten

Soll­ten Sie bei unseren Bus­reisen Ihre Anreise an den Zielort selb­st gestal­ten, so vergüten wir Ihnen 40 € für Ihren Koste­naufwand der An- und Rück­reise. Tre­ff­punkt mit der Reiseg­ruppe ist in der Regel das Hotel.Diese Regelung gilt allerd­ings nicht, wenn Sie am ersten Reise­tag unter­wegs zum Zielort zusteigen.

Eigenanreise

Sie kön­nen die Anreise zum Reiseziel auch gerne indi­vidu­ell gestal­ten, d. h. Sie müssen nicht unbe­d­ingt in Würzburg die Reise begin­nen. Bei selb­st­ständi­ger Anreise trägt der Reiseteil­nehmer alle anfal­l­en­den Kosten bis zum Tre­ff­punkt mit der Gruppe im Hotel.
Buchen Sie Ihre eigene Anreise bitte erst, wenn sich­er gestellt ist, dass die Reise stat­tfind­et bzw. wenn Sie Ihre Reise­un­ter­la­gen von uns erhal­ten haben. Wir übernehmen bei indi­vidu­eller Anreise keine Haf­tun­gen für dies­bezügliche Buchun­gen, wenn sie nicht mit uns abges­timmt wur­den.

Transfer ab Würzburg und Schweinfurt zum Flughafen

Trans­fers ab Unter­franken zum Flughafen wer­den von uns bei ein­er Min­dest­teil­nehmerzahl von 6 Per­so­n­en mit einem eige­nen Trans­fer­bus durchge­führt. Bei ein­er gerin­geren Per­so­nen­zahl arrang­ieren wir für Sie einen Trans­fer mit einem gewerblichen Flughafen­zubringer (Mehrpreis).

Anreise nach Würzburg

Unsere Bus­reisen starten in der Regel in Würzburg. Wenn Sie daher nach Würzburg anreisen möcht­en, so reservieren wir Ihnen gerne ein Hotelz­im­mer.
Fol­gende Hotels bieten sich an:

HOTEL WÜRZBURGER HOF

HOTEL MARITIM

DORINT WÜRZBURG

HOTEL REGINA

HOTEL WALFISCH
Premium Economy Class bei Lufthansa

Bei außereu­ropäis­chen Flü­gen von Lufthansa haben Sie die Möglichkeit, die neue Pre­mi­um Econ­o­my Class mit mehr Bein­frei­heit zu buchen. Preise und Ver­füg­barkeit auf Anfrage.

Zirkapreise bei Flugreisen

Wir bekom­men von den Air­lines nur noch bis 3 Monate vor Abflug ein Kontin­gent gestellt. Bis dahin kön­nen wir Ihnen eine Preis­garantie geben.
Bei Buchun­gen kürz­er als 3 Monate vor Abflug müssen wir Ihre Flüge zum Tage­spreis bei den Flugge­sellschaften einkaufen. Das kann u. U. erhe­blich teur­er sein. Eine frühzeit­ige Buchung der Reise lohnt sich also auch aus diesem Grund.

Zeitreisen

Für unsere Gäste, die es etwas geruh­samer wün­schen, empfehlen wir unsere Zeitreisen. Bei diesen Reisen haben wir immer ein Hotel mit einem großen Erhol­ungswert gewählt. Die Besich­ti­gun­gen sind meis­tens nur halb­tags und nicht sehr anstren­gend. Daher sind unsere Zeitreisen auch für Gäste geeignet, die nicht mehr so gut zu Fuß sind.

Hinweis für Gehbehinderte

Wir müssen die Ein­schätzung Ihrer Gehstärke Ihnen über­lassen. Bitte bedenken Sie aber, dass bei Orts­besich­ti­gun­gen ein gewiss­es Tem­po erforder­lich ist, damit unser Tage­spro­gramm bewältigt wer­den kann. Unsere Reise­leit­er kön­nen daher auch im Inter­esse der gesamten Gruppe nicht auf die Behin­derung eines Einzel­nen Rück­sicht nehmen. So sind z. B. Städtereisen mit vie­len Lauf­streck­en ver­bun­den. Für gehbe­hin­derte Gäste empfehlen wir daher unsere Zeitreisen.

Kopfhörersystem

Bei Städte- und Ausstel­lungsreisen set­zen wir das Kopfhör­ersys­tem „Qui­etvox“ ein. Bei den Führun­gen hören Sie unseren Reise­leit­er über einen kleinen Kopfhör­er, der auch für Hörg­eräte geeignet ist. Das hat viele Vorteile. Bei den Stadtrundgän­gen kann Ihnen der Reise­leit­er seine Erk­lärun­gen auch beim Gehen geben. In den Museen, die ja lei­der häu­fig wenig Sitzmöglichkeit­en besitzen, kön­nen Sie auch ein­mal Platz nehmen und sich aus­ruhen, ohne auf die Erk­lärun­gen zu verzicht­en. In den Kirchen sor­gen wir damit auch für die respek­tvolle Ruhe und unser Reise­leit­er schont zudem seine Stimme.

Keine Zubucherreisen

Viele deutsche Rei­sev­er­anstal­ter leg­en aus wirtschaftlichen Grün­den bei Fer­n­reisen ihre Kun­den mit anderen Grup­pen zu großen Reiseg­rup­pen zusam­men (sog. Zubucher­reisen).
Wir pfle­gen eine andere Geschäft­spoli­tik. Unsere Reiseg­rup­pen sind immer für sich, haben einen eige­nen Reise­leit­er und Bus und sind in der Teil­nehmerzahl begren­zt!

Reisebedingungen

An dieser Stelle möcht­en wir Sie über die all­ge­meinen Reisebe­din­gun­gen informieren, welche die geset­zlichen Bes­tim­mungen der §§ 651a ff. des Bürg­er­lichen Geset­zbuch­es ergänzen und die Grund­lage des Rei­sev­er­trages zwis­chen Ihnen, dem Reiseteil­nehmer und dem Rei­sev­er­anstal­ter, bilden. Die Reisebe­din­gun­gen entsprechen weitest­ge­hend den aktuellen Empfehlun­gen des Deutschen Rei­se­ver­ban­des e.V. (DRV) und bein­hal­ten die neue Kon­di­tio­nen des Reis­erechts, die ab 01. Juli 2018 gültig sind.
Main­ka Reisen GmbH in Würzburg wird im fol­gen­den Text als Rei­sev­er­anstal­ter beze­ich­net.
Die nach­fol­gen­den Bes­tim­mungen wer­den, soweit wirk­sam vere­in­bart, Inhalt des zwis­chen dem Kun­den und dem Rei­sev­er­anstal­ter zu Stande kom­menden Rei­sev­er­trages. Sie ergänzen die geset­zlichen Vorschriften der §§ 651a — m BGB (Bürg­er­lich­es Geset­zbuch) und die Infor­ma­tionsvorschriften für Rei­sev­er­anstal­ter gemäß §§ 4 — 11 BGB-InfoV (Verord­nung über Infor­ma­tions- und Nach­weispflicht­en nach bürg­er­lichem Recht) und füllen diese aus:

1. Abschluss des Reisevertrages / Verpflichtung für Mitreisende

1.1. Für alle Buchungswege gilt:

a)Grundlage dieses Ange­bots sind die Reiseauss­chrei­bung und die ergänzen­den Infor­ma­tio­nen des Rei­sev­er­anstal­ters für die jew­eilige Reise soweit diese dem Kun­den bei der Buchung vor­liegen.

b) Der Kunde hat für alle Ver­tragsverpflich­tun­gen von Mitreisenden, für die er die Buchung vorn­immt, wie für seine eige­nen einzuste­hen, soweit er diese Verpflich­tung durch aus­drück­liche und geson­derte Erk­lärung über­nom­men hat.

c) Weicht der Inhalt der Reisebestä­ti­gung des Rei­sev­er­anstal­ters vom Inhalt der Buchung ab, so liegt ein neues Ange­bot des Rei­sev­er­anstal­ters vor, an das er für die Dauer von zehn Tagen gebun­den ist. Der Ver­trag kommt auf der Grund­lage dieses neuen Ange­bots zus­tande, soweit der Rei­sev­er­anstal­ter bezüglich des neuen Ange­bots auf die Änderung hingewiesen und seine Vorver­traglichen Infor­ma­tion­spflicht­en erfüllt hat und der Kunde  inner­halb der Bindungs­frist dem Rei­sev­er­anstal­ter die Annahme durch aus­drück­liche Erk­lärung oder Anzahlung erk­lärt.

d) Die vom Ver­anstal­ter gegebe­nen Vorver­traglichen Infor­ma­tio­nen über wesentliche Eigen­schaften der Reise­leis­tun­gen, den Reisepreis und alle zusät­zlichen Kosten, die Zahlungsmodal­itäten, die Min­dest­teil­nehmerzahl und die Stornopauschalen (gem. Artikel 250 §3 Num­mer 1, 3 — 5 und 7 EGBGB) wer­den nur dann nicht Bestandteil des Pauschal­rei­sev­er­trages, sofern dies zwis­chen den Parteien aus­drück­lich vere­in­bart ist.

1.2. Für die Buchung, die mündlich, tele­fonisch, schriftlich, per E-Mail oder per Tele­fax erfol­gt, gilt:

a) Mit der Buchung (Reisean­mel­dung) bietet der Kunde dem Rei­sev­er­anstal­ter den Abschluss des Pauschal­rei­sev­er­trages verbindlich an.

b) Der Ver­trag kommt mit dem Zugang der Buchungs­bestä­ti­gung (Annah­meerk­lärung) durch den Rei­sev­er­anstal­ter zus­tande. Sie bedarf kein­er bes­timmten Form. Bei oder unverzüglich nach Ver­tragss­chluss wird der Rei­sev­er­anstal­ter dem Kun­den eine Reisebestä­ti­gung schriftlich oder in Textform über­mit­teln.

1.3. Bei Buchun­gen im elek­tro­n­is­chen Geschäftsverkehr (z.B. Inter­net) gilt für den Ver­tragsab­schluss:

a) Dem Kun­den wird der Ablauf der Onlineb­uchung im entsprechen­den Inter­ne­tauftritt erläutert.

b) Dem Kun­den ste­ht zur Kor­rek­tur sein­er Eingaben, zur Löschung oder zum Zurück­set­zen des gesamten Onlineb­uchungs­for­mu­la­rs eine entsprechende Kor­rek­tur­möglichkeit (Schalt­fläche „ABBRECHEN“) zur Ver­fü­gung, deren Nutzung erläutert wird.

c) Die zur Durch­führung der Onlineb­uchung ange­bote­nen Ver­tragssprachen sind angegeben.

d) Soweit der Ver­trag­s­text vom Rei­sev­er­anstal­ter gespe­ichert wird, wird der Kunde darüber und über die Möglichkeit zum späteren Abruf des Ver­trag­s­textes unter­richtet.

e) Mit Betä­ti­gung des But­tons (der Schalt­fläche) „UNVERBINDLICHE ANFRAGE SENDEN“ bietet der Kunde dem Rei­sev­er­anstal­ter den Abschluss des Rei­sev­er­trages unverbindlich an.

f) Dem Kun­den wird der Ein­gang sein­er Buchung (Reisean­mel­dung) unverzüglich auf elek­tro­n­is­chem Weg bestätigt. (Ein­gangs­bestä­ti­gung)

g) Die Über­mit­tlung der Buchung (Reisean­mel­dung) durch Betä­ti­gung des But­tons „UNVERBINDLICHE ANFRAGE SENDEN“ begrün­det keinen Anspruch des Kun­den auf das Zus­tandekom­men eines Rei­sev­er­trages entsprechend sein­er Buchung (Reisean­mel­dung). Der Ver­trag kommt durch den Zugang der Buchungs­bestä­ti­gung des Rei­sev­er­anstal­ters beim Kun­den zu Stande, die schriftlich erfol­gt.

1.4. Der Rei­sev­er­anstal­ter weist darauf hin, dass nach dem geset­zlichen Vorschriften (§§ 312 Abs. 7, 312g Abs. 2 Satz 1 Nr. 9 BGB) bei Pauschlrei­sev­erträ­gen nach § 651a und § 651c BGB, die im Fern­ab­satz abgeschlossen wur­den (Briefe, Kat­a­loge, Tele­fo­nan­rufe, Telekopi­en, Emails,), keine wieder­ruf­s­recht beste­ht, son­dern lediglich die geset­zlichen Rück­tritts- und Kündi­gungsrechte, ins­beson­dere das Rück­trittsrecht gemäß § 651h BGB (siehe hierzu auch Ziff. 5). Ein Wider­ruf­s­recht beste­ht jedoch,  wenn der Ver­trag über Reise­leis­tun­gen nach § 651a BGB außer­halb von Geschäft­sräu­men geschlossen wor­den ist, es sei denn, die mündlichen Ver­hand­lun­gen, auf denen der Ver­tragss­chluss beruht, sind auf vorherge­hende Bestel­lung des Ver­brauch­ers geführt wor­den; im let­zt­ge­nan­nten Fall beste­ht kein Wider­ruf­s­recht.

2. Bezahlung

2.1 Rei­sev­er­anstal­ter und Rei­sev­er­mit­tler dür­fen Zahlun­gen auf den Reisepreis vor Beendi­gung der Pauschal­reise nur fordern oder annehmen, wenn ein wirk­samer Kun­den­geld­ab­sicherungsver­trag beste­ht und dem Kun­den der Sicherungss­chein mit Namen und Kon­tak­t­dat­en des Kun­den­geld­ab­sicher­ers in klar­er, ver­ständlich­er und her­vorge­hoben­er Weise übergeben wurde. Nach Ver­tragsab­schluss wird gegen Aushändi­gung des Sicherungss­cheines eine Anzahlung in Höhe von 20 % des Reisepreis­es, max­i­mal aber 1.000 € pro Reiseteil­nehmer, zur Zahlung fäl­lig. Weit­ere Zahlun­gen wer­den zu den vere­in­barten Ter­mi­nen, die Restzahlung spätestens 20 Tage vor Reiseantritt fäl­lig, sofern der Sicherungss­chein übergeben ist und die Reise nicht mehr aus den in Zif­fer 7.b) oder 7.c) genan­nten Grün­den abge­sagt wer­den kann.

2.2 Leis­tet der Kunde die Anzahlung und/oder die Restzahlung nicht entsprechend den vere­in­barten Zahlungs­fäl­ligkeit­en, obwohl der Rei­sev­er­anstal­ter zur Ord­nungs­gemäßen Erbringung der ver­traglichen Leis­tun­gen bere­it und in der Lage ist, seine geset­zlichen Infor­ma­tion­spflicht­en erfüllt hat und kein geset­zlich­es oder ver­traglich­es Zurück­be­hal­tungsrecht des Kun­den beste­ht, so ist der Rei­sev­er­anstal­ter berechtigt, nach Mah­nung mit Frist­set­zung vom Pauschal­rei­sev­er­trag zurück­zutreten und den Kun­den mit Rück­trittskosten gemäß Zif­fer 5.A. , 5.B., 5.C oder 5.D zu belas­ten.

3. Leistungsänderungen

3.1 Abwe­ichun­gen wesentlich­er Reise­leis­tun­gen von dem vere­in­barten Inhalt des Rei­sev­er­trages, die nach Ver­tragsab­schluss notwendig wer­den und vom Rei­sev­er­anstal­ter nicht wider Treu und Glauben her­beige­führt wur­den, sind nur ges­tat­tet, soweit die Änderun­gen nicht erhe­blich sind und den Gesamtzuschnitt der Reise nicht beein­trächti­gen.

3.2. Eventuelle Gewährleis­tungsansprüche bleiben unberührt, soweit die geän­derten Leis­tun­gen mit Män­geln behaftet sind. Hat­te der Rei­sev­er­anstal­ter für die Durch­führung der geän­derten Reise bzw. Ersatzreise bei gle­ich­w­er­tiger Beschaf­fen­heit gerin­gere Kosten, ist dem Kun­den der Dif­ferenz­be­trag entsprechend § 651m Abs. 2 BGB zu erstat­ten.

3.3. Der Rei­sev­er­anstal­ter ist verpflichtet, den Kun­den über wesentliche Leis­tungsän­derun­gen unverzüglich nach Ken­nt­nis von dem Änderungs­grund zu informieren.

3.4 Im Fall ein­er erhe­blichen Änderung ein­er wesentlichen Reise­leis­tung oder der Abwe­ichung von beson­deren Vor­gaben des Kun­den, die Inhalt des Pauschal­rei­sev­er­trags gewor­den sind, ist der Kunde berechtigt, innher­halb ein­er vom Rei­sev­er­anstal­ter gle­ichzeit­ig mit Mit­teilung der Änderung geset­zten angemesse­nen Frist
— entwed­er die Änderung anzunehmen
— oder unent­geltlich vom Pauschal­rei­sev­er­trag zurück­zutreten
— oder die Teil­nahme an ein­er Ersatzreise zu ver­lan­gen, wenn der Rei­sev­er­anstal­ter eine solche Reise ange­boten hat.
Der Kunde hat die Wahl, auf die Mit­teilung des Rei­sev­er­anstal­ters zu reagieren oder nicht. Wenn der Kunde gegenüber dem Rei­sev­er­anstal­ter reagiert , dann kann er entwed­er der Ver­tragsän­derung zus­tim­men, die Teil­nahme an ein­er Ersatzreise ver­lan­gen, sofern ihm eine solche ange­boten wurde, oder unent­geltlich vom Ver­trag zurück­treten. Wenn der Kunde gegenüber dem Rei­sev­er­anstal­ter nicht oder nicht inner­halb der geset­zten Frist reagiert, gilt die mit­geteilte Änderung als angenom­men. Hier­auf ist der Kunde in der Erk­lärung gemäß Zif­fer 3.2 in klar­er, ver­ständlich­er und her­vorge­hoben­er Weise hinzuweisen.

3.5 Außeror­dentliche Umstände bei Kreuz­fahrten:
Bei Hoch- und Niedrig­wasser­stän­den, Fahrver­bot, Schleusende­fek­ten etc. auf den für die Durch­führung der Pro­gramme maßge­blichen Gewässern, eben­so bei Schiffs­de­fek­ten ohne Ver­schulden der Reed­erei, wird in Absprache mit dem Kapitän und dem Char­ter­er ein Alter­na­tiv-Pro­gramm ange­boten, bei dem Unterkun­ft und Verpfle­gung an Bord des Schiffes erfol­gt. Vor­be­hal­ten bleiben die Bestä­ti­gun­gen der Liege­plätze durch die Hafen­be­hör­den. Bei ein­er Absage wird die Reed­erei einen Alter­na­tiv-Liege­platz im Rah­men der Möglichkeit­en besor­gen.
Der Rei­sev­er­anstal­ter behält sich vor, den im Rei­sev­er­trag vere­in­barten Preis im Falle der Erhöhung der Beförderungskosten oder der Abgaben für bes­timmte Leis­tun­gen wie Hafen- oder Flughafenge­bühren oder ein­er Änderung der für die betr­e­f­fende Reise gel­tenden Wech­selkurse entsprechend wie fol­gt zu ändern.

4. Preisänderungen

4.1. Erhöhen sich die bei Abschluss des Rei­sev­er­trages beste­hen­den Beförderungskosten, ins­beson­dere die Treib­stof­fkosten, so kann der Rei­sev­er­anstal­ter den Reisepreis nach Maß­gabe der nach­fol­gen­den Berech­nung erhöhen:

a) Bei ein­er auf den Sitz­platz bezo­ge­nen Erhöhung kann der Rei­sev­er­anstal­ter vom Reisenden den Erhöhungs­be­trag ver­lan­gen.

b) In anderen Fällen wer­den die vom Beförderung­sun­ternehmen pro Beförderungsmit­tel geforderten, zusät­zlichen Beförderungskosten durch die Zahl der Sitz­plätze des vere­in­barten Beförderungsmit­tels geteilt. Den sich so ergeben­den Erhöhungs­be­trag für den Einzelplatz kann der Rei­sev­er­anstal­ter vom Reisenden ver­lan­gen.

4.2. Wer­den die bei Abschluss des Rei­sev­er­trages beste­hen­den Abgaben wie Hafen- oder Flughafenge­bühren gegenüber dem Rei­sev­er­anstal­ter erhöht, so kann der Reisepreis um den entsprechen­den, anteili­gen Betrag her­aufge­set­zt wer­den.

4.3. Bei ein­er Änderung der Mehrw­ert­s­teuer oder der Wech­selkurse nach Abschluss des Rei­sev­er­trages kann der Reisepreis in dem Umfange erhöht wer­den, in dem sich die Reise dadurch für den Rei­sev­er­anstal­ter ver­teuert hat.

4.4. Eine Erhöhung ist nur zuläs­sig, sofern zwis­chen Ver­tragss­chluss und dem vere­in­barten Reiseter­min mehr als 4 Monate liegen und die zur Erhöhung führen­den Umstände vor Ver­tragss­chluss noch nicht einge­treten und bei Ver­tragss­chluss für den Rei­sev­er­anstal­ter nicht vorherse­hbar waren.

4.5. Im Falle ein­er nachträglichen Änderung des Reisepreis­es hat der Rei­sev­er­anstal­ter den Reisenden unverzüglich zu informieren. Preis­er­höhun­gen ab dem 20. Tag vor Reiseantritt sind unwirk­sam. Bei Preis­er­höhun­gen von mehr als 8 % ist der Reisende berechtigt ohne Gebühren vom Rei­sev­er­trag zurück zu treten oder die Teil­nahme an ein­er min­destens gle­ich­w­er­ti­gen Reise zu ver­lan­gen, wenn der Rei­sev­er­anstal­ter in der Lage ist, eine solche Reise ohne Mehrpreis für den Reisenden aus seinem Ange­bot anzu­bi­eten. Der Kunde hat diesen Anspruch unverzüglich nach der Mit­teilung des Rei­sev­er­anstal­ters über die Preis­er­höhung diesem gegenüber gel­tend zu machen.

4.6. Die in 4 aufge­führten Kri­te­rien für eine Preis­er­höhung gel­ten auch für eine Preis­min­derung nach § 651f Abs. 4 BGB.

5. Rücktritt durch den Kunden vor Reisebeginn/Stornokosten

5.1 Der Kunde kann jed­erzeit vor Reise­be­ginn vom Pauschal­rei­sev­er­trag zurück­treten. Der Rück­tritt ist gegenüber dem Rei­sev­er­anstal­ter zu erk­lären. Falls die Reise über einen Rei­sev­er­mit­tler gebucht wurde, kann der Rück­tritt auch diesem gegenüber erk­lärt wer­den. Dem Kun­den wird emp­fohlen, den Rück­tritt schriftlich zu erk­lären.

5.2 Tritt der Kunde vor Reise­be­ginn zurück oder tritt er die Reise nicht an, so ver­liert der Rei­sev­er­anstal­ter den Anspruch auf den Reisepreis. Stattdessen kann der Rei­sev­er­anstal­ter eine angemessene Entschädi­gung ver­lan­gen, soweit der Rück­tritt nicht von ihm zu vertreten ist oder am Bes­tim­mung­sort oder in dessen unmit­tel­bar­er Nähe außergewöhn­liche Umstände auftreten, die die Durch­führung der Pauschal­reise oder die Beförderung von Per­so­n­en an den Bes­tim­mung­sort erhe­blich beein­trächti­gen; Umstände sind unver­mei­d­bar und außergewöhn­lich, wenn sie nicht der Kon­trolle des Rei­sev­er­anstal­ters unter­liegen, und sich ihre Fol­gen auch dann nicht hät­ten ver­mei­den lassen, wenn alle zumut­baren Vorkehrun­gen getrof­fen wor­den wären.

5.3 Die Höhe der Entschädi­gung bes­timmt sich nach dem Reisepreis abzüglich des Werts der vom Rei­sev­er­anstal­ter ersparten Aufwen­dun­gen sowie abzüglich dessen, was er durch ander­weit­ige Ver­wen­dung der Reise­leis­tun­gen erwirkt, welche auf ver­lan­gen des Kun­den durch den Rei­sev­er­anstal­ter zu begrün­den ist. Der Rei­sev­er­anstal­ter hat die nach­fol­gen­den Entschädi­gungspauschalen  unter Berück­sich­ti­gung des Zeitraums zwis­chen der Rück­trittserk­lärung und dem Reise­be­ginn sowie unter Berück­sich­ti­gung der erwartenden Erspar­nis von Aufwen­dun­gen und des Erwarten­ten Erwerbs durch ander­weit­ige Ver­wen­dun­gen der  Reise­leis­tun­gen fest­gelegt. Die Entschädi­gung wird nach dem Zeit­punkt des Zugangs der Rück­trittserk­lärung  wie fol­gt mit der jew­eili­gen Stornos­taffel berech­net:

Bei Bus­reisen und Bah­n­reisen
Bei Flu­greisen
Bei Pauschal­reisen in Verbindung mit Kreuz­fahrten und bei Exk­lu­sivreisen
Konz­ert- und Opernkarten

5.4. Dem Kun­den bleibt in jedem Fall der Nach­weis ges­tat­tet, die dem Rei­sev­er­anstal­ter zuste­hende angemessene Entschädi­gung sei wesentlich niedriger als die von ihm geforderte Entschädi­gungspauschale.

5.5. Das geset­zliche Recht des Kun­den, gemäß § 651e BGB vom Rei­sev­er­anstal­ter durch Mit­teilung auf einem dauer­haften Daten­träger zu ver­lan­gen, dass statt sein­er ein Drit­ter in die Rechte und Pflicht­en aus dem Pauschal­rei­sev­er­trag ein­tritt, bleibt durch die vorste­hen­den Bedin­gun­gen unberührt. Eine solche Erk­lärung ist in jedem Fall rechtzeit­ig, wenn sie dem Rei­sev­er­anstal­ter 7 Tage vor Reise­be­ginn zuge­ht.

5.6. Der Rei­sev­er­anstal­ter behält sich vor, anstelle der vorste­hen­den Entschädi­gungspauschalen eine höhere, indi­vidu­ell berech­nete Entschädi­gung zu fordern, soweit der Rei­sev­er­anstal­ter nach­weist, dass ihm wesentlich höhere Aufwen­dun­gen als die jew­eils anwend­bare Entschädi­gungspauschale ent­standen sind. In diesem Fall ist der Rei­sev­er­anstal­ter verpflichtet, die geforderte Entschädi­gung unter Berück­sich­ti­gung der ersparten Aufwen­dun­gen sowie abzüglich dessen, was er durch ander­weit­ige Ver­wen­dung der Reise­leis­tun­gen erwirbt, konkret zu bez­if­fern und zu begrün­den

5.7. Ein Anspruch des Kun­den nach Ver­tragsab­schluss auf Änderun­gen hin­sichtlich des Reiseter­mins, des Reiseziels, des Ortes des Reiseantritts, der Unterkun­ft oder der Beförderungsart (Umbuchung) beste­ht nicht. Umbuchun­gen sind grund­sät­zlich nur durch Rück­tritt vom Rei­sev­er­trag (Stornierung) zu den in 5.A., 5.B., 5.C. oder 5.D. genan­nten Bedin­gun­gen und durch nach­fol­gende Neuan­mel­dung möglich.

6. Nicht in Anspruch genommene Leistung

Nimmt der Reisende einzelne Reise­leis­tun­gen, zu deren ver­trags­gemäßer Erbringung der Rei­sev­er­anstal­ter bere­it und in der Lage war, nicht in Anspruch aus Grün­den, die dem Reisenden zuzurech­nen sind, hat er keinen Anspruch auf anteilige Erstat­tung des Reisepreis­es, soweit solche Gründe ihn nicht nach den geset­zlichen Bes­tim­mungen zum kosten­freien Rück­tritt oder zur Kündi­gung des Rei­sev­er­trages berechtigt hät­ten. Der Rei­sev­er­anstal­ter wird sich um Erstat­tung der ersparten Aufwen­dun­gen durch die Leis­tungsträger bemühen. Diese Verpflich­tung ent­fällt, wenn es sich um völ­lig uner­he­bliche Aufwen­dun­gen han­delt.

7. Rücktritt und Kündigung durch den Reiseveranstalter

Der Rei­sev­er­anstal­ter kann in fol­gen­den Fällen vor Antritt der Reise vom Rei­sev­er­trag zurück­treten oder nach Antritt der Reise den Rei­sev­er­trag kündi­gen:

a) Ohne Ein­hal­tung ein­er Frist
Wenn der Reisende die Durch­führung der Reise ungeachtet ein­er Abmah­nung des Rei­sev­er­anstal­ters nach­haltig stört oder wenn er sich in solchem Maße ver­tragswidrig ver­hält, dass die sofor­tige Aufhe­bung des Ver­trages gerecht­fer­tigt ist. Dies gilt nicht, soweit das ver­tragswidrige Ver­hal­ten ursäch­lich auf ein­er Ver­let­zung von Infor­ma­tion­spflicht­en des Rei­sev­er­anstal­ters beruht. Kündigt der Rei­sev­er­anstal­ter, so behält er den Anspruch auf den Reisepreis; er muss sich jedoch den Wert der ersparten Aufwen­dun­gen sowie diejeni­gen Vorteile anrech­nen lassen, die er aus ein­er ander­weit­i­gen Ver­wen­dung der nicht in Anspruch genomme­nen Leis­tung erlangt, ein­schließlich der ihm von den Leis­tungsträgern gut gebracht­en Beträge.

b) Bis 21 Tage vor Reiseantritt
Bei Nichter­re­ichen ein­er aus­geschriebe­nen (15 Per­so­n­en) oder behördlich fest­gelegten Min­dest­teil­nehmerzahl, wenn in der Reiseauss­chrei­bung für die entsprechende Reise auf eine Min­dest­teil­nehmerzahl hingewiesen wird. In jedem Fall ist der Rei­sev­er­anstal­ter verpflichtet, den Kun­den unverzüglich nach Ein­tritt der Voraus­set­zung für die Nicht­durch­führung der Reise hier­von in Ken­nt­nis zu set­zen und ihm die Rück­trittserk­lärung unverzüglich zuzuleit­en. Der Kunde erhält den eingezahlten Reisepreis unverzüglich zurück. Sollte bere­its zu einem früheren Zeit­punkt ersichtlich sein, dass die Min­dest­teil­nehmerzahl nicht erre­icht wer­den kann, hat der Rei­sev­er­anstal­ter unverzüglich von seinem Rück­trittsrecht Gebrauch zu machen. Der Kunde wird in sein­er Reisebestä­ti­gung auf die Min­dest­teil­nehmerzahl und das Datum der spätesten Reiseab­sage durch den Rei­sev­er­anstal­ter
hingewiesen

8. Aufhebung des Vertrages wegen unvermeidbarer außergewöhnlicher Umstände

Wird die Reise infolge bei Ver­tragss­chluss nicht vorausse­hbar­er unver­mei­d­bar­er außergewöhn­lich­er Umstände erhe­blich erschw­ert, gefährdet oder beein­trächtigt, so kön­nen sowohl der Rei­sev­er­anstal­ter als auch der Reisende den Ver­trag kündi­gen.
Wird der Ver­trag gekündigt, so kann der Rei­sev­er­anstal­ter für die bere­its erbracht­en oder zur Beendi­gung der Reise noch zu erbrin­gen­den Reise­leis­tun­gen eine angemessene Entschädi­gung ver­lan­gen. Wird der Ver­trag gekündigt, so find­en die Vorschriften des § 651e Abs. 3 Sätze 1 und 2, Abs. 4 Satz 1 Anwen­dung.
Weit­er­hin ist der Rei­sev­er­anstal­ter verpflichtet, die notwendi­gen Maß­nah­men zu tre­f­fen, ins­beson­dere, falls der Ver­trag die Rück­be­förderung umfasst, den Reisenden zurück­zube­fördern. Die Mehrkosten für die Rück­be­förderung fall­en dem Rei­sev­er­anstal­ter zur Last.

9. Haftung des Reiseveranstalters

9.1. Der Rei­sev­er­anstal­ter haftet im Rah­men der Sorgfalt­spflicht eines ordentlichen Kauf­manns für:
1. Die gewis­senhafte Rei­sevor­bere­itung;
2. Die sorgfältige Auswahl und die Überwachung des Leis­tungsträgers;
3. Die Richtigkeit der Beschrei­bung aller in den Kat­a­lo­gen angegebe­nen Reise­leis­tun­gen, sofern der Rei­sev­er­anstal­ter nicht gemäß Ziff. 3 vor Ver­tragss­chluss eine Änderung der Prospek­tangaben erk­lärt hat;
4. Die ord­nungs­gemäße Erbringung der vere­in­barten Reise­leis­tun­gen.

9.2. Der Rei­sev­er­anstal­ter haftet für ein Ver­schulden der mit der Leis­tungser­bringung betraut­en Per­son.

9.3. Der Rei­sev­er­anstal­ter haftet nicht für Insze­nierun­gen, Umbe­set­zun­gen oder Pro­gram­män­derun­gen von kul­turellen Vere­anstal­tun­gen wie Opern, Konz­erte, The­at­er­auf­führun­gen etc.

10. Mitwirkungspflichten des Reisenden

10.1. Reise­un­ter­la­gen
Der Kunde hat den Rei­sev­er­anstal­ter zu informieren, wenn er die erforder­lichen Reise­un­ter­la­gen nicht inner­halb von zwei Wochen vor Reiseantritt erhält.

10.2. Män­ge­lanzeige
Wird die Reise nicht ver­trags­gemäß erbracht, so kann der Reisende Abhil­fe ver­lan­gen. Soweit der Rei­sev­er­anstal­ter infolge ein­er schuld­haften Unter­las­sung der Män­ge­lanzeige nicht Abhil­fe schaf­fen kon­nte, kann der Reisende wed­er Min­derungsansprüche nach § 651m BGB noch Schadenser­satzansprüche nach § 651n BGB gel­tend machen.
Der Reisende ist verpflichtet, seine Män­ge­lanzeige unverzüglich der Reise­leitung am Urlaub­sort zur Ken­nt­nis zu geben. Ist ein Vertreter des Rei­sev­er­anstal­ters am Urlaub­sort nicht vorhan­den und ver­traglich nicht geschuldet, sind etwaige Reisemän­gel dem Rei­sev­er­anstal­ter an dessen Sitz zur Ken­nt­nis zu geben. Über die Erre­ich­barkeit der Reise­leitung bzw. des Rei­sev­er­anstal­ters wird der Reisende in der Leis­tungs­beschrei­bung, spätestens jedoch mit den Reise­un­ter­la­gen, unter­richtet. Der Vertreter des Rei­sev­er­anstal­ters ist beauf­tragt, für Abhil­fe zu sor­gen, sofern dies möglich ist. Sie ist jedoch nicht befugt, Ansprüche anzuerken­nen.

10.3. Frist­set­zung vor Kündi­gung
Will ein Kunde/Reisender den Pauschal­rei­sev­er­trag wegen eines Reise­man­gels der in § 651i Abs. 2 BGB beze­ich­neten Art, sofern er erhe­blich ist, nach § 651l BGB kündi­gen, hat er dem Rei­sev­er­anstal­ter zuvor eine angemessene Frist zur Abhil­feleis­tung zu set­zen. Dies gilt nur dann nicht, wenn die Abhil­fe vom Rei­sev­er­anstal­ter ver­weigert wird oder wenn die sofor­tige Abhil­fe notwendig ist.

10.4. Gepäckbeschädi­gung und Gepäck­ver­spä­tung
Schä­den oder Zustel­lungsverzögerun­gen bei Flu­greisen emp­fiehlt der Ver­anstal­ter drin­gend unverzüglich an Ort und Stelle mit­tels Schaden­sanzeige (P.I.R.) der zuständi­gen Flugge­sellschaft anzuzeigen. Flugge­sellschaften lehnen in der Regel Erstat­tun­gen ab, wenn die Schade­nanzeige nicht aus­ge­füllt wor­den ist. Die Schaden­sanzeige ist bei Gepäckbeschädi­gung bin­nen 7 Tagen und bei Ver­spä­tung inner­halb 21 Tagen nach Aushändi­gung, zu erstat­ten. Im Ubri­gen ist der Ver­lust, die Beschädi­gung oder die Fehlleitung von Reisegepäck der Reise­leitung oder der örtlichen Vertre­tung des Ver­anstal­ters bzw. dem Rei­sev­er­anstal­ter anzuzeigen. Dies ent­bindet den Reisenden nicht davon, die Schade­nanzeige an die Flugge­sellschaft gemäß Buchst. a) inner­halb der vorste­hen­den Fris­ten zu erstat­ten.

11. Beschränkung der Haftung

11.1. Die ver­tragliche Haf­tung des Rei­sev­er­anstal­ters für Schä­den, die nicht aus der Ver­let­zung des Lebens, des Kör­pers oder der Gesund­heit resul­tieren, ist auf den dreifachen Reisepreis beschränkt

a) soweit ein Schaden des Reisenden wed­er vorsät­zlich noch grob­fahrläs­sig her­beige­führt wird oder

b) soweit ein Rei­sev­er­anstal­ter für einen dem Reisenden entste­hen­den Schaden allein wegen eines Ver­schuldens eines Leis­tungsträgers ver­ant­wortlich ist. Möglicher­weise darüber hin­aus­ge­hende Ansprüche nach dem Mon­treal­er Übereinkom­men bzw. dem Luftverkehrs­ge­setz bleiben von der Beschränkung unberührt.

11.2. Der Rei­sev­er­anstal­ter haftet nicht für Leis­tungsstörun­gen, Per­so­n­en- und Sach­schä­den im Zusam­men­hang mit Leis­tun­gen, die als Fremdleis­tun­gen lediglich ver­mit­telt wer­den (z.B. Aus­flüge, Sportver­anstal­tun­gen, The­aterbe­suche, Ausstel­lun­gen, Beförderungsleis­tun­gen von und zum aus­geschriebe­nen Aus­gangs- und Zielort), wenn diese Leis­tun­gen in der Reiseauss­chrei­bung und der Buchungs­bestä­ti­gung aus­drück­lich und unter Angabe des ver­mit­tel­ten Ver­tragspart­ners als Fremdleis­tun­gen so ein­deutig gekennze­ich­net wer­den, dass sie für den Kun­den erkennbar nicht Bestandteil der Reise­leis­tun­gen des Rei­sev­er­anstal­ters sind. Die §§ 651b, 651c, 651w und 651y BGB bleiben hier­durch unberührt.
Der Rei­sev­er­anstal­ter haftet jedoch

a) für Leis­tun­gen, welche die Beförderung des Reisenden vom aus­geschriebe­nen Aus­gang­sort der Reise zum aus­geschriebe­nen Zielort, Zwis­chen­be­förderun­gen während der Reise und die Unter­bringung während der Reise bein­hal­ten, oder

b) wenn und soweit für einen Schaden des Reisenden die Ver­let­zung von Hin­weis-, Aufk­lärungs- oder Organ­i­sa­tion­spflicht­en des Rei­sev­er­anstal­ters ursäch­lich gewor­den ist.

12. Geltendmachung von Ansprüchen: Adressat, Information über Verbraucherstreitbeilegung

12.1. Ansprüche nach den § 651i Abs. 3 Nr. 2, 4–7 BGB hat der Kunde/Reisende gegenüber dem Rei­sev­er­anstal­ter gel­tend zu machen. Die Gel­tend­machung kann auch über den Rei­sev­er­mit­tler erfol­gen, wenn die Pauschal­reise über diesen Rei­sev­er­mit­tler gebucht war. Eine Gel­tend­machung muss in schriftlich­er Form erfol­gen.

12.2. Der Rei­sev­er­anstal­ter weist im Hin­blick auf das Gesetz über Ver­brauch­er­stre­it­bei­le­gung darauf hin, dass er nicht an ein­er frei­willi­gen Ver­brauch­er­stre­it­bei­le­gung teil­nimmt. Sofern eine Ver­brauch­er­stre­it­bei­le­gung nach Druck­le­gung dieser Reisebe­din­gun­gen für den Rei­sev­er­anstal­ter verpflich­t­end würde, informiert der Rei­sev­er­anstal­ter den Kun­den hierüber in geeigneter Form. Der Rei­sev­er­anstal­ter weist für alle Rei­sev­erträge, die im elek­tro­n­is­chen Rechtsverkehr geschlossen wur­den, auf die europäis­che Online-Stre­it­bei­le­gungs-Plat­tform http://ec.europa.eu/consumers/odr/ hin.

13. Informationspflichten über die Identität des ausführenden Luftfahrtunternehmens

Die EU-Verord­nung zur Unter­rich­tung von Flug­gästen über die Iden­tität des aus­führen­den Luft­fahrtun­ternehmens verpflichtet den Rei­sev­er­anstal­ter, den Kun­den über die Iden­tität der aus­führen­den Flugge­sellschaft sämtlich­er im Rah­men der gebucht­en Reise zu erbrin­gen­den Flug­be­förderungsleis­tun­gen bei der Buchung zu informieren.
Ste­ht bei der Buchung die aus­führende Flugge­sellschaft noch nicht fest, so ist der Rei­sev­er­anstal­ter verpflichtet, dem Kun­den die Flugge­sellschaft bzw. die Flugge­sellschaften zu nen­nen, die wahrschein­lich den Flug durch­führen wird bzw. wer­den. Sobald der Rei­sev­er­anstal­ter weiß, welche Flugge­sellschaft den Flug durch­führen wird, muss er den Kun­den informieren. Wech­selt die dem Kun­den als aus­führende Flugge­sellschaft genan­nte Flugge­sellschaft, muss der Rei­sev­er­anstal­ter den Kun­den über den Wech­sel informieren.
Er muss unverzüglich alle angemesse­nen Schritte ein­leit­en, um sicherzustellen, dass der Kunde so rasch wie möglich über den Wech­sel unter­richtet wird.
Die Liste der Flugge­sellschaften mit EU-Betrieb­sver­bot („Black List“) ist auf fol­gen­der Inter­net­seite abruf­bar: http://ec.europa.eu/transport/modes/air/safety/air-ban/index_de.htm

14. Pass-, Visa- und Gesundheitsvorschriften

14.1. Der Rei­sev­er­anstal­ter wird den Kunden/Reisenden über all­ge­meine Pass- und Visaer­fordernisse sowie gesund­heit­spolizeiliche For­mal­itäten des Bes­tim­mungs­lan­des ein­schließlich der unge­fähren Fris­ten für die Erlan­gung von gegebe­nen­falls notwendi­gen Visa vor Ver­tragsab­schluss sowie über deren evtl. Änderun­gen vor Reiseantritt unter­richt­en.

14.2. Der Kunde ist ver­ant­wortlich für das Beschaf­fen und Mit­führen der behördlich notwendi­gen Reise­doku­mente, eventuell erforder­liche Imp­fun­gen sowie das Ein­hal­ten von Zoll- und Devisen­vorschriften. Nachteile, die aus dem Nicht­be­fol­gen dieser Vorschriften erwach­sen, z. B. die Zahlung von Rück­trittskosten, gehen zu seinen Las­ten. Dies gilt nicht, wenn der Rei­sev­er­anstal­ter nicht, unzure­ichend oder falsch informiert hat.

14.3. Der Rei­sev­er­anstal­ter haftet nicht für die rechtzeit­ige Erteilung und den Zugang notwendi­ger Visa durch die jew­eilige diplo­ma­tis­che Vertre­tung, wenn der Reisende den Rei­sev­er­anstal­ter mit der Besorgung beauf­tragt hat, es sei denn, dass der Rei­sev­er­anstal­ter eigene Pflicht­en schuld­haft ver­let­zt hat.

15. Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen

Die Unwirk­samkeit einzel­ner Bes­tim­mungen des Rei­sev­er­trages hat nicht die Unwirk­samkeit des gesamten Rei­sev­er­trages zur Folge.

16. Reiseveranstalter

Main­ka Reisen GmbH, Win­ter­leit­en­weg 65 b in 97082 Würzburg ist eine im Han­del­sreg­is­ter des Amts­gerichts Würzburg einge­tra­gene Gesellschaft mit beschränk­ter Haf­tung (HRB 3247). Sitz der Gesellschaft ist Würzburg.

 

Informationen zur Pauschalreise

Formblatt zur Unterrichtung des Reisenden bei einer Pauschalreise nach § 651a des Bürgerlichen Gesetzbuchs
(Gültig für Buchungen ab 01.07.2018)

Bei der Ihnen ange­bote­nen Kom­bi­na­tion von Reise­leis­tun­gen han­delt es sich um eine Pauschal­reise im Sinne der Richtlin­ie (EU) 2015/2302. Daher kön­nen Sie alle EU-Rechte in Anspruch nehmen, die für Pauschal­reisen gel­ten. Das Unternehmen Main­ka Reisen GmbH trägt die volle Ver­ant­wor­tung für die ord­nungs­gemäße Durch­führung der gesamten Pauschal­reise. Zudem ver­fügt das Unternehmen Main­ka Reisen GmbH über die geset­zlich vorgeschriebene Absicherung für die Rück­zahlung Ihrer Zahlun­gen und, falls der Trans­port in der Pauschal­reise inbe­grif­f­en ist, zur Sich­er­stel­lung Ihrer Rück­be­förderung im Fall sein­er Insol­venz.

Wichtigste Rechte nach der Richtlinie (EU) 2015/2302

  • Die Reisenden erhal­ten alle wesentlichen Infor­ma­tio­nen über die Pauschal­reise vor Abschluss des Pauschal­rei­sev­er­trags.
  • Es haftet immer min­destens ein Unternehmer für die ord­nungs­gemäße Erbringung aller im Ver­trag inbe­grif­f­e­nen Reise­leis­tun­gen.
  • Die Reisenden erhal­ten eine Notruftele­fon­num­mer oder Angaben zu ein­er Kon­tak­t­stelle, über die sie sich mit dem Rei­sev­er­anstal­ter oder dem Reise­büro in Verbindung set­zen kön­nen.
  • Die Reisenden kön­nen die Pauschal­reise – inner­halb ein­er angemesse­nen Frist und unter Umstän­den unter zusät­zlichen Kosten – auf eine andere Per­son über­tra­gen.
  • Der Preis der Pauschal­reise darf nur erhöht wer­den, wenn bes­timmte Kosten (zum Beispiel Treib­stoff­preise) sich erhöhen und wenn dies im Ver­trag aus­drück­lich vorge­se­hen ist, und in jedem Fall bis spätestens 20 Tage vor Beginn der Pauschal­reise. Wenn die Preis­er­höhung 8 % des Pauschal­reisepreis­es über­steigt, kann der Reisende vom Ver­trag zurück­treten. Wenn sich ein Rei­sev­er­anstal­ter das Recht auf eine Preis­er­höhung vor­be­hält, hat der Reisende das Recht auf eine Preis­senkung, wenn die entsprechen­den Kosten sich ver­ringern.
  • Die Reisenden kön­nen ohne Zahlung ein­er Rück­tritts­ge­bühr vom Ver­trag zurück­treten und erhal­ten eine volle Erstat­tung aller Zahlun­gen, wenn ein­er der wesentlichen Bestandteile der Pauschal­reise mit Aus­nahme des Preis­es erhe­blich geän­dert wird. Wenn der für die Pauschal­reise ver­ant­wortliche Unternehmer die Pauschal­reise vor Beginn der Pauschal­reise absagt, haben die Reisenden Anspruch auf eine Kosten­er­stat­tung und unter Umstän­den auf eine Entschädi­gung.
  • Die Reisenden kön­nen bei Ein­tritt außergewöhn­lich­er Umstände vor Beginn der Pauschal­reise ohne Zahlung ein­er Rück­tritts­ge­bühr vom Ver­trag zurück­treten, beispiel­sweise wenn am Bes­tim­mung­sort schw­er­wiegende Sicher­heit­sprob­leme beste­hen, die die Pauschal­reise voraus­sichtlich beein­trächti­gen.
  • Zudem kön­nen die Reisenden jed­erzeit vor Beginn der Pauschal­reise gegen Zahlung ein­er angemesse­nen und vertret­baren Rück­tritts­ge­bühr vom Ver­trag zurück­treten.
  • Kön­nen nach Beginn der Pauschal­reise wesentliche Bestandteile der Pauschal­reise nicht vere­in­barungs­gemäß durchge­führt wer­den, so sind dem Reisenden angemessene andere Vorkehrun­gen ohne Mehrkosten anzu­bi­eten. Der Reisende kann ohne Zahlung ein­er Rück­tritts­ge­bühr vom Ver­trag zurück­treten (in der Bun­desre­pub­lik Deutsch­land heißt dieses Recht „Kündi­gung“), wenn Leis­tun­gen nicht gemäß dem Ver­trag erbracht wer­den und dies erhe­bliche Auswirkun­gen auf die Erbringung der ver­traglichen Pauschal­reise­leis­tun­gen hat und der Rei­sev­er­anstal­ter es ver­säumt, Abhil­fe zu schaf­fen.
  • Der Reisende hat Anspruch auf eine Preis­min­derung und/oder Schaden­er­satz, wenn die Reise­leis­tun­gen nicht oder nicht ord­nungs­gemäß erbracht wer­den.
  • Der Rei­sev­er­anstal­ter leis­tet dem Reisenden Bei­s­tand, wenn dieser sich in Schwierigkeit­en befind­et.
  • Im Fall der Insol­venz des Rei­sev­er­anstal­ters oder – in eini­gen Mit­glied­staat­en – des Rei­sev­er­mit­tlers wer­den Zahlun­gen zurück­er­stat­tet. Tritt die Insol­venz des Rei­sev­er­anstal­ters oder, sofern ein­schlägig, des Rei­sev­er­mit­tlers nach Beginn der Pauschal­reise ein und ist die Beförderung Bestandteil der Pauschal­reise, so wird die Rück­be­förderung der Reisenden gewährleis­tet. Main­ka Reisen GmbH hat eine Insol­ven­z­ab­sicherung mit der Hanse­Merkur Rei­sev­er­sicherung AG abgeschlossen. Die Reisenden kön­nen diese Ein­rich­tung oder gegebe­nen­falls die zuständi­ge Behörde (Kon­tak­t­dat­en: Hanse­Merkur Rei­sev­er­sicherung AG : Siegfried-Wedells-Platz 1; 20354 Ham­burg; Tel. +49 (0) 40/53 79 93 60) kon­tak­tieren, wenn ihnen Leis­tun­gen auf­grund der Insol­venz von Main­ka Reisen GmbH ver­weigert wer­den.

Web­seite, auf der die Richtlin­ie (EU) 2015/2302 in der in das nationale Recht umge­set­zten Form zu find­en ist: www.umsetzung-richtlinie-eu2015-2302.de

 

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Reiseleitung

Eckhard Mainka (M.A.)

Schon während seines Studi­ums der Kun­st­geschichte in den 70-er Jahren arbeit­ete Herr Main­ka als Reise­leit­er für den damals größten Stu­di­en­reise­nan­bi­eter Deutsch­lands, Klinger-Reisen Würzburg. Nach Abschluss des Studi­ums wid­mete er sich ganz dem Kul­tur­touris­mus und ist somit seit fast 40 Jahren neben sein­er Büroar­beit auch als Reise­leit­er tätig. Seine Reisen führten ihn von Neusee­land bis zu den roman­is­chen Kirchen im Harz. Seit über 20 Jahren leit­et er zudem Reisen in das Sul­tanat Oman und gehört damit zu den Pio­nieren des oman­is­chen Touris­mus. Wenn es seine knappe Freizeit erlaubt, spielt er gerne Golf, weshalb er auch unsere Gol­freisen begleit­et.

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